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	<title>einfach Meer Network &#187; Trend</title>
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		<title>Warum eigentlich noch über Booking, Expedia, Hotel.de und Co. direkt buchen &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 19:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; wenn man es doch über Umwege indirekt machen und damit am großen Kuchen der Hotelprovisionen mitverdienen kann? Ihr fragt Euch jetzt wie das geht? Ganz einfach, man braucht eine Domain, setzt seine eigene Metasuchmaschine auf, die Daten sind ja schließlich überall im Web zu finden, und nutzt diese bei jeder Hotelreservierung. Gerade für Vielreisende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wenn man es doch über Umwege indirekt machen und damit am großen Kuchen der Hotelprovisionen mitverdienen kann? Ihr fragt Euch jetzt wie das geht? Ganz einfach, man braucht eine Domain, setzt seine eigene Metasuchmaschine auf, die Daten sind ja schließlich überall im Web zu finden, und nutzt diese bei jeder Hotelreservierung. Gerade für Vielreisende eine spannende Alternative. Schließlich schütten Booking, Expedia, Hotel.de und Co. ein paar Prozente ihrer verdienten Hotelprovisionen wieder aus.</p>
<table style="width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.hotel-urlaub-24.de"><img src="https://lh6.googleusercontent.com/_khO4Qx33T3c/TcRHZ-mOoCI/AAAAAAAABFQ/f8HRA_IpEoY/s800/Hotel%20Urlaub%2024.png" alt="" width="515" height="444" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nun stellt Euch vor, Ihr erzählt all Euren realen Freunden und Freunden im Social Web über Eure  neue Errungenschaft. Gar nicht auszuhalten, wenn auch sie Eure Suchmaschine regelmäßig nutzen. Das coole daran, sie brauchen noch nicht einmal zu buchen, denn mit jedem vermittelten Klick zu Booking, Expedia, Hotel.de und Co. klingelt Eure Kasse.</p>
<p>Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn Ihr Euch nun für diesen Tipp dankbar zeigt und meine Kasse klingeln lasst. Klickt Euch dazu zunächst mal durch <a href="http://www.hotel-urlaub-24.de" target="_blank">www.hotel-urlaub-24.de</a>, macht einen Preisvergleich, klickt dann anschließend beim gewünschtem Hotel auf &#8220;auswählen&#8221; und wartet etwa 3-5 Sekunden ab, bis sich das ausgewählte Buchungsportal geöffnet hat. Vielen Dank <img src='http://www.einfach-meer-network.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Email oder RSS oder doch beides?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 12:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der zunehmenden Informationsflut ändert sich unser Kommunikationsverhalten. Ich glaube, diese sich abzeichnende Veränderung spüren die meisten berufstätigen Touristiker unter uns bereits heute deutlich. Die tägliche Emailflut nimmt drastisch zu und lässt sich nur schwer zwischen  wichtig und unwichtig aufteilen, ohne nicht jede Email wenigstens einmal &#8220;angefasst&#8221; zu haben.
Doch wenn nun jemand daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter der zunehmenden Informationsflut ändert sich unser Kommunikationsverhalten. Ich glaube, diese sich abzeichnende Veränderung spüren die meisten berufstätigen Touristiker unter uns bereits heute deutlich. Die tägliche Emailflut nimmt drastisch zu und lässt sich nur schwer zwischen  wichtig und unwichtig aufteilen, ohne nicht jede Email wenigstens einmal &#8220;angefasst&#8221; zu haben.</p>
<p>Doch wenn nun jemand daraus schlussfolgert, dass wir informationsmüde werden, dann ist dies aus meiner Sicht die falsche Schlussfolgerung. Nein, wir reduzieren in keinem Fall unseren alltäglichen Informationbedarf sondern filtern, strukturieren und abonnieren genau die Informationen, die wir individuell konsumieren wollen. Diese Informationen sind dann in der Regel nicht marken- und unternehmensspezifisch sondern themenorientiert.</p>
<p>Via RSS Feeds lassen sich genau die Informationen abonnieren, die wir konsumieren möchten. Doch was bedeutet dieses nun für  touristische Unternehmen? Soll man nun ab sofort den klassischen Newsletter oder die Akquise Email an Kunden beerdigen und alles nur noch über die eigene Website via RSS Feed anbieten? Oder kann man vielleicht doch alles miteinander kombinieren?</p>
<p>NEIN, soll man nicht und JA man kann, wenn man &#8230;</p>
<ul>
<li>die Mechanismen des gezielten Informations- und Botschaftenflusses plattform-, website- und unternehmensübergreifend im heutigen Web verstanden hat</li>
<li>gegenüber öffentlicher Kommunikation aufgeschlossen ist</li>
<li>die eigenen Kundeninteressen und -bedürfnisse genaustens kennt</li>
<li>die eigene relevante Kommunikationsinfrastruktur im Web aufgebaut hat</li>
<li>die eigenen Kommunikationskanäle kunden- und themenorientiert via Email mit relevanten Informationen befüllt und einen dazugehörigen RSS Feed anbietet</li>
</ul>
<p>Stellen Sie sich vor Sie betreiben ein Golfhotel. Für dieses Hotel betreiben Sie eine Website (klassisch und / oder Corporate Blog), eine Facebook Page und einen Twitter Account. Darüber hinaus verfassen Sie regelmäßig einen Newsletter, der eben nur speziell für Ihre Golfgäste interessante Informationen enthält. Wäre es nicht fantastisch, wenn Sie via Email den Newsletter verfassen und anschließend mit einem einzigen Klick auf SENDEN, Ihre Golf News an Ihre Newsletter Abonnenten, Ihre Golf Corporate Blog Leser, Ihre Golf Facebook Fans, Ihre Golf Twitter News Abonnenten, die Golf Rubriken auf den Websites, Facebook Pages und Twitter Profilen der ortsansässigen Tourismusorganisationen und Kooperationspartner automatisch verschicken können? Sie meinen das geht nicht?</p>
<p><strong>Mein Fazit: </strong>Nicht entweder oder sondern und &#8211; heutzutage ist es möglich via Email  und RSS die eigenen Webpräsenzen (auch ausserhalb der eigenen Website) kundenorientiert und thematisch rein mit Informationen und Neuigkeiten zu versorgen. Damit die Abonnenten und Fans nicht mit thematisch unrelevanten Informationen überschüttet werden, müssen die Hausaufgaben in Fragen der News- und Content (Inhalt)- Strategie erledigt sein. Die Voraussetzung ist der gezielte Aufbau eines kunden- und themenorientierten Content-, Informations- und Kommunikationsnetzwerkes. Im Tourismus funktioniert bekannter Maßen nichts ohne eine ausgebaute Infrastruktur. Selbiges gilt natürlich auch im heutigen Web. Email und RSS ergänzen sich fantastisch, wenn die Kommunikations-Infrastruktur steht.</p>
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		<title>Die wachsende digitale Vernetzungsdichte und die Auswirkungen auf  touristische Organisationen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 01:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf diesen sehenswerten Vortrag von Herrn Prof. Dr. Kruse im Rahmen der Petersberger Gespräche 2010 aufmerksam geworden. Er veranlasste mich dazu, nachfolgend die wesentlichen Learnings für touristische Organisationen bezogen auf die wachsende digitale Vernetzungsdichte festzuhalten.

Auswirkungen auf  touristische Organisationen.

Gesteuerte und geregelte Tourismusorganisationen werden durch die immer stärker zunehmende Komplexität zu touristischen Selbstorganisationen
Die Motivation unserer Gäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Heute bin ich auf diesen sehenswerten Vortrag von Herrn Prof. Dr. Kruse im Rahmen der Petersberger Gespräche 2010 aufmerksam geworden. Er veranlasste mich dazu, nachfolgend die wesentlichen Learnings für touristische Organisationen bezogen auf die wachsende digitale Vernetzungsdichte festzuhalten.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="302" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AYKDuGUC" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="302" src="http://blip.tv/play/AYKDuGUC" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Auswirkungen auf  touristische Organisationen.</strong></p>
<ul>
<li>Gesteuerte und geregelte Tourismusorganisationen werden durch die immer stärker zunehmende Komplexität zu touristischen Selbstorganisationen</li>
<li>Die Motivation unserer Gäste verschiebt sich. Sie wollen sich nicht mehr durch plakative Werbebotschaften in eine bestimmte Region puschen lassen sondern durch ein faszinierendes Entertainment für Ihren Urlaub begeistert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Empfehlungen für touristische Akteure einer Region</strong></p>
<ul>
<li><strong>Mitmachen und Einfühlen</strong> &#8211; wenn wir das Internet auf seine Funktion als Marketinginstrument oder zusätzlichen Vertriebskanal reduzieren, begeben wir uns auf die Reise in die Vergangenheit. Wenn wir zu aktiven Mitspielern in der Netzwerkdynamik des Internets werden, verstehen wir die Instrumente zur Visualisierung der Resonanz  unserer Gäste.</li>
<li><strong>Aufbrechen und Umdenken</strong> &#8211; wenn wir nach schnellen Wegen suchen, um unser gegenwärtiges Verständnis von Märkten  auf die &#8220;Digitale Netzwerkreise&#8221;  unserer Gäste zu übertragen, dann reisen sie woanders hin. Also sollten wir mit lieb gewordenen Gewohnheiten sowie Denkmustern brechen.</li>
<li><strong>Vernetzen und Kooperieren</strong> &#8211; wenn wir nicht nur die neuen Kommunikationstechnologien zur Erhöhung der Effizienz unserer internen Abläufe nutzen, sondern damit bereich- und unternehmensübergreifende Netzwerke gestalten, explorieren wir den Mehrwert der kollektiven Intelligenz in unserer Region. Tun wir dieses nicht, werden es andere für uns tun.</li>
<li><strong>Moderne Tourismusorganisationen</strong> sind sehr hierachieflache Netzwerkorganisationen. Sie fördern eine netzwerkfähige Kultur mit  Einfühlungsvermögen in die emotionalen Bedürfnisse der Gäste und sind durch aufmerksame Beteiligung an gleichberechtigter Kommunikation mit Gästen, Multiplikatoren und regionalen Kooperationspartner geprägt.</li>
</ul>
<p>Herr Prof.  Dr. Kruse bringt die Herausforderungen der Zeit durch die stark zunehmende digitale Vernetzungsdichte sehr anschaulich auf den Punkt: Wir sind gut beraten, mehr Empathie bezogen auf unsere Gäste und die Dinge zu entwickeln, die sie für resonanzfähig halten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die eigene Webpräsenz im Zeitalter von Facebook, Twitter &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits mit Spannung erwartet, ist nun der Hotelmarketingblog meiner sehr geschätzten Branchenkollegen Bianca Spalteholz und Stefan Niemeyer nach langer Ruhepause und im neuen &#8220;Kleid&#8221; wieder erwacht. Liebe Bianca, lieber Stefan, ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und sende hiermit mein Kompliment für Euren neuen Online Auftritt.
Stefan, Dein Artikel &#8220;Marktplatz Weblogs &#8211; warum wir wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits mit Spannung erwartet, ist nun der <a href="http://www.hotelmarketingblog.de" target="_blank"><strong>Hotelmarketingblog</strong></a><strong> </strong>meiner sehr geschätzten Branchenkollegen Bianca Spalteholz und Stefan Niemeyer nach langer Ruhepause und im neuen &#8220;Kleid&#8221; wieder erwacht. Liebe Bianca, lieber Stefan, ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und sende hiermit mein Kompliment für Euren neuen Online Auftritt.</p>
<p>Stefan, Dein Artikel &#8220;<a href="http://www.hotelmarketingblog.de/blog/2010/10/30/marktplatz-weblogs-warum-wir-wieder-bloggen-sollten" target="_blank"><strong>Marktplatz Weblogs &#8211; warum wir wieder bloggen sollten</strong></a>&#8221; motivierte mich sogleich zum Schreiben dieses Artikels. Ich kann mich noch genau an die Zeit vor gut 2 &#8211; 3 Jahren erinnern, wo Blogs als Kommunikationsinstrument im Web nach meinem Gefühl auf dem Höhepunkt waren. Seid dem &#8220;Sturmlauf&#8221; von Facebook, Twitter und Co. entstand auch bei mir der Eindruck, dass Weblogs immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird.</p>
<p>Die eigene Webpräsenz ist und bleibt auch aus meiner Sicht die eigene &#8220;Online Heimat&#8221;. Auch wenn sich die Anforderungen im Zeitalter von Facebook, Twitter &amp; Co. stark verändert haben, bedeutet dieses nicht, dass wir sie nun gänzlich vernachlässigen können.</p>
<p style="text-align: left;">Lieber Stefan, die Gründe dafür hast Du in Deiner Präsentation sehr bildschön auf den Punkt gebracht.</p>
<div id="__ss_5571072" style="width: 550px; text-align: left;"><strong><a title="Blogs reloaded - warum wir wieder bloggen sollten" href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer/blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten">Blogs reloaded &#8211; warum wir wieder bloggen sollten</a></strong></div>
<div style="width: 550px; text-align: left;"><strong><a title="Blogs reloaded - warum wir wieder bloggen sollten" href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer/blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten"></a></strong><object id="__sse5571072" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="458" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=blogmarketing-101026174733-phpapp01&amp;stripped_title=blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten&amp;userName=StefanNiemeyer" /><param name="name" value="__sse5571072" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5571072" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="458" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=blogmarketing-101026174733-phpapp01&amp;stripped_title=blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten&amp;userName=StefanNiemeyer" name="__sse5571072" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div id="__ss_5571072" style="width: 425px; text-align: left;">
<div style="padding-top: 5px; padding-right: 0px; padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; text-align: left;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer">Stefan Niemeyer</a>.</div>
</div>
<p style="text-align: left;">Ich gebe Dir Recht, wenn Du sagst: <strong>&#8220;Blogs bleiben erfolgreich, wenn sie hybrid sind und Schnittstellen zu Social Media Kanälen werden&#8221;</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Ergänzend dazu möchte ich es auch einmal so formulieren: <strong>&#8220;Die eigene Webpräsenz, wir können es Blog oder auch anders nennen, ist im Zeitalter von Facebook Twitter &amp; Co. die Drehscheibe von <a href="http://www.einfach-meer-network.de/etourismus-und-die-virtuelle-reise-von-informationen" target="_self">Botschaften im digitalen Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>&#8220;</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SomeNetwork.de &#8211; einfach mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Blogger ohne Vernetzung mit anderen Bloggern ist nur ein halber Blogger. Ein Twitterer ohne Verbindung mit anderen ist einfach nur ein Twitterer. Ein Unternehmen, welches Social Media Aufgaben auf mehreren Schultern verteilt, arbeitet durchaus effektiver als andere, die es nicht tun. Andere, die meinen es nicht tun zu können, weil  sie eventuell zu wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blogger ohne Vernetzung mit anderen Bloggern ist nur ein halber Blogger. Ein Twitterer ohne Verbindung mit anderen ist einfach nur ein Twitterer. Ein Unternehmen, welches Social Media Aufgaben auf mehreren Schultern verteilt, arbeitet durchaus effektiver als andere, die es nicht tun. Andere, die meinen es nicht tun zu können, weil  sie eventuell zu wenige Mitarbeiter für diese Aufgaben haben, können durchaus mit Mitbewerbern kooperieren, denn Social Media bietet  reichlich Chancen dazu. Doch das erfordert mit Sicherheit noch für viele Unternehmer und Führungskräfte ein regelrechtes Umdenken und die Bereitschaft für Experimente.</p>
<p><a href="http://www.somenetwork.de" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4663653043_63e486984e.jpg" alt="SomeNetwork.de" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Wir. d.h. <strong>SomeNetwork.de</strong>, sind kein klassisches Unternehmen, sondern kooperierende, unabhängige Unternehmer aus Rostock, die <strong>einfach mal anders</strong> denken. Wer der Meinung ist, das ist ein Weg in die unternehmerische Zukunft, der ist herzlich eingeladen, <a href="http://www.somenetwork.de" target="_blank">unserem Beispiel</a> zu folgen. Es bleibt spannend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Deutsche vertrauen bei Gesundheitsthemen häufig Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[So lautet der Titel einer Studie von Digitas Health, die auf die Befragung von mehr als 1.000 Ärzten und Patienten in Europa und den USA beruht. Digitas Health zählt als Marketing-Agentur viele der weltweit führenden pharmazeutischen, biowissenschaftlichen und medizintechnischen Unternehmen zu seinen Kunden. Das Unternehmen ist Teil der in Paris ansässigen Publicis Groupe S.A., dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lautet der Titel einer Studie von <a href="http://www.digitashealth.com" target="_blank">Digitas Health</a>, die auf die Befragung von mehr als 1.000 Ärzten und Patienten in Europa und den USA beruht. Digitas Health zählt als Marketing-Agentur viele der weltweit führenden pharmazeutischen, biowissenschaftlichen und medizintechnischen Unternehmen zu seinen Kunden. Das Unternehmen ist Teil der in Paris ansässigen Publicis Groupe S.A., dem weltweit viertgrößten Kommunikationskonzern.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie im Detail:</p>
<ul>
<li>67 Prozent der europäischen Verbraucher sagen, dass sie Informationen zu Gesundheitsthemen, die sie über Social Media (Blogs, Foren, Communities) erhalten, Vertrauen schenken. Von den amerikanischen Verbrauchern sagen dies 45 Prozent.</li>
<li>Verbraucher aus Deutschland haben im europäischen Vergleich das größte Vertrauen in gesundheitsbezogene Informationen aus Social Media.</li>
<li>33 Prozent der Deutschen vertrauen Informationen zu Gesundheitsthemen, die in Social Media vermittelt werden (europäischer Durchschnitt: 28 Prozent)</li>
<li>52 Prozent der europäischen Ärzte sind der Ansicht, dass Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich an Diskussionen in Patientenforen und sozialen Netzwerken teilnehmen sollten. In den USA sagen dies 41 Prozent.</li>
<li>41 Prozent der europäischen Ärzte glauben, dass Social Media bei der Patientenbetreuung eine zunehmend wichtigere Rolle spielen werden, beispielsweise indem Ärzte ihren Patienten Foren und Online-Communities empfehlen, bei denen sie sich mit anderen Betroffenen austauschen können. In Europa geben dies überdurchschnittlich die Ärzte in Deutschland (44 Prozent) und Spanien (62 Prozent) an.</li>
<li>Europaweit gehen zwei Drittel der befragten Ärzte und 32 Prozent der Patienten davon aus, dass ihre Online-Kommunikation zu Gesundheits-Themen über die nächsten 18 Monate zunehmen wird.</li>
<li>70 Prozent der europäischen Ärzte gehen davon aus, dass Social Media eine zunehmend wichtige Rolle bei der Meinungsbildung von Patienten in Hinblick auf ihre medizinische Behandlung und ihren Gesundheitszustand spielen werden.</li>
<li>Zwei von fünf der befragten Verbraucher empfehlen Websites mit Inhalten oder Serviceangeboten gesundheitsrelevanter Themen an andere weiter.</li>
</ul>
<p>Quelle:<a href="http://www.presseportal.de/pm/76354/1600666/digitas_health" target="_blank"> na &#8211; Presseportal</a></p>
<p>Diese Studie belegt sehr anschaulich, wie wichtig die Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media bezogen auf das Thema Gesundheitstourismus ist. Wer sich heute nicht intensiv damit befasst, läuft durchaus Gefahr im gesundheitstouristischen Nischenmark wichtige Marktanteile zu verlieren.</p>
<p>Voraussetzung dafür sind natürlich weiterhin die engen, konzeptionellen Kooperationen zwischen Medizinern, Touristikern und bezogen auf die Studienergebnisse auch Social Media Marketern. Allem voran steht allerdings auch die Dienstleistungsqualität auf hohem Niveau. Ich kann mich noch sehr gut an meine Arbeit im <strong>Kompetenznetzwerk Orthopädie in Rostock</strong> erinnern. Erst kürzlich sprach ich mit Herrn <a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/mitarbeiter.html" target="_blank">Prof.</a><span style="color: #000000;"><a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/mitarbeiter.html" target="_blank"> Dr. med. habil. Wolfram Mittelmeier</a>, Arzt für Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Sportmedizin an der Orthopädischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Rostock. In diesem Gespräch teilte er mir mit, dass die Klinik das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008, hervorgehend aus der Arbeit im Kompetenznetzwerk Orthopädie, erfolgreich eingeführt hat und nun seit Jahresbeginn anwendet. An dieser Stelle noch einmal meinen vollsten Respekt an das Team der Orthopädischen Klinik und Poliklink Rostock für das verdiente <a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/klinik-info-qm.html" target="_blank">Zertifikat als Symbol für ausgezeichnetes Qualitätsmanagement</a>. Es tut richtig gut zu wissen, eine derartige Kompetenz in der Stadt zu haben. </span></p>
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		<title>Das Jahr der Direktbuchung!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markus Luthe, geprägt von den (mobilen) Eindrücken des  kürzlich in München stattgefundenen HSMA E-Marketing Days, ruft für 2010 &#8220;Das Jahr der Direktbuchung!&#8221; aus. Auch wenn er, wie er selbst schreibt, keinen Anspruch auf die Originalität für diesen Claim erhebt.
Untermauert wird dieser Claim durch die aktuellen Daten aus dem IHA-Branchenreport &#8220;Hotelmarkt Deutschland 2010&#8243;.

Sehr interessant, wie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Luthe, geprägt von den (mobilen) Eindrücken des  kürzlich in München stattgefundenen <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=164150&amp;id=182169624724" target="_blank">HSMA E-Marketing Days</a>, ruft für 2010 &#8220;<a href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5505.html" target="_blank"><strong>Das Jahr der Direktbuchung!</strong></a>&#8221; aus. Auch wenn er, wie er selbst schreibt, keinen Anspruch auf die <a href="http://www.xotels.com/en/marketing/2010" target="_blank">Originalität für diesen Claim</a> erhebt.</p>
<p>Untermauert wird dieser Claim durch die aktuellen Daten aus dem IHA-Branchenreport &#8220;Hotelmarkt Deutschland 2010&#8243;.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2043/4515110361_45e4d81239_o.jpg" alt="IHA-Blog" width="600" height="469" /></p>
<p>Sehr interessant, wie sich das Internet als Vertriebskanal seit 2003 entwickelt hat. Während sich &#8220;Internetportale&#8221; und die &#8220;Eigene Homepage&#8221; ein Kopf an Kopf Rennen mit explosionsartigem Wachstum seit 2007 (verbesserte Technologien und Bandbreiten im Web) liefern, tragen touristische Marketing-Organisationen (Stadt, Region, Land) weiterhin stagnierend die rote Laterne. Verschlafende Gründe dafür gibt es so einige, auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte.</p>
<p>Gespannt bin ich heute schon auf den IHA-Branchenreport 2011. Wie mögen sich die Zahlen im Kopf an Kopf Rennen nach dem Jahr der Direktbuchungen darstellen? Mein Tipp &#8211; unverändert! Begründung &#8211; die Hotellerie hat sich größtenteils bis heute noch nicht die Frage gestellt <strong>&#8220;Warum sind die verprovisionierten Internetportale so erfolgreich?&#8221;</strong></p>
<p>Auf der ITB 2010 sprach ich u.a. mit einem Mitarbeiter der <a href="http://www.protel-hotelsoftware.com/web-booking-engine.html" target="_blank">protel hotelsoftware GmbH</a> und erkundigte mich nach den Plänen des Unternehmens hinsichtlich Entwicklung der <a href="http://wbe.protel-net.com/wbe3" target="_blank">protel Web Booking Engine</a> und konfrontrierte ihn mit der Frage <strong>&#8220;Warum gibt es Unternehmen wie <a href="http://www.travelcharme.com" target="_blank">Travel Charme Hotels &amp; Resorts</a>, welches u.a. kürzlich ihre eigene <a href="https://www.travelcharme.com/ibe" target="_blank">Web Booking Engine</a> entwickelt hat?&#8221;</strong></p>
<p>Eine weitere Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang stelle: <strong>&#8220;Warum entwickeln und verbessern die Internetportale stetig ihre eigenen Web Booking Engines weiter und duplizieren sie ala Affiliate Marketing über ein stetig im Ausbau befindliches Partner-Netzwerk?&#8221;</strong></p>
<p>Eine letzte Frage, die ich mir dazu stelle: <strong>&#8220;Warum betreiben die Hotels kein eigenes Affiliate Marketing Partner-Netzwerk auf Basis ihrer eigenen Web Booking Engine?&#8221;</strong></p>
<p>Bin neugierig, welches Hotel bzw. welche Hotelgruppe als erstes ihren direkten Point of Sales ausserhalb der eigenen Webpräsenzen platzieren wird, oder tun SIE es schon?</p>
<p>Es lebe &#8220;<strong>Das Jahr der Direktbuchung!</strong>&#8221; und Social Media, vorausgesetzt die Hotellerie verschläft nicht schon wieder den InternetPuls der Zeit.</p>
<p>Vielen Dank Herr Luthe, für Ihren <a href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5505.html" target="_blank">lesenwerten Blogbeitrag</a>.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mein alternativer Tipp für kleinere Hotels, Pensionen, eigenvertrieblich orientierte Ferienwohnungsbesitzer etc. die bisher keine eigene  Web Booking Engine besitzen &#8211; <a href="https://www.bookatonce.com/" target="_blank">Book at Once</a>.</p>
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		<title>Und wozu eigentlich der ganze Social Media Aufwand?</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/und-wozu-eigentlich-der-ganze-social-media-aufwand/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media macht Sinn und ist mit Sicherheit auch keine Eintagsfliege. Es ist wichtig, dass wir uns den Entwicklungen im Social Web widmen, öffnen und lernen, wie sie funktionieren.
Allerdings ist es definitiv ein Fehler, nur weil die Mitbewerber links und rechts von uns im Social Web präsent und aktiv sind, mit aller Macht und höchstem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media macht Sinn und ist mit Sicherheit auch keine Eintagsfliege. Es ist wichtig, dass wir uns den Entwicklungen im Social Web widmen, öffnen und lernen, wie sie funktionieren.</p>
<p>Allerdings ist es definitiv ein Fehler, nur weil die Mitbewerber links und rechts von uns im Social Web präsent und aktiv sind, mit aller Macht und höchstem Tempo in die Thematik zu stürzen. Meine Empfehlung: &#8220;Bloß nicht verrückt machen lassen, denn das Leben funktioniert auch ohne Social Media&#8221;. Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie benötigen. Es ist noch nie ein Profi vom Himmel gefallen, um mit Erfolg von 0 auf 100 zu starten.</p>
<p>Doch bevor Sie sich und Ihr Unternehmen ins erfolgreiche Social Media Abenteuer stürzen, kann ich Ihnen empfehlen, sich folgendes zu Herzen zu nehmen:</p>
<p>Social Media erfordert den festen Entschluss es zu tun, Wissen im Umgang und in den Funktionsweisen der Social Media Instrumente (Software), strategische Planung, internetaffine kommunikative Mitarbeiter, klare Verantwortlichkeiten und Aufgabenverteilung, Personal- und Zeitressourcen, ganz viel Arbeit und ein Social Media Budget. Der Erfolg tritt ein, wenn das richtige Netzwerk geschaffen, die Community aufgebaut ist und die Kontakte gepflegt werden.</p>
<p><strong>Und wozu eigentlich der ganze Social Media Aufwand?</strong></p>
<p>Diese Frage stelle auch ich mir regelmäßig und folgende Antworten fallen mir auf Anhieb dazu ein:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: stark zunehmender Wettbewerb um Aufmerksamkeiten</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: multidirektionale Kommunikation (Meinungsaustausch) statt einseitige Information</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: Transparenz bezogen auf Produkt- und Unternehmensqualität</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: nahezu keine öffentlichen Kommunikationsbarrieren mehr</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Gewinnung von Multiplikatoren in der digitalen MundzuMundPropaganda</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Markforschung zur Gewinnung von Präferenzen und zur Analyse von Trends</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Image-Controlling im Internet</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Mitarbeiterakquise und Unternehmensattraktivität gegenüber Nachwuchskräften</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Neukundengewinnung und Kundenbindung</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Meine Meinung, dies sind bereits Gründe genug, sich mit Social Media zumindest zu beschäftigen, vorausgesetzt man möchte auch am Puls der Zeit bleiben, ohne sich gleich mit der Frage nach dem ROI zu quälen. Und wer sich dennoch mit dem ROI-Thema quälen möchte, dem sei der Artikel <a href="http://www.andersdenken.at/wert-facebook-fanpage-value" target="_blank">&#8220;Welchen €-Werbe-Wert hat Social Media&#8221; von ANDERSdenken</a> inkl. Kommentare empfohlen.</p>
<p>Ein weiterer touristischer Lesetipp meinerseits zur Thematik: &#8220;<a href="http://www.golfen-mv.de/golfclubs-mv/golfclubs-aus-mecklenburg-vorpommern-betreiben-social-media" target="_blank">Golfclubs aus Mecklenburg-Vorpommern und das zarte Social Media Pflänzchen</a>&#8220;</p>
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		<title>Ein kleiner Ort im Allgäu erzeugt einen touristischen Tsunami</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der kürzlich stattgefundenen ITB hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, ein lockeres und spannendes Gespräch mit den SocialMediaMachern aus Oberstaufen zu führen. Das faszinierende daran ist es, sich mit Kollegen auszutauschen, die es kapiert haben. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Bianca Keybach und Benjamin Buhl von der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH.
Niemals zuvor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der kürzlich stattgefundenen ITB hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, ein lockeres und spannendes Gespräch mit den SocialMediaMachern aus <a href="http://www.oberstaufen-plus.de" target="_blank"><strong>Oberstaufen</strong></a> zu führen. Das faszinierende daran ist es, sich mit Kollegen auszutauschen, die es kapiert haben. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Bianca Keybach und Benjamin Buhl von der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH.</p>
<p style="text-align: left;">Niemals zuvor habe ich auch nur den leisesten Funken über Oberstaufen erfahren. Doch seit dem vergangenen Jahr fange ich an, ohne überhaupt jemals dort gewesen zu sein, diesen Ort zu lieben. Gerade einmal knapp 7.000 einheimische Seelen zählt Oberstaufen. Das Gespräch auf der ITB und genau diese Zahl bewegten mich nun zum Schreiben dieses Artikels.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pV9aRq4sJAY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/pV9aRq4sJAY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Wie kann es sein, dass ein so kleiner Ort im Allgäu durch eine handvoll Menschen einen derartigen touristischen Tsunami in Deutschland erzeugt? </strong></p>
<p>Die Antwort &#8211; authentische Persönlichkeiten, Menschen mit Herz und Verstand, die das eigene Ego hinter ein gemeinsames Ziel stecken, die wissen was sie wollen, die kooperieren, die einfach machen und nicht  diskutieren und SOCIAL MEDIA. Wer wissen will, wie das funktioniert, dem sei <a href="http://www.cpwissen.de/artikel/items/auf-nach-oberstaufen.html" target="_blank"><strong>dieser Artike</strong><strong>l</strong></a> empfohlen.</p>
<p>Liebe Oberstaufener Kollegen, es ist herrlich zu erleben, wie Ihr maschiert im Vergleich zu anderen Orten und Regionen, die sich noch über die Produktion eines Gastgeberverzeichnisses und einer Website, über die alles gesteuert werden soll, streiten.</p>
<p>Vielen Dank Benjamin für unser ITB-Gespräch und beste Grüße von der Ostsee <img src='http://www.einfach-meer-network.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Vielleicht schaffen wir es ja mal auf eine gemeinsame Runde Golf über Berge und Meer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Touristische Unternehmen der Zukunft</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/touristische-unternehmen-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit diesem Artikel starte ich einen Aufruf, weil ich davon überzeugt bin, dass diese Charakteristiken touristische Unternehmen der Zukunft auszeichnen werden.
Ich suche Netzwerkpartner im Bereich Tourismus &#38; Freizeit an der mecklenburgischen Ostseeküste zum Aufbau von orts- und themenspezifischen Social Media Netzwerkunternehmen.

Diese Netzwerkunternehmen glänzen durch Kooperation, Eigeninitiative,Verantwortung, Respekt, Kreativität und Unternehmertum
Sie bestehen aus Talenten und nicht aus Hierachien
Sie haben gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Artikel starte ich einen Aufruf, weil ich davon überzeugt bin, dass diese Charakteristiken <strong>touristische Unternehmen der Zukunft</strong> auszeichnen werden.</p>
<p>Ich suche <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Netzwerkpartner im Bereich Tourismus &amp; Freizeit an der mecklenburgischen Ostseeküste zum Aufbau von orts- und themenspezifischen Social Media Netzwerkunternehmen.</a></p>
<ul>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Diese Netzwerkunternehmen glänzen durch</a> <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Kooperation</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Eigeninitiative%22">Eigeninitiative</a>,<a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Verantwortung%22">Verantwortung</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Respekt%22">Respekt</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Kreativität und Unternehmertum</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie bestehen aus Talenten und nicht aus Hierachien</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie haben gemeinsame Ziele und kein Interesse an staatlichen Subventionen</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie fragen sich &#8220;Was kann ich leisten?&#8221; und nie &#8220;Was hab ich davon?&#8221; </a></li>
</ul>
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		<title>eTourismus und die virtuelle Reise von Informationen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.
Jetzt übertragen wir einmal diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.</p>
<p>Jetzt übertragen wir einmal diese Erkenntnis ins Internet, womit wir grob gesagt beim Thema &#8220;<strong>eTourismus</strong>&#8221; sind. Der Unterschied zwischen Tourismus und eTourismus besteht im Aspekt der Reise. Der Tourismus beinhaltet alle Facetten der realen Reise von Menschen. Im  <strong>eTourismus dagegen geht es um die virtuelle Reise von Informationen.</strong></p>
<p style="text-align: left; ">Das die Wissensaneignung zum Thema eTourismus in unserer Branche und insbesondere für Tourismusregionen immer wichtiger wird, zeigt die, wie ich finde, sehr anschauliche Grafik von  <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell/4329902012" target="_blank">mediaquell</a>. Sie verdeutlicht, dass das bereits erwähnte, für den Tourismus essentielle Thema <strong>Infrastruktur</strong> auch im Web angekommen ist. Allerdings besteht hier noch der Unterschied zum realen Tourismus, dass das digitale Verkehrsnetz in den allermeisten Tourismusregionen erst noch aus- bzw. aufgebaut werden muss.</p>
<p style="text-align: center; "><img src="http://farm3.static.flickr.com/2776/4336850707_7ea91e26a0_o.jpg" alt="Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts" width="462" height="500" /></p>
<p style="text-align: center; ">Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell" target="_blank">mediaquell´s Flickr Account</a></p>
<p>Das Verständnis über <strong><a href="http://infos.mediaquell.com/2010/02/02/das-digitale-verkehrsnetz-des-21-jahrhundert-erfolgreich-digitale-strassen-bauen-63721/" target="_blank">das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>,</strong> deren Funktionsweisen und Management werden schon heute zum klaren Wettbewerbsvorteil im eTourismus. Touristische Dienstleister und Regionen, die es strategisch versäumen, ihre Organisationsstrukturen und ihre Webpräsenzen für den <strong>eTourismus und die virtuelle Reise von Informatione</strong><strong>n</strong> zu rüsten, verlieren im stark zunehmenden, digitalen Wettbewerb um den richtigen Gast zum richtigen Zeitpunkt.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mit Informationen auf Ihrer Website ist es wie mit Ihren Angeboten im Prospekt. Sie nützen recht wenig, wenn sie im eigenen Haus liegen bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das TourismusCamp 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuscamp]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende, 23.-24. Januar 2010  findet zum dritten Mal das TourismusCamp 2010 in Eichstätt, organisiert von Tourismuszukunft &#8211; Institut für eTourismus und von der KU Eichstätt, statt. Das dieses Barcamp mittlerweile zur festen Größe der Wissensvermittlung in der Tourismusbranche Deutschlands geworden ist, zeigte die rasant schnelle Reservierung  der Plätze durch die Teilnehmer und die Liste der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende, <strong>23.-24. Januar 2010 </strong> findet zum dritten Mal das <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Tourismuscamp_2010" target="_blank"><strong>TourismusCamp 2010</strong></a> in Eichstätt, organisiert von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/ueber-uns/" target="_blank"><strong>Tourismuszukunft &#8211; Institut für eTourismus</strong></a> und von der <a href="http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/MGF/Geographie/Kulturgeographie/Mitarbeiter/Hopfinger.de" target="_blank"><strong>KU Eichstätt</strong></a>, statt. Das dieses Barcamp mittlerweile zur festen Größe der Wissensvermittlung in der Tourismusbranche Deutschlands geworden ist, zeigte die rasant schnelle Reservierung  der Plätze durch die <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2010_Anmeldung_und_Teilnehmer" target="_blank"><strong>Teilnehmer und die Liste der Nachrücker</strong></a>.</p>
<p style="text-align: left; ">Doch <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Was_ist_ein_Tourismuscamp" target="_blank"><strong>was ist eigentlich das TourismusCamp</strong></a>? Wer fährt dort hin? <a href="http://www.tripsbytips.de" target="_blank"><strong>Uwe Frers von TripsByTips</strong></a><a href="http://www.tripsbytips.de" target="_blank"><strong> fragt nach</strong></a>:</p>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: center; "><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kk4KxAaO9IE&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/kk4KxAaO9IE&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Sehr interessant und wer sich in unserer Branche mit dem Thema Social Media Marketing beschäftigt, versteht auf Anhieb den Grund der Nachfrage via Video von TripsByTips.</p>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: left; ">Mit dem Video vom <a href="http://www.einfach-meer-network.de/tourismuscamp-2009-ein-spirit-an-begeisterung" target="_blank"><strong>TourismusCamp 2009</strong></a> möchte ich an dieser Stelle noch einmal einen Rückblick der diskutierten Themen im vergangenen Jahr geben. Ich bin sehr auf die Fortsetzung der Diskussionen und Entwicklungen im eTourismus gespannt.</p>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: center; "><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XlRVWkjE_mw&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/XlRVWkjE_mw&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>PS: Nächster Artikel &#8211; <a href="http://www.einfach-meer-network.de/kurznachrichten-vom-tourismuscamp-2010" target="_self">Kurznachrichten (Hashtag #tc10) vom TourismusCamp 2010</a>.</p>
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		<title>Reisen in Deutschland klar im Aufwärtstrend</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema &#8220;Reisen in Deutschland&#8221; lag für uns Deutsche in diesem Jahr klar im Aufwärtstrend. Das lässt sich wunderbar an der statistischen Keyword-Suchanalyse via Google Insight of Search ablesen.
Betrachtet man die Analyse allerdings etwas genauer, so lassen sich deutliche regionale Unterschiede feststellen. Inlandsreisen werden verstärkt durch Bürger aus den neuen Bundesländern getätigt. Ebenso ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8220;<strong>Reisen in Deutschland</strong>&#8221; lag für uns Deutsche in diesem Jahr <strong>klar im Aufwärtstrend</strong>. Das lässt sich wunderbar an der statistischen Keyword-Suchanalyse via <a href="http://www.google.com/insights/search" target="_blank">Google Insight of Search</a> ablesen.</p>
<p>Betrachtet man die Analyse allerdings etwas genauer, so lassen sich deutliche regionale Unterschiede feststellen. Inlandsreisen werden verstärkt durch Bürger aus den neuen Bundesländern getätigt. Ebenso ist ein Gefälle zwischen Nord- und Süddeutschland festzustellen. Der Süden verreist im Vergleich zum Norden und insbesondere zum Osten eher ins Ausland.</p>
<p>Die <strong>nachfolgenden Grafiken verdeutlichen das steigende Interesse an Deutschland</strong> im relativen Vergleich zum Suchbegriff Reisen.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Reisen+Deutschland&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=12-m&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> <script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Reisen+Deutschland&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Auch die <strong>Statistik zum Suchbegriff &#8220;Flugreisen&#8221;</strong> bestätigt den zunehmenden Trend am Thema &#8220;Reisen in Deutschland&#8221;.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Flugreisen&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> Im <strong>Vergleich der Küsten sowie der Begriffe Berge und Meer</strong> sieht man deutlich das stärkere Interesse zu gunsten von Ostsee und Meer.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Ostsee%7CNordsee&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Berge%7CMeer&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> Sehr spannend ist wohl auch die nachfolgende <strong>Statistik der Suchbegriffe &#8220;Hotel&#8221; und &#8220;Ferienwohnung&#8221;</strong> im relativen Vergleich zum Thema &#8220;Reisen&#8221;. Während das Thema &#8220;<strong>Ferienwohnung</strong>&#8221; im starken <strong>Aufwärtstrend</strong> ist, insbesondere über die Sommerzeit, hält der stetige <strong>Abwärtstrend</strong> zum Thema &#8220;<strong>Hotel</strong>&#8221; weiter an. Allerdings liegt das Interesse an &#8220;Hotel&#8221; noch deutlich über dem Interesse an &#8220;Ferienwohnung&#8221; in Deutschland.  <script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Ferienwohnung%7CHotel&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
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		<title>Crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einstieg in das Thema Social Media Marketing stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.
Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einstieg in das Thema <strong>Social Media Marketing</strong> stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.</p>
<p>Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass noch relativ wenige Social Media Marketing Beispiele in der Hotellerie zu finden sind. Es sind mehr die Komplexität der Möglichkeiten, das noch fehlende Wissen über die Mechanismen des Social Web und häufig auch Aussagen wie  &#8220;Unsere Gäste twittern nicht&#8221;.</p>
<p>Doch wer bereits die Mechanismen des Social Web verstanden hat, erkennt auch die Notwendigkeit, die klassichen Printmedien in die Social Media Marketing Aktivitäten zu integrieren. So zeigt es sich auch im Beispiel vom Hotel Neptun in Warnemünde.</p>
<p>Der Einstieg in das Thema Social Media erfolgte durch ein Corporate Blog. Dort bloggen mittlerweile in Teamarbeit 10 Mitarbeiter unter Koordination und Anleitung der verantwortlichen Online Marketing Mitarbeiterin seit Februar 2009. Nach entsprechenden, anfänglichen Schulungsmaßnahmen des Corporate Blog Teams lässt sich festhalten, dass das Corporate Bloggen nun mehr als fester Bestandteil in die Arbeitsprozesse intergriert ist.</p>
<p>Dieses zeigt u.a. auch der Schritt zur <strong>Verbindung der Marketinginstrumente Print (Neptun News) und </strong><strong>Web (Hotel Neptun Blog</strong>). In der aktuellen Ausgabe der NEPTUN NEWS (4x jährlich im Postkasten der Hotelgäste) wird proaktiv auf den <a href="http://blog.hotel-neptun.de" target="_blank">HOTEL NEPTUN BLOG</a> hingewiesen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Wir bloggen für Sie!&#8221;</em> &#8211; lautet die Überschrift des Artikels unter der Rubrik Neuigkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2759/4160723674_76b8d47140.jpg" alt="SDC10342" width="500" height="375" /></p>
<p><em>&#8220;Seit ein paar Monaten finden Sie auf unserer Internetseite eine neue Rubrik: unseren BLOG.&#8221;</em> &#8211; heißt es weiter im Text. Ein schönes Beispiel für die <strong>crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</strong>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Will man mit Social Media Marketing Maßnahmen auch messbare Ergebnisse erzielen, ist die crossmediale Verbindung von Web und Print ein essentieller Schritt. Dieses verdeutlicht u.a. auch der Artikel <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/print-sozialer-machen-mit-facebook" target="_blank">&#8220;Print sozialer machen mit Facebook&#8221;</a> auf dem Tourismusblog von Tourismuszukunft, Institut für eTourismus.</p>
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		<title>Die drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist nur eine von drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). Suchenmaschinenmarketing, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.
Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> ist nur eine von <strong>drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</strong> (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). <strong>Suchenmaschinenmarketing</strong>, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.</p>
<p>Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema <strong>Social Media Marketing</strong>, kurz SMM, dass noch keine Bücher (für den Tourismus ändert sich das aber demnächst) füllt und dennoch aktueller denn je ist.</p>
<p>Märkte sind Gespräche und Gespräche im Web sind die Online-Kerne von Social Media. Dabei geht es um Contentproduktion (z.B. via Blogs, übrigens die beste Suchmaschinenoptimierung), Contentteilung via Blognetzwerk und Social Networks (z.B. Facebook, Twitter, XING, Youtube, Google, Flickr etc.), Transparenz, Authentizität, Beziehungen, Freundschaften und gemeinsame Interessen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Online-Marketing ist komplex, erfordert umfangreiches Wissen und eine individuelle, zielführende Strategie, dabei ist das alleinige Setzen auf z.B. Suchmaschinenoptimierung wie eine Finanzanlage ohne Diversifikation. Jetzt kann man sich hinsetzen und die Mechanismen im Alleingang studieren oder sich durch Hilfe von außen die Zeit ersparen, um fix aktiv zu werden. Meine Erfahrungen: der <strong>Social Media Zug im Tourismus rollt bereits kräftig und wird immer schneller.</strong></p>
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