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	<title>einfach Meer Network &#187; Tipp</title>
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		<title>SomeNetwork.de &#8211; einfach mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Blogger ohne Vernetzung mit anderen Bloggern ist nur ein halber Blogger. Ein Twitterer ohne Verbindung mit anderen ist einfach nur ein Twitterer. Ein Unternehmen, welches Social Media Aufgaben auf mehreren Schultern verteilt, arbeitet durchaus effektiver als andere, die es nicht tun. Andere, die meinen es nicht tun zu können, weil  sie eventuell zu wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blogger ohne Vernetzung mit anderen Bloggern ist nur ein halber Blogger. Ein Twitterer ohne Verbindung mit anderen ist einfach nur ein Twitterer. Ein Unternehmen, welches Social Media Aufgaben auf mehreren Schultern verteilt, arbeitet durchaus effektiver als andere, die es nicht tun. Andere, die meinen es nicht tun zu können, weil  sie eventuell zu wenige Mitarbeiter für diese Aufgaben haben, können durchaus mit Mitbewerbern kooperieren, denn Social Media bietet  reichlich Chancen dazu. Doch das erfordert mit Sicherheit noch für viele Unternehmer und Führungskräfte ein regelrechtes Umdenken und die Bereitschaft für Experimente.</p>
<p><a href="http://www.somenetwork.de" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4663653043_63e486984e.jpg" alt="SomeNetwork.de" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Wir. d.h. <strong>SomeNetwork.de</strong>, sind kein klassisches Unternehmen, sondern kooperierende, unabhängige Unternehmer aus Rostock, die <strong>einfach mal anders</strong> denken. Wer der Meinung ist, das ist ein Weg in die unternehmerische Zukunft, der ist herzlich eingeladen, <a href="http://www.somenetwork.de" target="_blank">unserem Beispiel</a> zu folgen. Es bleibt spannend.</p>
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		<title>Das Jahr der Direktbuchung!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Markus Luthe, geprägt von den (mobilen) Eindrücken des  kürzlich in München stattgefundenen HSMA E-Marketing Days, ruft für 2010 &#8220;Das Jahr der Direktbuchung!&#8221; aus. Auch wenn er, wie er selbst schreibt, keinen Anspruch auf die Originalität für diesen Claim erhebt.
Untermauert wird dieser Claim durch die aktuellen Daten aus dem IHA-Branchenreport &#8220;Hotelmarkt Deutschland 2010&#8243;.

Sehr interessant, wie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Luthe, geprägt von den (mobilen) Eindrücken des  kürzlich in München stattgefundenen <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=164150&amp;id=182169624724" target="_blank">HSMA E-Marketing Days</a>, ruft für 2010 &#8220;<a href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5505.html" target="_blank"><strong>Das Jahr der Direktbuchung!</strong></a>&#8221; aus. Auch wenn er, wie er selbst schreibt, keinen Anspruch auf die <a href="http://www.xotels.com/en/marketing/2010" target="_blank">Originalität für diesen Claim</a> erhebt.</p>
<p>Untermauert wird dieser Claim durch die aktuellen Daten aus dem IHA-Branchenreport &#8220;Hotelmarkt Deutschland 2010&#8243;.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2043/4515110361_45e4d81239_o.jpg" alt="IHA-Blog" width="600" height="469" /></p>
<p>Sehr interessant, wie sich das Internet als Vertriebskanal seit 2003 entwickelt hat. Während sich &#8220;Internetportale&#8221; und die &#8220;Eigene Homepage&#8221; ein Kopf an Kopf Rennen mit explosionsartigem Wachstum seit 2007 (verbesserte Technologien und Bandbreiten im Web) liefern, tragen touristische Marketing-Organisationen (Stadt, Region, Land) weiterhin stagnierend die rote Laterne. Verschlafende Gründe dafür gibt es so einige, auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte.</p>
<p>Gespannt bin ich heute schon auf den IHA-Branchenreport 2011. Wie mögen sich die Zahlen im Kopf an Kopf Rennen nach dem Jahr der Direktbuchungen darstellen? Mein Tipp &#8211; unverändert! Begründung &#8211; die Hotellerie hat sich größtenteils bis heute noch nicht die Frage gestellt <strong>&#8220;Warum sind die verprovisionierten Internetportale so erfolgreich?&#8221;</strong></p>
<p>Auf der ITB 2010 sprach ich u.a. mit einem Mitarbeiter der <a href="http://www.protel-hotelsoftware.com/web-booking-engine.html" target="_blank">protel hotelsoftware GmbH</a> und erkundigte mich nach den Plänen des Unternehmens hinsichtlich Entwicklung der <a href="http://wbe.protel-net.com/wbe3" target="_blank">protel Web Booking Engine</a> und konfrontrierte ihn mit der Frage <strong>&#8220;Warum gibt es Unternehmen wie <a href="http://www.travelcharme.com" target="_blank">Travel Charme Hotels &amp; Resorts</a>, welches u.a. kürzlich ihre eigene <a href="https://www.travelcharme.com/ibe" target="_blank">Web Booking Engine</a> entwickelt hat?&#8221;</strong></p>
<p>Eine weitere Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang stelle: <strong>&#8220;Warum entwickeln und verbessern die Internetportale stetig ihre eigenen Web Booking Engines weiter und duplizieren sie ala Affiliate Marketing über ein stetig im Ausbau befindliches Partner-Netzwerk?&#8221;</strong></p>
<p>Eine letzte Frage, die ich mir dazu stelle: <strong>&#8220;Warum betreiben die Hotels kein eigenes Affiliate Marketing Partner-Netzwerk auf Basis ihrer eigenen Web Booking Engine?&#8221;</strong></p>
<p>Bin neugierig, welches Hotel bzw. welche Hotelgruppe als erstes ihren direkten Point of Sales ausserhalb der eigenen Webpräsenzen platzieren wird, oder tun SIE es schon?</p>
<p>Es lebe &#8220;<strong>Das Jahr der Direktbuchung!</strong>&#8221; und Social Media, vorausgesetzt die Hotellerie verschläft nicht schon wieder den InternetPuls der Zeit.</p>
<p>Vielen Dank Herr Luthe, für Ihren <a href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5505.html" target="_blank">lesenwerten Blogbeitrag</a>.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mein alternativer Tipp für kleinere Hotels, Pensionen, eigenvertrieblich orientierte Ferienwohnungsbesitzer etc. die bisher keine eigene  Web Booking Engine besitzen &#8211; <a href="https://www.bookatonce.com/" target="_blank">Book at Once</a>.</p>
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		<title>Und wozu eigentlich der ganze Social Media Aufwand?</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/und-wozu-eigentlich-der-ganze-social-media-aufwand/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media macht Sinn und ist mit Sicherheit auch keine Eintagsfliege. Es ist wichtig, dass wir uns den Entwicklungen im Social Web widmen, öffnen und lernen, wie sie funktionieren.
Allerdings ist es definitiv ein Fehler, nur weil die Mitbewerber links und rechts von uns im Social Web präsent und aktiv sind, mit aller Macht und höchstem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media macht Sinn und ist mit Sicherheit auch keine Eintagsfliege. Es ist wichtig, dass wir uns den Entwicklungen im Social Web widmen, öffnen und lernen, wie sie funktionieren.</p>
<p>Allerdings ist es definitiv ein Fehler, nur weil die Mitbewerber links und rechts von uns im Social Web präsent und aktiv sind, mit aller Macht und höchstem Tempo in die Thematik zu stürzen. Meine Empfehlung: &#8220;Bloß nicht verrückt machen lassen, denn das Leben funktioniert auch ohne Social Media&#8221;. Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie benötigen. Es ist noch nie ein Profi vom Himmel gefallen, um mit Erfolg von 0 auf 100 zu starten.</p>
<p>Doch bevor Sie sich und Ihr Unternehmen ins erfolgreiche Social Media Abenteuer stürzen, kann ich Ihnen empfehlen, sich folgendes zu Herzen zu nehmen:</p>
<p>Social Media erfordert den festen Entschluss es zu tun, Wissen im Umgang und in den Funktionsweisen der Social Media Instrumente (Software), strategische Planung, internetaffine kommunikative Mitarbeiter, klare Verantwortlichkeiten und Aufgabenverteilung, Personal- und Zeitressourcen, ganz viel Arbeit und ein Social Media Budget. Der Erfolg tritt ein, wenn das richtige Netzwerk geschaffen, die Community aufgebaut ist und die Kontakte gepflegt werden.</p>
<p><strong>Und wozu eigentlich der ganze Social Media Aufwand?</strong></p>
<p>Diese Frage stelle auch ich mir regelmäßig und folgende Antworten fallen mir auf Anhieb dazu ein:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: stark zunehmender Wettbewerb um Aufmerksamkeiten</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: multidirektionale Kommunikation (Meinungsaustausch) statt einseitige Information</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: Transparenz bezogen auf Produkt- und Unternehmensqualität</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: nahezu keine öffentlichen Kommunikationsbarrieren mehr</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Gewinnung von Multiplikatoren in der digitalen MundzuMundPropaganda</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Markforschung zur Gewinnung von Präferenzen und zur Analyse von Trends</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Image-Controlling im Internet</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Mitarbeiterakquise und Unternehmensattraktivität gegenüber Nachwuchskräften</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Neukundengewinnung und Kundenbindung</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Meine Meinung, dies sind bereits Gründe genug, sich mit Social Media zumindest zu beschäftigen, vorausgesetzt man möchte auch am Puls der Zeit bleiben, ohne sich gleich mit der Frage nach dem ROI zu quälen. Und wer sich dennoch mit dem ROI-Thema quälen möchte, dem sei der Artikel <a href="http://www.andersdenken.at/wert-facebook-fanpage-value" target="_blank">&#8220;Welchen €-Werbe-Wert hat Social Media&#8221; von ANDERSdenken</a> inkl. Kommentare empfohlen.</p>
<p>Ein weiterer touristischer Lesetipp meinerseits zur Thematik: &#8220;<a href="http://www.golfen-mv.de/golfclubs-mv/golfclubs-aus-mecklenburg-vorpommern-betreiben-social-media" target="_blank">Golfclubs aus Mecklenburg-Vorpommern und das zarte Social Media Pflänzchen</a>&#8220;</p>
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		</item>
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		<title>Ein kleiner Ort im Allgäu erzeugt einen touristischen Tsunami</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der kürzlich stattgefundenen ITB hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, ein lockeres und spannendes Gespräch mit den SocialMediaMachern aus Oberstaufen zu führen. Das faszinierende daran ist es, sich mit Kollegen auszutauschen, die es kapiert haben. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Bianca Keybach und Benjamin Buhl von der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH.
Niemals zuvor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der kürzlich stattgefundenen ITB hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, ein lockeres und spannendes Gespräch mit den SocialMediaMachern aus <a href="http://www.oberstaufen-plus.de" target="_blank"><strong>Oberstaufen</strong></a> zu führen. Das faszinierende daran ist es, sich mit Kollegen auszutauschen, die es kapiert haben. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Bianca Keybach und Benjamin Buhl von der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH.</p>
<p style="text-align: left;">Niemals zuvor habe ich auch nur den leisesten Funken über Oberstaufen erfahren. Doch seit dem vergangenen Jahr fange ich an, ohne überhaupt jemals dort gewesen zu sein, diesen Ort zu lieben. Gerade einmal knapp 7.000 einheimische Seelen zählt Oberstaufen. Das Gespräch auf der ITB und genau diese Zahl bewegten mich nun zum Schreiben dieses Artikels.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pV9aRq4sJAY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/pV9aRq4sJAY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Wie kann es sein, dass ein so kleiner Ort im Allgäu durch eine handvoll Menschen einen derartigen touristischen Tsunami in Deutschland erzeugt? </strong></p>
<p>Die Antwort &#8211; authentische Persönlichkeiten, Menschen mit Herz und Verstand, die das eigene Ego hinter ein gemeinsames Ziel stecken, die wissen was sie wollen, die kooperieren, die einfach machen und nicht  diskutieren und SOCIAL MEDIA. Wer wissen will, wie das funktioniert, dem sei <a href="http://www.cpwissen.de/artikel/items/auf-nach-oberstaufen.html" target="_blank"><strong>dieser Artike</strong><strong>l</strong></a> empfohlen.</p>
<p>Liebe Oberstaufener Kollegen, es ist herrlich zu erleben, wie Ihr maschiert im Vergleich zu anderen Orten und Regionen, die sich noch über die Produktion eines Gastgeberverzeichnisses und einer Website, über die alles gesteuert werden soll, streiten.</p>
<p>Vielen Dank Benjamin für unser ITB-Gespräch und beste Grüße von der Ostsee <img src='http://www.einfach-meer-network.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Vielleicht schaffen wir es ja mal auf eine gemeinsame Runde Golf über Berge und Meer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>eTourismus und die virtuelle Reise von Informationen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.
Jetzt übertragen wir einmal diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.</p>
<p>Jetzt übertragen wir einmal diese Erkenntnis ins Internet, womit wir grob gesagt beim Thema &#8220;<strong>eTourismus</strong>&#8221; sind. Der Unterschied zwischen Tourismus und eTourismus besteht im Aspekt der Reise. Der Tourismus beinhaltet alle Facetten der realen Reise von Menschen. Im  <strong>eTourismus dagegen geht es um die virtuelle Reise von Informationen.</strong></p>
<p style="text-align: left; ">Das die Wissensaneignung zum Thema eTourismus in unserer Branche und insbesondere für Tourismusregionen immer wichtiger wird, zeigt die, wie ich finde, sehr anschauliche Grafik von  <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell/4329902012" target="_blank">mediaquell</a>. Sie verdeutlicht, dass das bereits erwähnte, für den Tourismus essentielle Thema <strong>Infrastruktur</strong> auch im Web angekommen ist. Allerdings besteht hier noch der Unterschied zum realen Tourismus, dass das digitale Verkehrsnetz in den allermeisten Tourismusregionen erst noch aus- bzw. aufgebaut werden muss.</p>
<p style="text-align: center; "><img src="http://farm3.static.flickr.com/2776/4336850707_7ea91e26a0_o.jpg" alt="Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts" width="462" height="500" /></p>
<p style="text-align: center; ">Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell" target="_blank">mediaquell´s Flickr Account</a></p>
<p>Das Verständnis über <strong><a href="http://infos.mediaquell.com/2010/02/02/das-digitale-verkehrsnetz-des-21-jahrhundert-erfolgreich-digitale-strassen-bauen-63721/" target="_blank">das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>,</strong> deren Funktionsweisen und Management werden schon heute zum klaren Wettbewerbsvorteil im eTourismus. Touristische Dienstleister und Regionen, die es strategisch versäumen, ihre Organisationsstrukturen und ihre Webpräsenzen für den <strong>eTourismus und die virtuelle Reise von Informatione</strong><strong>n</strong> zu rüsten, verlieren im stark zunehmenden, digitalen Wettbewerb um den richtigen Gast zum richtigen Zeitpunkt.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mit Informationen auf Ihrer Website ist es wie mit Ihren Angeboten im Prospekt. Sie nützen recht wenig, wenn sie im eigenen Haus liegen bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurznachrichten vom Tourismuscamp 2010</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/kurznachrichten-vom-tourismuscamp-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorträge & Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismuscamp]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits beim HotelCamp 2009 möchte ich meinen Lesern hier die Möglichkeit geben, die Kurznachrichten vom TourismusCamp 2010 (Hashtag #tc10) mit zu verfolgen. Wer sich einen Themenbild machen möchte, klickt entweder auf Themenvorschläge oder auf  Veranstaltungsplan.
Nachfolgend finden Sie dann den aktuellen Twitter-Livestream, welcher beim Verfolgen einen schnellen Einblick zu den gerade stattfindenen Diskussionen und Themen liefert.
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits beim <a href="http://www.einfach-meer-network.de/hotelcamp-bendorf-diskussionen-uber-online-strategien-in-der-hotellerie" target="_blank">HotelCamp 2009</a> möchte ich meinen Lesern hier die Möglichkeit geben, die Kurznachrichten vom <a href="http://www.einfach-meer-network.de/das-tourismuscamp-2010" target="_blank">TourismusCamp 2010</a> (Hashtag #tc10) mit zu verfolgen. Wer sich einen Themenbild machen möchte, klickt entweder auf <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2010_Themenvorschl%C3%A4ge" target="_blank">Themenvorschläge</a> oder auf  <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2010_Veranstaltungsplan" target="_blank">Veranstaltungsplan</a>.</p>
<p>Nachfolgend finden Sie dann den aktuellen Twitter-Livestream, welcher beim Verfolgen einen schnellen Einblick zu den gerade stattfindenen Diskussionen und Themen liefert.</p>
<p><script src="http://widgets.twimg.com/j/2/widget.js"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
new TWTR.Widget({
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		<title>Social Media Guideline Struktur für Hotels</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Top aktuell ist derzeit in vielen Hotels die Erarbeitung von Social Media Guidelines. Diese Erarbeitung stellt einige Hoteliers vor eine besondere Herausforderung. Wie soll man den eigenen Mitarbeitern eine Orientierung in Form einer unternehmensspezifischen Guideline geben, wenn man selbst  das Thema Social Media noch nicht richtig erfasst, begriffen und implementiert hat?
Doch sehr viel anders ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Top aktuell ist derzeit in vielen Hotels die Erarbeitung von Social Media Guidelines. Diese Erarbeitung stellt einige Hoteliers vor eine besondere Herausforderung. Wie soll man den eigenen Mitarbeitern eine Orientierung in Form einer unternehmensspezifischen Guideline geben, wenn man selbst  das Thema Social Media noch nicht richtig erfasst, begriffen und implementiert hat?</p>
<p>Doch sehr viel anders ist es gegenüber bestehenden Kommunikations-Richtlinien via Email nicht. Die Veränderung besteht in erster Linie aber darin, dass mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten im Social Web die Verantwortung für Führungskräfte gegenüber den Stakeholdern des Hotels eine neue Bewusstseinsstufe erreicht.</p>
<p>Beziehen Sie bei der Erarbeitung einer Social Media Guideline von Anfang an die eigenen Mitarbeiter, insbesondere die Personalverantwortlichen und den Betriebsrat mit ein. Lassen Sie vor der Verabschiedung der Social Media Guideline einen Rechtsexperten über das Papier lesen. Sollten Sie keine internetaffinen Mitarbeiter, die sich mit den Mechanismen des Social Web aus Unternehmenssicht auskennen, im eigenen Haus haben, dann ziehen Sie externe Unterstützung hinzu.</p>
<p>Die nachfolgende Auflistung zeigt eine mögliche <strong>Social Media Guideline Struktur für Hotels</strong>:</p>
<ul>
<li>Vorwort &#8211; einleitende Worte des Direktors</li>
</ul>
<ul>
<li>1. Social Media allgemein</li>
<li>1.1. Definition, Kurzbeschreibung</li>
<li>1.2. Instrumente &#8211; Social Networks, Wikis, Foren, Blogs, Microblogs, Podcasts, Bilder- &amp; Videoplattformen</li>
<li>1.3. Regeln der Social Media Kommunikation &#8211; siehe <a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-leitfaden-social-media-code-of-ethics?media=1390" target="_blank">BVDW Leitfaden &#8220;Social Media Code of Ethics&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li>2.0. Social Media im Hotel &#8211; unternehmensspezifische Einleitung</li>
<li>2.1. Warum sind Social Media Aktivitäten ein Thema im Hotel?</li>
<li>2.2. Social Media Empfehlungen für Mitarbeiter</li>
<li>2.3. Social Media Regeln für Mitarbeiter</li>
<li>2.4. Unternehmensspezifische Orientierungshilfen für eine <a href="http://www.einfach-meer-network.de/meine-regeln-fur-eine-erfolgreiche-social-media-arbeit" target="_blank">erfolgreiche Social Media Arbeit im Hotel</a></li>
</ul>
<p>An dieser Stelle lässt sich die Social Media Guideline auch in zwei Teile differenzieren.</p>
<ul>
<li>3.0. Social Media Management im Hotel</li>
<li>3.1. Mythen und Rechtshinweise &#8211; siehe auch <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/121-Fachaufsatz-Social-Media-Guidelines-fuer-Unternehmen-Regeln-fuer-das-digitale-Miteinander.html" target="_blank">Fachaufsatz &#8220;Social Media Guidelines für Unternehmen&#8230;&#8221;</a></li>
<li>3.2. Unternehmensspezifische Social Media Strategien</li>
<li>3.3. Unternehmensspezifische Social Media Organisation</li>
<li>3.4. Unternehmensspezifisches Social Media Krisenmanagement</li>
<li>3.5. Unternehmensspezifische Social Media Regel für Führungskräfte</li>
</ul>
<p>Ich verstehe diese Auflistung als Arbeitsshilfe zur strukturellen Erstellung einer Social Media Guideline für Hotels und nicht als Dogma. Social Media Guidelines sind &#8220;lebende Richtlinien&#8221;. Es ist empfehlenswert, sie von Zeit zu Zeit anzupassen. Dieses Erfordernis hilft Ihnen, sie nach der Erstellung nicht in der Schublade verschwinden zu lassen.</p>
<p>Noch drei Tipps zum Schluss:</p>
<ul>
<li>Fügen Sie die Social Media Guideline auch den Einstellungsunterlagen für neue Mitarbeiter bei.</li>
<li>Unter <a href="http://www.einfach-meer-network.de/link-tipp" target="_blank">LINK-TIPP</a> veröffentliche ich u.a. auch regelmäßig neue Fundstücke zum Thema Social Media, die ich für empfehlenswert halte.</li>
<li>Ebenfalls lesenswert: <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/thema-social-media-guidelines-im-tourismus-interview-mit-martin-schobert-von-der-oesterreich-werbung/" target="_blank">http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/thema-social-media-guidelines-im-tourismus-interview-mit-martin-schobert-von-der-oesterreich-werbung/</a></li>
</ul>
<p>Ich wünsche Ihnen nun ein kluges Köpfchen bei der Erstellung Ihrer Social Media Guideline.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/crossmediale-verbindung-von-web-und-print-im-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einstieg in das Thema Social Media Marketing stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.
Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einstieg in das Thema <strong>Social Media Marketing</strong> stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.</p>
<p>Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass noch relativ wenige Social Media Marketing Beispiele in der Hotellerie zu finden sind. Es sind mehr die Komplexität der Möglichkeiten, das noch fehlende Wissen über die Mechanismen des Social Web und häufig auch Aussagen wie  &#8220;Unsere Gäste twittern nicht&#8221;.</p>
<p>Doch wer bereits die Mechanismen des Social Web verstanden hat, erkennt auch die Notwendigkeit, die klassichen Printmedien in die Social Media Marketing Aktivitäten zu integrieren. So zeigt es sich auch im Beispiel vom Hotel Neptun in Warnemünde.</p>
<p>Der Einstieg in das Thema Social Media erfolgte durch ein Corporate Blog. Dort bloggen mittlerweile in Teamarbeit 10 Mitarbeiter unter Koordination und Anleitung der verantwortlichen Online Marketing Mitarbeiterin seit Februar 2009. Nach entsprechenden, anfänglichen Schulungsmaßnahmen des Corporate Blog Teams lässt sich festhalten, dass das Corporate Bloggen nun mehr als fester Bestandteil in die Arbeitsprozesse intergriert ist.</p>
<p>Dieses zeigt u.a. auch der Schritt zur <strong>Verbindung der Marketinginstrumente Print (Neptun News) und </strong><strong>Web (Hotel Neptun Blog</strong>). In der aktuellen Ausgabe der NEPTUN NEWS (4x jährlich im Postkasten der Hotelgäste) wird proaktiv auf den <a href="http://blog.hotel-neptun.de" target="_blank">HOTEL NEPTUN BLOG</a> hingewiesen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Wir bloggen für Sie!&#8221;</em> &#8211; lautet die Überschrift des Artikels unter der Rubrik Neuigkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2759/4160723674_76b8d47140.jpg" alt="SDC10342" width="500" height="375" /></p>
<p><em>&#8220;Seit ein paar Monaten finden Sie auf unserer Internetseite eine neue Rubrik: unseren BLOG.&#8221;</em> &#8211; heißt es weiter im Text. Ein schönes Beispiel für die <strong>crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</strong>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Will man mit Social Media Marketing Maßnahmen auch messbare Ergebnisse erzielen, ist die crossmediale Verbindung von Web und Print ein essentieller Schritt. Dieses verdeutlicht u.a. auch der Artikel <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/print-sozialer-machen-mit-facebook" target="_blank">&#8220;Print sozialer machen mit Facebook&#8221;</a> auf dem Tourismusblog von Tourismuszukunft, Institut für eTourismus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Regeln für eine erfolgreiche Social Media Arbeit</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/meine-regeln-fur-eine-erfolgreiche-social-media-arbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend habe ich mir zu meiner eigenen Orientierung die folgenden Regeln für eine erfolgreiche Social Media Arbeit aufgelistet. Die Inspiration dazu erhielt ich durch Karim-Patrick Bannour und seinen Social Media Fragen sowie Antworten, die Sie hier nachlesen können.

Erfolgreiche Social Media Akteure verstehen unter Social Media nicht plakatives Marketing und harte Vertriebskanäle, sondern Kommunikation, Wissensteilung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend habe ich mir zu meiner eigenen Orientierung die folgenden Regeln für eine erfolgreiche Social Media Arbeit aufgelistet. Die Inspiration dazu erhielt ich durch <a href="http://viermalvier.at/contact-us" target="_blank">Karim-Patrick Bannour</a> und seinen Social Media Fragen sowie Antworten, die Sie <a href="http://viermalvier.at/category/social-media/" target="_blank">hier nachlesen</a> können.</p>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure verstehen unter Social Media nicht plakatives Marketing und harte Vertriebskanäle, sondern Kommunikation, Wissensteilung und Austausch zwischen Menschen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure hören zuerst zu, um zu lernen, was Social Media Nutzer denken, schreiben und fühlen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure stellen sich die Frage: &#8220;Hat mein Beitrag irgendeinen Nutzen für meine Leser und meine Kommunikationspartner?&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure antworten zügig, authentisch, ehrlich und relevant auf Hinweise, Fragen, Lob und Kritik.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure teilen ihren Content unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> und nehmen sich Zeit für ihre individuelle Kommunikation.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure bieten anderen eine Bühne und verhelfen ihnen zum Erfolg ohne dabei den Blick von vornherein nur auf den eigenen finanziellen Nutzen zu fokussieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure spammen nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure sind wie sie sind und bewahren ihre Authentizität.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure haben eine kooperative Grundhaltung bezogen auf eine zielgerichtete Zusammenarbeit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure respektieren die Arbeit, Meinungen, Rechte und Fehler ihrer Gesprächspartner.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure gehen offen und konstruktiv mit ihren Fehlern um und verschleiern sie nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure bedanken sich von Zeit zu Zeit für die Erwähnung ihrer Veröffentlichungen durch andere ohne dabei wiederrum andere informell zu belästigen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure glauben nicht an den Erfolg über Nacht.</li>
</ul>
<p>Mit Sicherheit ist diese Auflistung keine Erfolgsgarantie und mit Sicherheit sammeln wir alle weiterhin unsere eigenen Erfahrungen. Vorausgesetzt wir leisten aktive und nachhaltige Social Media Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hotelcamp Bendorf &#8211; Diskussionen über Online-Strategien in der Hotellerie</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/hotelcamp-bendorf-diskussionen-uber-online-strategien-in-der-hotellerie/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit findet in Bendorf bei Koblenz das Hotelcamp statt. Die Organisatoren sind HSMA &#38; Tourismuszukunft. Hintergrundinformationen dazu sind auf der offiziellen Seite vom Hotelcamp zu finden.Dabei geht es im Prinzip um onlinefokussierte Themen für die Hotellerie, insbesondere die aktuellen Entwicklungen im Internet und deren Auswirkungen auf Marketing und Verkaufsstrategien für die Hotellerie.
Nachfolgend ist einmal der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit findet in Bendorf bei Koblenz das Hotelcamp statt. Die Organisatoren sind HSMA &amp; Tourismuszukunft. Hintergrundinformationen dazu sind auf der <a href="http://www.hotelcamp.de" target="_blank">offiziellen Seite vom Hotelcamp</a> zu finden.Dabei geht es im Prinzip um onlinefokussierte Themen für die Hotellerie, insbesondere die aktuellen Entwicklungen im Internet und deren Auswirkungen auf Marketing und Verkaufsstrategien für die Hotellerie.</p>
<p>Nachfolgend ist einmal der aktuelle Livestream zu den Hotelcamp Kurzmitteilungen der Teilnehmer, welches beim verfolgen einen schnellen Einblick zu den gerade stattfindenen Diskussionen und Themen liefert.</p>
<p><script src="http://widgets.twimg.com/j/2/widget.js"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
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		</item>
		<item>
		<title>Kollaborative Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/kollaborative-veranstaltungskalender-in-touristischen-destinationen/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.
Gleiches gilt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.</p>
<p>Gleiches gilt für die einzelnen Veranstaltungsausrichter, denn sie müssen z.B. bei Änderungen wissen, auf welchen Portalen und Seiten die eigenen Veranstaltungen überhaupt promotet werden, um diese dann über die Änderung zu informieren. Doch genau das werden sie in den allermeisten Fällen nicht tun.</p>
<p>Auch wird immer wieder darüber gesprochen, einheitliche Datenparameter für Veranstaltungen zu definieren. Auch dieses ist aus meiner Sicht ein sinnloses Unterfangen, denn genau diese existieren bereits in Form von Microsoft Outlook oder eben auch als iCal Format.</p>
<p>Ebenso brauchen sich touristische Organisationen nicht mehr den Kopf über eine eigene, zentrale Veranstaltungsdatenbank zu zerbrechen und ihre Energie dafür zu verschwenden, die Leistungsträger doch dazu zu motivieren, diese auch zu nutzen. Für Leistungsträger ist nämlich nicht nur die zentrale Veranstaltungsdatenbank der regionalen Tourismusorganisation interessant.</p>
<p><iframe src="http://www.google.com/calendar/embed?showTitle=0&amp;showCalendars=0&amp;showTz=0&amp;height=400&amp;wkst=2&amp;bgcolor=%23FFFFFF&amp;src=de.german%23holiday%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%23B1440E&amp;src=ht3jlfaac5lfd6263ulfh4tql8%40group.calendar.google.com&amp;color=%2328754E&amp;src=p%23weather%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%232952A3&amp;src=p%23weeknum%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%234A716C&amp;ctz=Europe%2FBerlin" style=" border-width:0 " width="600" height="400" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Ein weiterer Grund zur Vermeidung von Kopfschmerzen ist bereits auch die Existenz einer solchen zentralen Datenbank. Das schöne daran, dort kann jeder Veranstalter / Leistungsträger seine eigenen Veranstaltungen pflegen, aktualisieren und veröffentlichen. Jede Tourismusorganisation wiederrum hat dann die Möglichkeit diese Daten in ihren eigenen Veranstaltungskalender zu übernehmen und braucht sich im Prinzip nicht mehr um die Aktualisierung zu kümmern. Bekommen die Veranstalter jetzt eine Anfrage bzgl. der künftigen Veranstaltungen, senden diese lediglich einen Link zu ihrem öffentlichen Veranstaltungskalender.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Hauptaufgabe einer touristischen Organisation besteht nun darin, ihre Leistungsträger zum Thema Vorteile und Instrumente für &#8220;<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboration" target="_blank">Kollaborative</a></strong> Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen&#8221; zu schulen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoteliers, Hotelbewertungen und Online Reputation Management</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/hoteliers-hotelbewertungen-und-online-reputation-management/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hotelbewertungen scheinen eine nicht aufzuhörende Top-Thematik der Tourismusbranche zu sein. Wie bereits hier schon einmal erwähnt, bin ich der festen Auffassung, dass die Thematik Hotelbewertungsportale häufig überbewertet wird. Hinsichtlich der Relevanz von nutzergenerierten Hotelbewertungen auf die Buchungsentscheidung sollten sie dennoch nicht unterschätzt werden.
Gerade im Hinblick auf die Online Reputation des eigenen Hotelbetriebes spiegeln die Bewertungsportale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hotelbewertungen</strong> scheinen eine nicht aufzuhörende Top-Thematik der Tourismusbranche zu sein. <strong><a href="http://www.einfach-meer-network.de/hoteliers-und-ihre-hotelbewertungen-im-internet" target="_blank">Wie bereits hier schon einmal erwähnt</a></strong>, bin ich der festen Auffassung, dass die Thematik Hotelbewertungsportale häufig überbewertet wird. Hinsichtlich der Relevanz von nutzergenerierten Hotelbewertungen auf die Buchungsentscheidung sollten sie dennoch nicht unterschätzt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Gerade im Hinblick auf die <strong>Online</strong> <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reputation" target="_blank">Reputation</a></strong> des eigenen Hotelbetriebes spiegeln die Bewertungsportale ein Meinungsbild Ihrer Gäste wieder. Dieses Meinungsbild trügt allerdings, wenn sich Hoteliers ausschließlich nur auf die Bewertungsportale fokussieren und glauben, es sei alles im Lot. Doch lesen Sie dazu am Ende dieses Artikels mehr.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://lh5.ggpht.com/_khO4Qx33T3c/SuC5ArguFnI/AAAAAAAAAoY/jJeOEOeY780/s720/%C2%A9%20Sven%20Hoffmann%20-%20Fotolia.com.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://de.fotolia.com/id/14392451" target="_blank">Fotoquelle: © Sven Hoffmann &#8211; Fotolia.com</a></h5>
<p>Zunächst gibt es immer noch eine große Zahl an <strong>Hoteliers</strong>, die gerade erst beginnen, sich mit Bewertungsportalen auseinander zu setzen. Das hängt auch sehr stark von der Internetaffinität der jeweiligen Hoteliers ab. Immer wieder höre ich bei Gesprächen mit Kollegen zwischen den Zeilen eine eher abwehrende Haltung gegenüber Hotelbewertungsportalen heraus. Doch Stop! Diese Haltung ist contraproduktiv, da die Entwicklungen im Internet zu mehr Offenheit und Transparenz nicht durch Verschluss und Ignoranz aufgehalten werden.Viel mehr ist es wichtig, sich mit diesen Entwicklungen proaktiv zu beschäftigen. Was wohl auch ein Grund ist, warum gerade so viel und immer wieder in Hoteliersrunden das Thema Hotelbewertungen eine Rolle spielt.</p>
<p>Meine Erfahrungen mit Hotelbewertungen sind sehr positiv. Ein gewonnenes Meinungsbild aus diesen Portalen ist mitunter ein hervorragendes Instrument für´s operative Hotelmanagement. Natürlich immer unter den Voraussetzungen, dass ein weniger positives Bild auch zu einem positiven gedreht werden kann (Stichwörter: finanzielle Ressourcen, Rahmenbedingung im Unternehmen).</p>
<p>Doch wenn Sie auf die Frage nach dem Umgang mit Hotelbewertungsportalen noch nach Antworten suchen, kann ich Ihnen<strong> folgende Empfehlungen</strong> geben. Zunächst sollten Sie <strong>Bewertungsportale wie <a href="http://www.holidaycheck.de" target="_blank">HolidayCheck</a>, <a href="http://www.tripadvisor.com/" target="_blank">Tripadvisor</a>, <a href="http://www.trivago.de" target="_blank">Trivago</a>, <a href="http://www.tripsbytips.de" target="_blank">TripsByTips</a> und <a href="http://www.qype.com/de" target="_blank">Qype</a> </strong><strong>ernst nehmen</strong>, denn sie sind nun mal existent und werden auch durch ihre vorhandenen und insbesondere potentiellen Gäste genutzt. <strong>Halten Sie die Aktivitäten auf diesen Portalen unter Kontrolle</strong>. Doch keine Sorge, denn das ist keine tägliche Aufgabe. Bei Beobachtung werden Sie feststellen, dass die einzelnen Bewertungen zu Ihrem Haus in einer Frequenz online gestellt werden, die einem wahrlich nicht die Hände über den Kopf zusammen schlagen lassen. 15-30 Bewertungen pro Jahr sind echt überschaubar. Es sei denn, Sie gehören zu denjenigen Hoteliers, die die Instrumente der Portale proaktiv nutzen. Auch dieses ist meine Empfehlung an Sie, <strong>nutzen Sie Bewertungsportale und Ihre Gäste proaktiv und gestalten Sie somit Ihre Online Reputation aktiv mit</strong>. Wie gesagt, die Frequenz der eingehenden Berwertungen bezogen auf das eigene Unternehmen ist in den allermeisten Fällen sehr gering, deshalb <strong>überbewerten Sie nicht das Thema. </strong>Es bewahrt Sie vor zu hastigen bzw. unüberlegten Reaktionen.</p>
<p>Bewertungsportale sind das eine &#8211; bevor Sie sich überhaupt damit beschäftigen, sollten Sie sich viel mehr und regelmäßig um das Thema <strong>Service- und Dienstleistungsqualität</strong> in Ihrem Haus Gedanken machen. Reden Sie mit Ihren Gästen noch bevor sie abreisen und geben Sie vorhandenen Gästereklamationen die oberste Priorität. Das ist im Grunde genommen die Hauptaufgabe eines jeden Hoteliers. Denn jede <strong>Online Reputation ist das Spiegelbild der Qualität Ihrer Leistungen!</strong> Sind diese so gut oder viel besser, als es der Gast erwartet, steht einer positiven Online Reputation wohl nichts im Wege. Service- und Dienstleistungsqualität sind das Fundament für Ihren guten Ruf im Internet. Ist dieses Fundament standfest in Pflege, kann bzw. muss man beginnen, das eigene Unternehmensbild im Internet proaktiv mitzugestalten. Allen Bewertungsfälschern sei an dieser Stelle gesagt: &#8220;Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein&#8221;. Das Thema <strong>Online Reputation Management ist Chefsache</strong> und je nach Organisationsstruktur kann es im Bereich Marketing angesiedelt werden. Eine Differenzierung sollte man allerdings zwischen der reinen Beobachtung und der aktiven Mitgestaltung treffen. Zur Mitgestaltung kann bzw. sollte nach Möglichkeit &#8220;jeder&#8221; Mitarbeiter eines Unternehmens einbezogen werden. Dieses wiederum führt zur Veränderung ausgeprägter, hierarchischer Organisationsstrukturen und setzt aus meiner Sicht einen kooperativen Führungsstil voraus.</p>
<p>Bewertungsportale werden sich als fester Bestandteil bei Reiseentscheidungen etablieren wobei die Karten der Orte, an denen Bewertungen ins Netz eingetragen und gespeichert werden, neu gemischt werden. Die Webpräsenzen der einzelnen Leistungsträger werden zukünftig dabei eine wesentliche Rolle spielen. Bewertungsportale werden zu Empfehlungsportalen und somit Dienstleister für Leistungsträger. <strong><a href="http://www.google.com/reader/shared/user/11675497458285315141/label/Neuigkeiten%20aus%20Warnem%C3%BCnde" target="_blank">Google</a></strong>, <strong><a href="http://www.facebook.com/pages/Rostock-Germany/einfach-Meer-Network/123229119381?ref=mf" target="_blank">Facebook</a></strong> sowie die <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogosph%C3%A4re" target="_blank">Blogosphäre</a></strong> spielen darüber hinaus eine viel größere Rolle für Ihre Online Reputation. Deshalb sind Hoteliers weniger gut beraten, sich auschließlich nur auf Hotelbewertungsportale zu fokussieren. Wer alleine daraus die Schlussfolgerung zieht, dass alles im Lot sei, denkt zu begrenzt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Eine positive Online Reputation entsteht nicht von jetzt auf gleich. Wer sie hat, ist klar im Besitz eines Wettbewerbsvorteiles. Wer es versteht sie zu nutzen, wird sich von seinen Mitbewerbern abheben und erfolgreicher sein. Eine für die Zukunft wesentliche Strategie eines touristischen Unternehmens ist die Entscheidung zur proaktiven Mitgestaltung der eigenen Online Reputation. Dabei sind ein koopeartiver Führungsstil, Kreativität, Innovation und Kapital die wesentlichen Voraussetzungen. Online-Bewertungen sind eine positive Entwicklung. Anbieter und Nutzer von Leistungen profitieren davon gleichermaßen. Online-Bewertungsportale sollten den Betroffenen die Chance zur Stellungnahme durch Kommentarfunktionen bieten. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Seriosität eines Bewertungsportales und essentiell, damit dieses nicht selbst vom Echo eines weniger positiven Rufes im Internet überrascht wird.</p>
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		<title>Best Western Hanse Hotel und einfach Meer Warnemünde</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[einfach Meer Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<description><![CDATA[Derzeit erarbeite ich die Präsenz des Best Western Hanse Hotel für den Relaunch von www.einfach-meer-warnemuende.de. Das Best Western Hanse Hotel ist ein sehr kinderfreundliches Hotel direkt an der Warnemünder Strandpromenade gelegen. Es trägt aus meiner Sicht zurecht die Auszeichnung &#8220;Geprüfte Ferienqualität MV&#8221;. Sollte ich es noch nicht ausgesprochen haben, dann hole ich es hiermit nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Derzeit erarbeite ich die Präsenz des Best Western Hanse Hotel für den Relaunch von <strong><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank">www.einfach-meer-warnemuende.de</a></strong>. Das Best Western Hanse Hotel ist ein sehr kinderfreundliches Hotel direkt an der Warnemünder Strandpromenade gelegen. Es trägt aus meiner Sicht zurecht die Auszeichnung <a href="http://www.mecklenburg-vorpommern.eu/cms2/Landesportal_prod/Landesportal/content/de/Urlaub_und_Freizeit/Themenurlaub/Familienurlaub_in_MV/index.jsp" target="_blank"><strong>&#8220;Geprüfte Ferienqualität MV&#8221;</strong></a>. Sollte ich es noch nicht ausgesprochen haben, dann hole ich es hiermit nach &#8211; meinen Glückwunsch.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2744/4028346281_1cfceb86de.jpg" alt="Screenshot-Hanse-Hotel" width="500" height="371" /></p>
<p>Best Western Hanse Hotel und einfach Meer Warnemünde &#8211; liebe Kollegen, ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit und sage schon einmal herzlichen Dank für Ihren Vertrauensvorschuss.</p>
<p><strong>PS: </strong>Was halten Sie von maritimer Gemütlichkeit, komfortablem Schlaf in Strandnähe, Kinderfreundlichkeit und erlebnisreichem Urlaub? Im <a href="http://www.hanse-hotel.de" target="_blank"><strong>Best Western Hanse Hotel</strong></a> fängt das Leben, verliebt in Ostsee, Grog und steife Brise, mit einem rund um sorglos Urlaubspaket an. Warum schlagen Sie jetzt nicht einfach ab und feiern mit der ganzen Familie im Hasen Hotel nicht nur Weihnachten am Meer?</p>
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		<title>Warum sind touristische Unternehmen gut beraten, sich mit dem Thema RSS-Feed zu beschäftigen?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 07:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit großer Sicherheit ist auch Ihr Unternehmen bereits mit einer Website im Internet präsent. Doch haben Sie sich schon mit dem Thema RSS-Feed beschäftigt? Bieten Ihre Webseiten diesen aus marketingtechnischer Sicht sehr wichtigen Dienst? Die Frage nach dem WARUM möchte ich Ihnen mit diesem Artikel etwas näher bringen.
Achten Sie beim Surfen im Web einmal bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sicherheit ist auch Ihr Unternehmen bereits mit einer Website im Internet präsent. <strong>Doch haben Sie sich schon mit dem Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Feed" target="_blank">RSS-Feed</a> beschäftigt? Bieten Ihre Webseiten diesen aus marketingtechnischer Sicht sehr wichtigen Dienst?</strong> Die Frage nach dem WARUM möchte ich Ihnen mit diesem Artikel etwas näher bringen.</p>
<p style="text-align: left;">Achten Sie beim Surfen im Web einmal bewusst auf dieses Zeichen, sowohl auf einer entsprechenden Website als auch im Browser.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2437/3979554374_ffe63de424_o.jpg" alt="RSS-Icon 500 x 500 px" width="300" height="300" /></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Feed" target="_blank">RSS-Feed ist</a></strong> ein technischer Datenstandard, der mit Hilfe entsprechender Software von Computern automatisiert gelesen und weiterverarbeitet werden kann.</p>
<p>Nehmen wir an, Sie promoten auf Ihrer Website eine besonders kurzfristige Veranstaltung. Ihr Interesse besteht nun darin, dass die Informationen zu dieser Veranstaltung unmittelbar gelesen werden. <strong>Glauben Sie, dass Ihre bestehenden und potentiellen  Kunden nun täglich auf Ihren Webseiten nach neuen Informationen Ausschau halten?</strong></p>
<p>Ohne RSS-Feed Funktion sind Sie darauf angewiesen, den Link zu Ihrer Veranstaltungsinformation zusätzlich über weitere Kanäle (offline) zu vermarkten. Natürlich ersetzt ein RSS-Feed-Funktion diese Maßnahmen nicht, doch bringt sie die Information quasi wie ein Pushmechanismus (ähnlich einer E-Mail) direkt zu Ihren RSS-Feed Abonnenten.</p>
<p>Nehmen wir an, kein oder kaum ein Kunde hat nun Ihren RSS-Feed abonniert. Dann könnte man doch meinen, dass dieser Service im Prinzip sinnlos ist. Falsch, jetzt denken wir einmal klassisch offline. Sie verfassen eine Pressemitteilung, in der Hoffnung, dass Sie auch unmittelbar in der lokalen Presse erscheint. <strong>Erscheint sie immer und überall wie gewünscht?</strong></p>
<p>Nun stellen Sie sich vor, Ihre regionale Tourismusorganisation bzw. Ihre regionalen Kooperationspartner haben die Mächtigkeit der RSS-Feed Funktionen bereits erkannt und sind gern bereit, Ihre kurzfristige Veranstaltung mit zu promoten. Können Sie sich weiterhin vorstellen, dass diese Bereitschaft um ein Vielfaches steigt, wenn Ihre Partner die Veranstaltungsinfos nicht noch einmal manuell sondern automatisiert, und zwar in Echtzeit inkl. Backlink, in die eigenen Webseiten einbinden können?  Doch leider bieten Ihre Webseiten keinen RSS-Feed Service und somit ist die Veranstaltungsinfo auf Ihrer Website aus marketingtechnischer Sicht auch nur halb so viel wert.</p>
<p>Also meine Empfehlungen für Sie, ein RSS-Feed, differenziert nach Themenbereichen, ist heutzutage im Bereich Online-Marketing ein absolutes Muss. Denn Sie produzieren ja auch keine Prospekte und Flyer, um sie anschließend im eigenen Haus auszulegen und darauf zu warten, dass ein Kunde vorbei kommt und sie mitnimmt.</p>
<p>Sollten Ihre Webseiten noch keinen RSS-Feed Dienst bieten, müssen Sie nicht gleich viel Geld für einen Relaunch und ein neues Content Management System (CMS) investieren. Denken Sie doch einmal an einen Corporate Blog. Blogsysteme bieten RSS-Feed Funktionen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Bei vielen Gesprächen mit touristischen Leistungsträgern ist mir aufgefallen, dass noch ein hoher Informations- und Beratungsbedarf hinsichtlich der Funktionsweise von RSS-Feeds und deren strategische Nutzung im Online-Marketing besteht. Gleiches lässt sich feststellen, wenn man die Webseiten der Leistungsträger näher unter die Lupe nimmt. Ich hoffe, dass Sie meine in diesem Artikel dargestellten Beispiele sensibilisieren. Sie sind also gut beraten, sich mit dem Thema RSS-Feed zu beschäftigen, sofern Sie es nicht schon getan haben.</p>
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		<title>Qik &#8211; See what happens</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein ziemlich neuer Dienst im Bereich Video-Content ist die Plattform &#8220;Qik &#8211; See what happens&#8221;. Besitzer eines Smartphones wie das iPhone oder auch das gPhone können ihre aufgenommen Videos mittels Qik-App ins Web posten.

Doch was ist so besonders an dieser Plattform bzw. diesem Dienst gegenüber den herkömmlichen wie Youtube und Co.?
Die Videos können noch während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ein ziemlich neuer Dienst im Bereich Video-Content ist die Plattform <strong><a href="http://qik.com" target="_blank">&#8220;Qik &#8211; See what happens&#8221;</a></strong>. Besitzer eines Smartphones wie das iPhone oder auch das gPhone können ihre aufgenommen Videos mittels Qik-App ins Web posten.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2603/3933521189_376fe9c1b6.jpg" alt="Qik" width="500" height="313" /></p>
<p>Doch was ist so besonders an dieser Plattform bzw. diesem Dienst gegenüber den herkömmlichen wie Youtube und Co.?</p>
<p>Die Videos können noch während des Filmens live frei nach dem Motto &#8220;Qik &#8211; See what happens&#8221;  ins Web übertragen werden. Die Aufnahmen sind zwar noch ziemlich wackelig und werden ungefähr mit einer Zeitverzögerung von einer Minute angezeigt, aber ansonsten funktioniert dieser Dienst ganz passabel.</p>
<p>Folgende Features sind darüber hinaus hoch interessant:</p>
<ul>
<li>Einbindung der Live-Übertragung via Embed-Code auf die eigene Hotel- bzw. Destinationsseite</li>
<li>Facebook-Applikation zur Liveübertragung auf der Facebook-Fanpage</li>
<li>Automatisches Posten auf Youtube, Live-Stream, 12Seconds.tv und tumblr  direkt übers Smartphone</li>
<li>Automatisches Versenden via Twitter oder klassisch per Email direkt übers Smartphone</li>
<li>Abonnier-Funktion</li>
<li>Follower-Funktion</li>
<li>Gruppen-Funktion</li>
<li>Event-Funktion (vergangene, aktuelle und kommende Events)</li>
<li>Login via Facebook-Connect</li>
<li>Login via Twitter-Connect</li>
</ul>
<p>Aufgezeichnete Videos bleiben im Archiv und können somit auch zu einem späteren Zeitpunkt angesehen werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> &#8220;Qik &#8211; See what happens&#8221; ist eine weitere <strong>hochspannende Web 2.0 Plattform für ein destinationsspezifisches Bewegtbild-Marketing in Echtzeit.</strong></p>
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