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	<title>einfach Meer Network &#187; Trend</title>
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		<title>SomeNetwork.de &#8211; einfach mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Blogger ohne Vernetzung mit anderen Bloggern ist nur ein halber Blogger. Ein Twitterer ohne Verbindung mit anderen ist einfach nur ein Twitterer. Ein Unternehmen, welches Social Media Aufgaben auf mehreren Schultern verteilt, arbeitet durchaus effektiver als andere, die es nicht tun. Andere, die meinen es nicht tun zu können, weil  sie eventuell zu wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blogger ohne Vernetzung mit anderen Bloggern ist nur ein halber Blogger. Ein Twitterer ohne Verbindung mit anderen ist einfach nur ein Twitterer. Ein Unternehmen, welches Social Media Aufgaben auf mehreren Schultern verteilt, arbeitet durchaus effektiver als andere, die es nicht tun. Andere, die meinen es nicht tun zu können, weil  sie eventuell zu wenige Mitarbeiter für diese Aufgaben haben, können durchaus mit Mitbewerbern kooperieren, denn Social Media bietet  reichlich Chancen dazu. Doch das erfordert mit Sicherheit noch für viele Unternehmer und Führungskräfte ein regelrechtes Umdenken und die Bereitschaft für Experimente.</p>
<p><a href="http://www.somenetwork.de" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4663653043_63e486984e.jpg" alt="SomeNetwork.de" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Wir. d.h. <strong>SomeNetwork.de</strong>, sind kein klassisches Unternehmen, sondern kooperierende, unabhängige Unternehmer aus Rostock, die <strong>einfach mal anders</strong> denken. Wer der Meinung ist, das ist ein Weg in die unternehmerische Zukunft, der ist herzlich eingeladen, <a href="http://www.somenetwork.de" target="_blank">unserem Beispiel</a> zu folgen. Es bleibt spannend.</p>
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		<title>Deutsche vertrauen bei Gesundheitsthemen häufig Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitstourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[So lautet der Titel einer Studie von Digitas Health, die auf die Befragung von mehr als 1.000 Ärzten und Patienten in Europa und den USA beruht. Digitas Health zählt als Marketing-Agentur viele der weltweit führenden pharmazeutischen, biowissenschaftlichen und medizintechnischen Unternehmen zu seinen Kunden. Das Unternehmen ist Teil der in Paris ansässigen Publicis Groupe S.A., dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lautet der Titel einer Studie von <a href="http://www.digitashealth.com" target="_blank">Digitas Health</a>, die auf die Befragung von mehr als 1.000 Ärzten und Patienten in Europa und den USA beruht. Digitas Health zählt als Marketing-Agentur viele der weltweit führenden pharmazeutischen, biowissenschaftlichen und medizintechnischen Unternehmen zu seinen Kunden. Das Unternehmen ist Teil der in Paris ansässigen Publicis Groupe S.A., dem weltweit viertgrößten Kommunikationskonzern.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie im Detail:</p>
<ul>
<li>67 Prozent der europäischen Verbraucher sagen, dass sie Informationen zu Gesundheitsthemen, die sie über Social Media (Blogs, Foren, Communities) erhalten, Vertrauen schenken. Von den amerikanischen Verbrauchern sagen dies 45 Prozent.</li>
<li>Verbraucher aus Deutschland haben im europäischen Vergleich das größte Vertrauen in gesundheitsbezogene Informationen aus Social Media.</li>
<li>33 Prozent der Deutschen vertrauen Informationen zu Gesundheitsthemen, die in Social Media vermittelt werden (europäischer Durchschnitt: 28 Prozent)</li>
<li>52 Prozent der europäischen Ärzte sind der Ansicht, dass Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich an Diskussionen in Patientenforen und sozialen Netzwerken teilnehmen sollten. In den USA sagen dies 41 Prozent.</li>
<li>41 Prozent der europäischen Ärzte glauben, dass Social Media bei der Patientenbetreuung eine zunehmend wichtigere Rolle spielen werden, beispielsweise indem Ärzte ihren Patienten Foren und Online-Communities empfehlen, bei denen sie sich mit anderen Betroffenen austauschen können. In Europa geben dies überdurchschnittlich die Ärzte in Deutschland (44 Prozent) und Spanien (62 Prozent) an.</li>
<li>Europaweit gehen zwei Drittel der befragten Ärzte und 32 Prozent der Patienten davon aus, dass ihre Online-Kommunikation zu Gesundheits-Themen über die nächsten 18 Monate zunehmen wird.</li>
<li>70 Prozent der europäischen Ärzte gehen davon aus, dass Social Media eine zunehmend wichtige Rolle bei der Meinungsbildung von Patienten in Hinblick auf ihre medizinische Behandlung und ihren Gesundheitszustand spielen werden.</li>
<li>Zwei von fünf der befragten Verbraucher empfehlen Websites mit Inhalten oder Serviceangeboten gesundheitsrelevanter Themen an andere weiter.</li>
</ul>
<p>Quelle:<a href="http://www.presseportal.de/pm/76354/1600666/digitas_health" target="_blank"> na &#8211; Presseportal</a></p>
<p>Diese Studie belegt sehr anschaulich, wie wichtig die Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media bezogen auf das Thema Gesundheitstourismus ist. Wer sich heute nicht intensiv damit befasst, läuft durchaus Gefahr im gesundheitstouristischen Nischenmark wichtige Marktanteile zu verlieren.</p>
<p>Voraussetzung dafür sind natürlich weiterhin die engen, konzeptionellen Kooperationen zwischen Medizinern, Touristikern und bezogen auf die Studienergebnisse auch Social Media Marketern. Allem voran steht allerdings auch die Dienstleistungsqualität auf hohem Niveau. Ich kann mich noch sehr gut an meine Arbeit im <strong>Kompetenznetzwerk Orthopädie in Rostock</strong> erinnern. Erst kürzlich sprach ich mit Herrn <a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/mitarbeiter.html" target="_blank">Prof.</a><span style="color: #000000;"><a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/mitarbeiter.html" target="_blank"> Dr. med. habil. Wolfram Mittelmeier</a>, Arzt für Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Sportmedizin an der Orthopädischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Rostock. In diesem Gespräch teilte er mir mit, dass die Klinik das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008, hervorgehend aus der Arbeit im Kompetenznetzwerk Orthopädie, erfolgreich eingeführt hat und nun seit Jahresbeginn anwendet. An dieser Stelle noch einmal meinen vollsten Respekt an das Team der Orthopädischen Klinik und Poliklink Rostock für das verdiente <a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/klinik-info-qm.html" target="_blank">Zertifikat als Symbol für ausgezeichnetes Qualitätsmanagement</a>. Es tut richtig gut zu wissen, eine derartige Kompetenz in der Stadt zu haben. </span></p>
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		<title>Das Jahr der Direktbuchung!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Markus Luthe, geprägt von den (mobilen) Eindrücken des  kürzlich in München stattgefundenen HSMA E-Marketing Days, ruft für 2010 &#8220;Das Jahr der Direktbuchung!&#8221; aus. Auch wenn er, wie er selbst schreibt, keinen Anspruch auf die Originalität für diesen Claim erhebt.
Untermauert wird dieser Claim durch die aktuellen Daten aus dem IHA-Branchenreport &#8220;Hotelmarkt Deutschland 2010&#8243;.

Sehr interessant, wie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Luthe, geprägt von den (mobilen) Eindrücken des  kürzlich in München stattgefundenen <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=164150&amp;id=182169624724" target="_blank">HSMA E-Marketing Days</a>, ruft für 2010 &#8220;<a href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5505.html" target="_blank"><strong>Das Jahr der Direktbuchung!</strong></a>&#8221; aus. Auch wenn er, wie er selbst schreibt, keinen Anspruch auf die <a href="http://www.xotels.com/en/marketing/2010" target="_blank">Originalität für diesen Claim</a> erhebt.</p>
<p>Untermauert wird dieser Claim durch die aktuellen Daten aus dem IHA-Branchenreport &#8220;Hotelmarkt Deutschland 2010&#8243;.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2043/4515110361_45e4d81239_o.jpg" alt="IHA-Blog" width="600" height="469" /></p>
<p>Sehr interessant, wie sich das Internet als Vertriebskanal seit 2003 entwickelt hat. Während sich &#8220;Internetportale&#8221; und die &#8220;Eigene Homepage&#8221; ein Kopf an Kopf Rennen mit explosionsartigem Wachstum seit 2007 (verbesserte Technologien und Bandbreiten im Web) liefern, tragen touristische Marketing-Organisationen (Stadt, Region, Land) weiterhin stagnierend die rote Laterne. Verschlafende Gründe dafür gibt es so einige, auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte.</p>
<p>Gespannt bin ich heute schon auf den IHA-Branchenreport 2011. Wie mögen sich die Zahlen im Kopf an Kopf Rennen nach dem Jahr der Direktbuchungen darstellen? Mein Tipp &#8211; unverändert! Begründung &#8211; die Hotellerie hat sich größtenteils bis heute noch nicht die Frage gestellt <strong>&#8220;Warum sind die verprovisionierten Internetportale so erfolgreich?&#8221;</strong></p>
<p>Auf der ITB 2010 sprach ich u.a. mit einem Mitarbeiter der <a href="http://www.protel-hotelsoftware.com/web-booking-engine.html" target="_blank">protel hotelsoftware GmbH</a> und erkundigte mich nach den Plänen des Unternehmens hinsichtlich Entwicklung der <a href="http://wbe.protel-net.com/wbe3" target="_blank">protel Web Booking Engine</a> und konfrontrierte ihn mit der Frage <strong>&#8220;Warum gibt es Unternehmen wie <a href="http://www.travelcharme.com" target="_blank">Travel Charme Hotels &amp; Resorts</a>, welches u.a. kürzlich ihre eigene <a href="https://www.travelcharme.com/ibe" target="_blank">Web Booking Engine</a> entwickelt hat?&#8221;</strong></p>
<p>Eine weitere Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang stelle: <strong>&#8220;Warum entwickeln und verbessern die Internetportale stetig ihre eigenen Web Booking Engines weiter und duplizieren sie ala Affiliate Marketing über ein stetig im Ausbau befindliches Partner-Netzwerk?&#8221;</strong></p>
<p>Eine letzte Frage, die ich mir dazu stelle: <strong>&#8220;Warum betreiben die Hotels kein eigenes Affiliate Marketing Partner-Netzwerk auf Basis ihrer eigenen Web Booking Engine?&#8221;</strong></p>
<p>Bin neugierig, welches Hotel bzw. welche Hotelgruppe als erstes ihren direkten Point of Sales ausserhalb der eigenen Webpräsenzen platzieren wird, oder tun SIE es schon?</p>
<p>Es lebe &#8220;<strong>Das Jahr der Direktbuchung!</strong>&#8221; und Social Media, vorausgesetzt die Hotellerie verschläft nicht schon wieder den InternetPuls der Zeit.</p>
<p>Vielen Dank Herr Luthe, für Ihren <a href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5505.html" target="_blank">lesenwerten Blogbeitrag</a>.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mein alternativer Tipp für kleinere Hotels, Pensionen, eigenvertrieblich orientierte Ferienwohnungsbesitzer etc. die bisher keine eigene  Web Booking Engine besitzen &#8211; <a href="https://www.bookatonce.com/" target="_blank">Book at Once</a>.</p>
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		<title>Und wozu eigentlich der ganze Social Media Aufwand?</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/und-wozu-eigentlich-der-ganze-social-media-aufwand/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media macht Sinn und ist mit Sicherheit auch keine Eintagsfliege. Es ist wichtig, dass wir uns den Entwicklungen im Social Web widmen, öffnen und lernen, wie sie funktionieren.
Allerdings ist es definitiv ein Fehler, nur weil die Mitbewerber links und rechts von uns im Social Web präsent und aktiv sind, mit aller Macht und höchstem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media macht Sinn und ist mit Sicherheit auch keine Eintagsfliege. Es ist wichtig, dass wir uns den Entwicklungen im Social Web widmen, öffnen und lernen, wie sie funktionieren.</p>
<p>Allerdings ist es definitiv ein Fehler, nur weil die Mitbewerber links und rechts von uns im Social Web präsent und aktiv sind, mit aller Macht und höchstem Tempo in die Thematik zu stürzen. Meine Empfehlung: &#8220;Bloß nicht verrückt machen lassen, denn das Leben funktioniert auch ohne Social Media&#8221;. Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie benötigen. Es ist noch nie ein Profi vom Himmel gefallen, um mit Erfolg von 0 auf 100 zu starten.</p>
<p>Doch bevor Sie sich und Ihr Unternehmen ins erfolgreiche Social Media Abenteuer stürzen, kann ich Ihnen empfehlen, sich folgendes zu Herzen zu nehmen:</p>
<p>Social Media erfordert den festen Entschluss es zu tun, Wissen im Umgang und in den Funktionsweisen der Social Media Instrumente (Software), strategische Planung, internetaffine kommunikative Mitarbeiter, klare Verantwortlichkeiten und Aufgabenverteilung, Personal- und Zeitressourcen, ganz viel Arbeit und ein Social Media Budget. Der Erfolg tritt ein, wenn das richtige Netzwerk geschaffen, die Community aufgebaut ist und die Kontakte gepflegt werden.</p>
<p><strong>Und wozu eigentlich der ganze Social Media Aufwand?</strong></p>
<p>Diese Frage stelle auch ich mir regelmäßig und folgende Antworten fallen mir auf Anhieb dazu ein:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: stark zunehmender Wettbewerb um Aufmerksamkeiten</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: multidirektionale Kommunikation (Meinungsaustausch) statt einseitige Information</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: Transparenz bezogen auf Produkt- und Unternehmensqualität</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: nahezu keine öffentlichen Kommunikationsbarrieren mehr</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Gewinnung von Multiplikatoren in der digitalen MundzuMundPropaganda</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Markforschung zur Gewinnung von Präferenzen und zur Analyse von Trends</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Image-Controlling im Internet</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Mitarbeiterakquise und Unternehmensattraktivität gegenüber Nachwuchskräften</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Neukundengewinnung und Kundenbindung</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Meine Meinung, dies sind bereits Gründe genug, sich mit Social Media zumindest zu beschäftigen, vorausgesetzt man möchte auch am Puls der Zeit bleiben, ohne sich gleich mit der Frage nach dem ROI zu quälen. Und wer sich dennoch mit dem ROI-Thema quälen möchte, dem sei der Artikel <a href="http://www.andersdenken.at/wert-facebook-fanpage-value" target="_blank">&#8220;Welchen €-Werbe-Wert hat Social Media&#8221; von ANDERSdenken</a> inkl. Kommentare empfohlen.</p>
<p>Ein weiterer touristischer Lesetipp meinerseits zur Thematik: &#8220;<a href="http://www.golfen-mv.de/golfclubs-mv/golfclubs-aus-mecklenburg-vorpommern-betreiben-social-media" target="_blank">Golfclubs aus Mecklenburg-Vorpommern und das zarte Social Media Pflänzchen</a>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein kleiner Ort im Allgäu erzeugt einen touristischen Tsunami</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/ein-kleiner-ort-im-allgau-erzeugt-einen-touristischen-tsunami/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der kürzlich stattgefundenen ITB hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, ein lockeres und spannendes Gespräch mit den SocialMediaMachern aus Oberstaufen zu führen. Das faszinierende daran ist es, sich mit Kollegen auszutauschen, die es kapiert haben. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Bianca Keybach und Benjamin Buhl von der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH.
Niemals zuvor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der kürzlich stattgefundenen ITB hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, ein lockeres und spannendes Gespräch mit den SocialMediaMachern aus <a href="http://www.oberstaufen-plus.de" target="_blank"><strong>Oberstaufen</strong></a> zu führen. Das faszinierende daran ist es, sich mit Kollegen auszutauschen, die es kapiert haben. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Bianca Keybach und Benjamin Buhl von der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH.</p>
<p style="text-align: left;">Niemals zuvor habe ich auch nur den leisesten Funken über Oberstaufen erfahren. Doch seit dem vergangenen Jahr fange ich an, ohne überhaupt jemals dort gewesen zu sein, diesen Ort zu lieben. Gerade einmal knapp 7.000 einheimische Seelen zählt Oberstaufen. Das Gespräch auf der ITB und genau diese Zahl bewegten mich nun zum Schreiben dieses Artikels.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pV9aRq4sJAY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/pV9aRq4sJAY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Wie kann es sein, dass ein so kleiner Ort im Allgäu durch eine handvoll Menschen einen derartigen touristischen Tsunami in Deutschland erzeugt? </strong></p>
<p>Die Antwort &#8211; authentische Persönlichkeiten, Menschen mit Herz und Verstand, die das eigene Ego hinter ein gemeinsames Ziel stecken, die wissen was sie wollen, die kooperieren, die einfach machen und nicht  diskutieren und SOCIAL MEDIA. Wer wissen will, wie das funktioniert, dem sei <a href="http://www.cpwissen.de/artikel/items/auf-nach-oberstaufen.html" target="_blank"><strong>dieser Artike</strong><strong>l</strong></a> empfohlen.</p>
<p>Liebe Oberstaufener Kollegen, es ist herrlich zu erleben, wie Ihr maschiert im Vergleich zu anderen Orten und Regionen, die sich noch über die Produktion eines Gastgeberverzeichnisses und einer Website, über die alles gesteuert werden soll, streiten.</p>
<p>Vielen Dank Benjamin für unser ITB-Gespräch und beste Grüße von der Ostsee <img src='http://www.einfach-meer-network.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Vielleicht schaffen wir es ja mal auf eine gemeinsame Runde Golf über Berge und Meer.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Touristische Unternehmen der Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
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		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Artikel starte ich einen Aufruf, weil ich davon überzeugt bin, dass diese Charakteristiken touristische Unternehmen der Zukunft auszeichnen werden.
Ich suche Netzwerkpartner im Bereich Tourismus &#38; Freizeit an der mecklenburgischen Ostseeküste zum Aufbau von orts- und themenspezifischen Social Media Netzwerkunternehmen.

Diese Netzwerkunternehmen glänzen durch Kooperation, Eigeninitiative,Verantwortung, Respekt, Kreativität und Unternehmertum
Sie bestehen aus Talenten und nicht aus Hierachien
Sie haben gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Artikel starte ich einen Aufruf, weil ich davon überzeugt bin, dass diese Charakteristiken <strong>touristische Unternehmen der Zukunft</strong> auszeichnen werden.</p>
<p>Ich suche <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Netzwerkpartner im Bereich Tourismus &amp; Freizeit an der mecklenburgischen Ostseeküste zum Aufbau von orts- und themenspezifischen Social Media Netzwerkunternehmen.</a></p>
<ul>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Diese Netzwerkunternehmen glänzen durch</a> <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Kooperation</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Eigeninitiative%22">Eigeninitiative</a>,<a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Verantwortung%22">Verantwortung</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Respekt%22">Respekt</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Kreativität und Unternehmertum</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie bestehen aus Talenten und nicht aus Hierachien</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie haben gemeinsame Ziele und kein Interesse an staatlichen Subventionen</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie fragen sich &#8220;Was kann ich leisten?&#8221; und nie &#8220;Was hab ich davon?&#8221; </a></li>
</ul>
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		<title>eTourismus und die virtuelle Reise von Informationen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[DMO]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.
Jetzt übertragen wir einmal diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.</p>
<p>Jetzt übertragen wir einmal diese Erkenntnis ins Internet, womit wir grob gesagt beim Thema &#8220;<strong>eTourismus</strong>&#8221; sind. Der Unterschied zwischen Tourismus und eTourismus besteht im Aspekt der Reise. Der Tourismus beinhaltet alle Facetten der realen Reise von Menschen. Im  <strong>eTourismus dagegen geht es um die virtuelle Reise von Informationen.</strong></p>
<p style="text-align: left; ">Das die Wissensaneignung zum Thema eTourismus in unserer Branche und insbesondere für Tourismusregionen immer wichtiger wird, zeigt die, wie ich finde, sehr anschauliche Grafik von  <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell/4329902012" target="_blank">mediaquell</a>. Sie verdeutlicht, dass das bereits erwähnte, für den Tourismus essentielle Thema <strong>Infrastruktur</strong> auch im Web angekommen ist. Allerdings besteht hier noch der Unterschied zum realen Tourismus, dass das digitale Verkehrsnetz in den allermeisten Tourismusregionen erst noch aus- bzw. aufgebaut werden muss.</p>
<p style="text-align: center; "><img src="http://farm3.static.flickr.com/2776/4336850707_7ea91e26a0_o.jpg" alt="Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts" width="462" height="500" /></p>
<p style="text-align: center; ">Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell" target="_blank">mediaquell´s Flickr Account</a></p>
<p>Das Verständnis über <strong><a href="http://infos.mediaquell.com/2010/02/02/das-digitale-verkehrsnetz-des-21-jahrhundert-erfolgreich-digitale-strassen-bauen-63721/" target="_blank">das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>,</strong> deren Funktionsweisen und Management werden schon heute zum klaren Wettbewerbsvorteil im eTourismus. Touristische Dienstleister und Regionen, die es strategisch versäumen, ihre Organisationsstrukturen und ihre Webpräsenzen für den <strong>eTourismus und die virtuelle Reise von Informatione</strong><strong>n</strong> zu rüsten, verlieren im stark zunehmenden, digitalen Wettbewerb um den richtigen Gast zum richtigen Zeitpunkt.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mit Informationen auf Ihrer Website ist es wie mit Ihren Angeboten im Prospekt. Sie nützen recht wenig, wenn sie im eigenen Haus liegen bleiben.</p>
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		<title>Das TourismusCamp 2010</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/das-tourismuscamp-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende, 23.-24. Januar 2010  findet zum dritten Mal das TourismusCamp 2010 in Eichstätt, organisiert von Tourismuszukunft &#8211; Institut für eTourismus und von der KU Eichstätt, statt. Das dieses Barcamp mittlerweile zur festen Größe der Wissensvermittlung in der Tourismusbranche Deutschlands geworden ist, zeigte die rasant schnelle Reservierung  der Plätze durch die Teilnehmer und die Liste der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende, <strong>23.-24. Januar 2010 </strong> findet zum dritten Mal das <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Tourismuscamp_2010" target="_blank"><strong>TourismusCamp 2010</strong></a> in Eichstätt, organisiert von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/ueber-uns/" target="_blank"><strong>Tourismuszukunft &#8211; Institut für eTourismus</strong></a> und von der <a href="http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/MGF/Geographie/Kulturgeographie/Mitarbeiter/Hopfinger.de" target="_blank"><strong>KU Eichstätt</strong></a>, statt. Das dieses Barcamp mittlerweile zur festen Größe der Wissensvermittlung in der Tourismusbranche Deutschlands geworden ist, zeigte die rasant schnelle Reservierung  der Plätze durch die <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2010_Anmeldung_und_Teilnehmer" target="_blank"><strong>Teilnehmer und die Liste der Nachrücker</strong></a>.</p>
<p style="text-align: left; ">Doch <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Was_ist_ein_Tourismuscamp" target="_blank"><strong>was ist eigentlich das TourismusCamp</strong></a>? Wer fährt dort hin? <a href="http://www.tripsbytips.de" target="_blank"><strong>Uwe Frers von TripsByTips</strong></a><a href="http://www.tripsbytips.de" target="_blank"><strong> fragt nach</strong></a>:</p>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: center; "><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kk4KxAaO9IE&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/kk4KxAaO9IE&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Sehr interessant und wer sich in unserer Branche mit dem Thema Social Media Marketing beschäftigt, versteht auf Anhieb den Grund der Nachfrage via Video von TripsByTips.</p>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: left; ">Mit dem Video vom <a href="http://www.einfach-meer-network.de/tourismuscamp-2009-ein-spirit-an-begeisterung" target="_blank"><strong>TourismusCamp 2009</strong></a> möchte ich an dieser Stelle noch einmal einen Rückblick der diskutierten Themen im vergangenen Jahr geben. Ich bin sehr auf die Fortsetzung der Diskussionen und Entwicklungen im eTourismus gespannt.</p>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: center; "><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XlRVWkjE_mw&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/XlRVWkjE_mw&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>PS: Nächster Artikel &#8211; <a href="http://www.einfach-meer-network.de/kurznachrichten-vom-tourismuscamp-2010" target="_self">Kurznachrichten (Hashtag #tc10) vom TourismusCamp 2010</a>.</p>
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		<title>Reisen in Deutschland klar im Aufwärtstrend</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema &#8220;Reisen in Deutschland&#8221; lag für uns Deutsche in diesem Jahr klar im Aufwärtstrend. Das lässt sich wunderbar an der statistischen Keyword-Suchanalyse via Google Insight of Search ablesen.
Betrachtet man die Analyse allerdings etwas genauer, so lassen sich deutliche regionale Unterschiede feststellen. Inlandsreisen werden verstärkt durch Bürger aus den neuen Bundesländern getätigt. Ebenso ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8220;<strong>Reisen in Deutschland</strong>&#8221; lag für uns Deutsche in diesem Jahr <strong>klar im Aufwärtstrend</strong>. Das lässt sich wunderbar an der statistischen Keyword-Suchanalyse via <a href="http://www.google.com/insights/search" target="_blank">Google Insight of Search</a> ablesen.</p>
<p>Betrachtet man die Analyse allerdings etwas genauer, so lassen sich deutliche regionale Unterschiede feststellen. Inlandsreisen werden verstärkt durch Bürger aus den neuen Bundesländern getätigt. Ebenso ist ein Gefälle zwischen Nord- und Süddeutschland festzustellen. Der Süden verreist im Vergleich zum Norden und insbesondere zum Osten eher ins Ausland.</p>
<p>Die <strong>nachfolgenden Grafiken verdeutlichen das steigende Interesse an Deutschland</strong> im relativen Vergleich zum Suchbegriff Reisen.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Reisen+Deutschland&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=12-m&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> <script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Reisen+Deutschland&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Auch die <strong>Statistik zum Suchbegriff &#8220;Flugreisen&#8221;</strong> bestätigt den zunehmenden Trend am Thema &#8220;Reisen in Deutschland&#8221;.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Flugreisen&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> Im <strong>Vergleich der Küsten sowie der Begriffe Berge und Meer</strong> sieht man deutlich das stärkere Interesse zu gunsten von Ostsee und Meer.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Ostsee%7CNordsee&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Berge%7CMeer&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> Sehr spannend ist wohl auch die nachfolgende <strong>Statistik der Suchbegriffe &#8220;Hotel&#8221; und &#8220;Ferienwohnung&#8221;</strong> im relativen Vergleich zum Thema &#8220;Reisen&#8221;. Während das Thema &#8220;<strong>Ferienwohnung</strong>&#8221; im starken <strong>Aufwärtstrend</strong> ist, insbesondere über die Sommerzeit, hält der stetige <strong>Abwärtstrend</strong> zum Thema &#8220;<strong>Hotel</strong>&#8221; weiter an. Allerdings liegt das Interesse an &#8220;Hotel&#8221; noch deutlich über dem Interesse an &#8220;Ferienwohnung&#8221; in Deutschland.  <script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Ferienwohnung%7CHotel&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
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		<title>Crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/crossmediale-verbindung-von-web-und-print-im-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einstieg in das Thema Social Media Marketing stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.
Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einstieg in das Thema <strong>Social Media Marketing</strong> stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.</p>
<p>Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass noch relativ wenige Social Media Marketing Beispiele in der Hotellerie zu finden sind. Es sind mehr die Komplexität der Möglichkeiten, das noch fehlende Wissen über die Mechanismen des Social Web und häufig auch Aussagen wie  &#8220;Unsere Gäste twittern nicht&#8221;.</p>
<p>Doch wer bereits die Mechanismen des Social Web verstanden hat, erkennt auch die Notwendigkeit, die klassichen Printmedien in die Social Media Marketing Aktivitäten zu integrieren. So zeigt es sich auch im Beispiel vom Hotel Neptun in Warnemünde.</p>
<p>Der Einstieg in das Thema Social Media erfolgte durch ein Corporate Blog. Dort bloggen mittlerweile in Teamarbeit 10 Mitarbeiter unter Koordination und Anleitung der verantwortlichen Online Marketing Mitarbeiterin seit Februar 2009. Nach entsprechenden, anfänglichen Schulungsmaßnahmen des Corporate Blog Teams lässt sich festhalten, dass das Corporate Bloggen nun mehr als fester Bestandteil in die Arbeitsprozesse intergriert ist.</p>
<p>Dieses zeigt u.a. auch der Schritt zur <strong>Verbindung der Marketinginstrumente Print (Neptun News) und </strong><strong>Web (Hotel Neptun Blog</strong>). In der aktuellen Ausgabe der NEPTUN NEWS (4x jährlich im Postkasten der Hotelgäste) wird proaktiv auf den <a href="http://blog.hotel-neptun.de" target="_blank">HOTEL NEPTUN BLOG</a> hingewiesen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Wir bloggen für Sie!&#8221;</em> &#8211; lautet die Überschrift des Artikels unter der Rubrik Neuigkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2759/4160723674_76b8d47140.jpg" alt="SDC10342" width="500" height="375" /></p>
<p><em>&#8220;Seit ein paar Monaten finden Sie auf unserer Internetseite eine neue Rubrik: unseren BLOG.&#8221;</em> &#8211; heißt es weiter im Text. Ein schönes Beispiel für die <strong>crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</strong>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Will man mit Social Media Marketing Maßnahmen auch messbare Ergebnisse erzielen, ist die crossmediale Verbindung von Web und Print ein essentieller Schritt. Dieses verdeutlicht u.a. auch der Artikel <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/print-sozialer-machen-mit-facebook" target="_blank">&#8220;Print sozialer machen mit Facebook&#8221;</a> auf dem Tourismusblog von Tourismuszukunft, Institut für eTourismus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist nur eine von drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). Suchenmaschinenmarketing, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.
Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> ist nur eine von <strong>drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</strong> (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). <strong>Suchenmaschinenmarketing</strong>, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.</p>
<p>Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema <strong>Social Media Marketing</strong>, kurz SMM, dass noch keine Bücher (für den Tourismus ändert sich das aber demnächst) füllt und dennoch aktueller denn je ist.</p>
<p>Märkte sind Gespräche und Gespräche im Web sind die Online-Kerne von Social Media. Dabei geht es um Contentproduktion (z.B. via Blogs, übrigens die beste Suchmaschinenoptimierung), Contentteilung via Blognetzwerk und Social Networks (z.B. Facebook, Twitter, XING, Youtube, Google, Flickr etc.), Transparenz, Authentizität, Beziehungen, Freundschaften und gemeinsame Interessen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Online-Marketing ist komplex, erfordert umfangreiches Wissen und eine individuelle, zielführende Strategie, dabei ist das alleinige Setzen auf z.B. Suchmaschinenoptimierung wie eine Finanzanlage ohne Diversifikation. Jetzt kann man sich hinsetzen und die Mechanismen im Alleingang studieren oder sich durch Hilfe von außen die Zeit ersparen, um fix aktiv zu werden. Meine Erfahrungen: der <strong>Social Media Zug im Tourismus rollt bereits kräftig und wird immer schneller.</strong></p>
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		<title>Hotelcamp Bendorf &#8211; Diskussionen über Online-Strategien in der Hotellerie</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit findet in Bendorf bei Koblenz das Hotelcamp statt. Die Organisatoren sind HSMA &#38; Tourismuszukunft. Hintergrundinformationen dazu sind auf der offiziellen Seite vom Hotelcamp zu finden.Dabei geht es im Prinzip um onlinefokussierte Themen für die Hotellerie, insbesondere die aktuellen Entwicklungen im Internet und deren Auswirkungen auf Marketing und Verkaufsstrategien für die Hotellerie.
Nachfolgend ist einmal der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit findet in Bendorf bei Koblenz das Hotelcamp statt. Die Organisatoren sind HSMA &amp; Tourismuszukunft. Hintergrundinformationen dazu sind auf der <a href="http://www.hotelcamp.de" target="_blank">offiziellen Seite vom Hotelcamp</a> zu finden.Dabei geht es im Prinzip um onlinefokussierte Themen für die Hotellerie, insbesondere die aktuellen Entwicklungen im Internet und deren Auswirkungen auf Marketing und Verkaufsstrategien für die Hotellerie.</p>
<p>Nachfolgend ist einmal der aktuelle Livestream zu den Hotelcamp Kurzmitteilungen der Teilnehmer, welches beim verfolgen einen schnellen Einblick zu den gerade stattfindenen Diskussionen und Themen liefert.</p>
<p><script src="http://widgets.twimg.com/j/2/widget.js"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
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		<title>Wo steht der eigene, touristische Content zukünftig im Web?</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/wo-steht-der-eigene-touristische-content-zukuenftig-im-web/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;Tourismusregion löst Webpage auf&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.
Dazu an dieser Stelle noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com" target="_blank">Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner</a></strong> läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;<strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comments" target="_blank">Tourismusregion löst Webpage auf</a></strong>&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der <a href="http://www.lammertal.info" target="_blank"><strong>Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH</strong></a> und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.</p>
<p>Dazu an dieser Stelle noch einmal meine Meinung, die ich bereits als <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comment-325" target="_blank">Kommentar auf Workers on the Field</a></strong> gepostet habe.</p>
<p>Wir Touristiker sollten aufhören in Websites und Plattformen zu denken, denn das Internet der Zukunft wird nicht mehr aus diesen bestehen, nicht in einer kleinen Region und auch nicht bei einer größeren Landesorganisation.</p>
<p>Wir sollten beginnen, dass Internet als Netz zu verstehen. Im Prinzip ist es mir als Touristiker und Hotelier doch völlig egal wo mein potentieller Gast auf mein Angebot aufmerksam wird. Die Hauptsache ist, es gefällt ihm, es passt und er bucht direkt bei mir, um Vertriebskosten durch Vermittlungsprovisionen zu sparen. Wir sollten beginnen, dieses Netz zu knüpfen und einmal darüber nachdenken, ein verprovisioniertes Vertriebsmodell in Frage zu stellen.</p>
<p>Das angesprochene Netz besteht aus meiner Sicht aus folgenden drei Hauptknotenpunkten;</p>
<ul>
<li>Contentlieferung (Leistungsträger)</li>
<li>Contentaggregation, -strukturierung und -verteilung (DMO &#8211; Destination Marketing Organisation)</li>
<li>Contentsearching (Landesorganisationen)</li>
</ul>
<p>Die Gastkommunikation liegt dabei immer auf der Ebene der DMO´s und der Leistungsträger.</p>
<p>Landestourismusorganisationen sollten sich als Beispiel <strong><a href="http://www.bing.com" target="_blank">Microsoft BING</a></strong> mal etwas genauer ansehen. Sie sind in der Verantwortung die technischen Vorraussetzungen zu schaffen, damit Content im touristischen Netz fließen kann, damit am Ende auf die individuelle Suchanfrage eines Gastes das passende Suchergebnis ausgegeben wird und zwar als dynamischer Content inkl. Backlink zur weiterführenden Information bzw. zum passenden Angebot.</p>
<p>Der Aufbau eines solchen Contentnetzes funktioniert nur dann, wenn wir uns vom Websitedenken verabschieden und einen objektorientierten Denkansatz verfolgen.</p>
<p>Leistungsträger sollten sich Gedanken über ihre Websitetechnik machen. Ist sie dazu fähig, dass das System der DMO den eigenen Content themen- bzw. angebotsspezifisch aggregieren kann ohne ihn dabei völlig aus der Hand zu geben? Hat die Webpräsenz des Leistungsträger darüber hinaus die Möglichkeit, dass ein potentieller Gast eine themen- bzw. angebotsspezifische Transaktion (Dialog, Buchung oder Anfrage) ausführen kann? Falls nicht, dann ist die DMO in der Pflicht, die entsprechenden Vorraussetzungen dafür zu schaffen.</p>
<p>Soziale Netzwerke wie <strong><a href="http://www.facebook.com/eM.Warnemuende" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="http://twitter.com/einfach_Meer/lists" target="_blank">Co.</a></strong> sind hervorragend dazu geeignet einen Dialog mit potentiellen, neuen Gästen zu führen und die Bindung zu bestehenden Gästen aufrechtzuerhalten. Sie sind keinesfalls zur Contentspeicherung geeignet, um Kosten für andere Webpräsenzen zu sparen. Nicht vergessen – <strong>CONTENT IS THE KING</strong> – und Leistungsträger identifizieren sich zu allererst mit sich selbst und dann mit dem eigenen Ort bzw. der eigenen Region.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Leistungsträger und DMO´s sollten alles dafür tun, die eigene Vertriebshoheit im Internet zu bewahren und aufpassen, diese nicht an Drittvermittler mit hohem Provisionsmodell zu verlieren. <strong>Die Frage nach dem WO STEHT DER EIGENE, TOURISTISCHE CONTENT ZUKÜNFTIG IM WEB erübrigt sich</strong> dabei aus meiner Sicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kollaborative Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.
Gleiches gilt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.</p>
<p>Gleiches gilt für die einzelnen Veranstaltungsausrichter, denn sie müssen z.B. bei Änderungen wissen, auf welchen Portalen und Seiten die eigenen Veranstaltungen überhaupt promotet werden, um diese dann über die Änderung zu informieren. Doch genau das werden sie in den allermeisten Fällen nicht tun.</p>
<p>Auch wird immer wieder darüber gesprochen, einheitliche Datenparameter für Veranstaltungen zu definieren. Auch dieses ist aus meiner Sicht ein sinnloses Unterfangen, denn genau diese existieren bereits in Form von Microsoft Outlook oder eben auch als iCal Format.</p>
<p>Ebenso brauchen sich touristische Organisationen nicht mehr den Kopf über eine eigene, zentrale Veranstaltungsdatenbank zu zerbrechen und ihre Energie dafür zu verschwenden, die Leistungsträger doch dazu zu motivieren, diese auch zu nutzen. Für Leistungsträger ist nämlich nicht nur die zentrale Veranstaltungsdatenbank der regionalen Tourismusorganisation interessant.</p>
<p><iframe src="http://www.google.com/calendar/embed?showTitle=0&amp;showCalendars=0&amp;showTz=0&amp;height=400&amp;wkst=2&amp;bgcolor=%23FFFFFF&amp;src=de.german%23holiday%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%23B1440E&amp;src=ht3jlfaac5lfd6263ulfh4tql8%40group.calendar.google.com&amp;color=%2328754E&amp;src=p%23weather%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%232952A3&amp;src=p%23weeknum%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%234A716C&amp;ctz=Europe%2FBerlin" style=" border-width:0 " width="600" height="400" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Ein weiterer Grund zur Vermeidung von Kopfschmerzen ist bereits auch die Existenz einer solchen zentralen Datenbank. Das schöne daran, dort kann jeder Veranstalter / Leistungsträger seine eigenen Veranstaltungen pflegen, aktualisieren und veröffentlichen. Jede Tourismusorganisation wiederrum hat dann die Möglichkeit diese Daten in ihren eigenen Veranstaltungskalender zu übernehmen und braucht sich im Prinzip nicht mehr um die Aktualisierung zu kümmern. Bekommen die Veranstalter jetzt eine Anfrage bzgl. der künftigen Veranstaltungen, senden diese lediglich einen Link zu ihrem öffentlichen Veranstaltungskalender.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Hauptaufgabe einer touristischen Organisation besteht nun darin, ihre Leistungsträger zum Thema Vorteile und Instrumente für &#8220;<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboration" target="_blank">Kollaborative</a></strong> Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen&#8221; zu schulen.</p>
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		<title>Best Western Hanse Hotel und einfach Meer Warnemünde</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit erarbeite ich die Präsenz des Best Western Hanse Hotel für den Relaunch von www.einfach-meer-warnemuende.de. Das Best Western Hanse Hotel ist ein sehr kinderfreundliches Hotel direkt an der Warnemünder Strandpromenade gelegen. Es trägt aus meiner Sicht zurecht die Auszeichnung &#8220;Geprüfte Ferienqualität MV&#8221;. Sollte ich es noch nicht ausgesprochen haben, dann hole ich es hiermit nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Derzeit erarbeite ich die Präsenz des Best Western Hanse Hotel für den Relaunch von <strong><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank">www.einfach-meer-warnemuende.de</a></strong>. Das Best Western Hanse Hotel ist ein sehr kinderfreundliches Hotel direkt an der Warnemünder Strandpromenade gelegen. Es trägt aus meiner Sicht zurecht die Auszeichnung <a href="http://www.mecklenburg-vorpommern.eu/cms2/Landesportal_prod/Landesportal/content/de/Urlaub_und_Freizeit/Themenurlaub/Familienurlaub_in_MV/index.jsp" target="_blank"><strong>&#8220;Geprüfte Ferienqualität MV&#8221;</strong></a>. Sollte ich es noch nicht ausgesprochen haben, dann hole ich es hiermit nach &#8211; meinen Glückwunsch.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2744/4028346281_1cfceb86de.jpg" alt="Screenshot-Hanse-Hotel" width="500" height="371" /></p>
<p>Best Western Hanse Hotel und einfach Meer Warnemünde &#8211; liebe Kollegen, ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit und sage schon einmal herzlichen Dank für Ihren Vertrauensvorschuss.</p>
<p><strong>PS: </strong>Was halten Sie von maritimer Gemütlichkeit, komfortablem Schlaf in Strandnähe, Kinderfreundlichkeit und erlebnisreichem Urlaub? Im <a href="http://www.hanse-hotel.de" target="_blank"><strong>Best Western Hanse Hotel</strong></a> fängt das Leben, verliebt in Ostsee, Grog und steife Brise, mit einem rund um sorglos Urlaubspaket an. Warum schlagen Sie jetzt nicht einfach ab und feiern mit der ganzen Familie im Hasen Hotel nicht nur Weihnachten am Meer?</p>
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