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	<title>einfach Meer Network &#187; Marketing</title>
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		<title>Email oder RSS oder doch beides?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 12:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der zunehmenden Informationsflut ändert sich unser Kommunikationsverhalten. Ich glaube, diese sich abzeichnende Veränderung spüren die meisten berufstätigen Touristiker unter uns bereits heute deutlich. Die tägliche Emailflut nimmt drastisch zu und lässt sich nur schwer zwischen  wichtig und unwichtig aufteilen, ohne nicht jede Email wenigstens einmal &#8220;angefasst&#8221; zu haben.
Doch wenn nun jemand daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter der zunehmenden Informationsflut ändert sich unser Kommunikationsverhalten. Ich glaube, diese sich abzeichnende Veränderung spüren die meisten berufstätigen Touristiker unter uns bereits heute deutlich. Die tägliche Emailflut nimmt drastisch zu und lässt sich nur schwer zwischen  wichtig und unwichtig aufteilen, ohne nicht jede Email wenigstens einmal &#8220;angefasst&#8221; zu haben.</p>
<p>Doch wenn nun jemand daraus schlussfolgert, dass wir informationsmüde werden, dann ist dies aus meiner Sicht die falsche Schlussfolgerung. Nein, wir reduzieren in keinem Fall unseren alltäglichen Informationbedarf sondern filtern, strukturieren und abonnieren genau die Informationen, die wir individuell konsumieren wollen. Diese Informationen sind dann in der Regel nicht marken- und unternehmensspezifisch sondern themenorientiert.</p>
<p>Via RSS Feeds lassen sich genau die Informationen abonnieren, die wir konsumieren möchten. Doch was bedeutet dieses nun für  touristische Unternehmen? Soll man nun ab sofort den klassischen Newsletter oder die Akquise Email an Kunden beerdigen und alles nur noch über die eigene Website via RSS Feed anbieten? Oder kann man vielleicht doch alles miteinander kombinieren?</p>
<p>NEIN, soll man nicht und JA man kann, wenn man &#8230;</p>
<ul>
<li>die Mechanismen des gezielten Informations- und Botschaftenflusses plattform-, website- und unternehmensübergreifend im heutigen Web verstanden hat</li>
<li>gegenüber öffentlicher Kommunikation aufgeschlossen ist</li>
<li>die eigenen Kundeninteressen und -bedürfnisse genaustens kennt</li>
<li>die eigene relevante Kommunikationsinfrastruktur im Web aufgebaut hat</li>
<li>die eigenen Kommunikationskanäle kunden- und themenorientiert via Email mit relevanten Informationen befüllt und einen dazugehörigen RSS Feed anbietet</li>
</ul>
<p>Stellen Sie sich vor Sie betreiben ein Golfhotel. Für dieses Hotel betreiben Sie eine Website (klassisch und / oder Corporate Blog), eine Facebook Page und einen Twitter Account. Darüber hinaus verfassen Sie regelmäßig einen Newsletter, der eben nur speziell für Ihre Golfgäste interessante Informationen enthält. Wäre es nicht fantastisch, wenn Sie via Email den Newsletter verfassen und anschließend mit einem einzigen Klick auf SENDEN, Ihre Golf News an Ihre Newsletter Abonnenten, Ihre Golf Corporate Blog Leser, Ihre Golf Facebook Fans, Ihre Golf Twitter News Abonnenten, die Golf Rubriken auf den Websites, Facebook Pages und Twitter Profilen der ortsansässigen Tourismusorganisationen und Kooperationspartner automatisch verschicken können? Sie meinen das geht nicht?</p>
<p><strong>Mein Fazit: </strong>Nicht entweder oder sondern und &#8211; heutzutage ist es möglich via Email  und RSS die eigenen Webpräsenzen (auch ausserhalb der eigenen Website) kundenorientiert und thematisch rein mit Informationen und Neuigkeiten zu versorgen. Damit die Abonnenten und Fans nicht mit thematisch unrelevanten Informationen überschüttet werden, müssen die Hausaufgaben in Fragen der News- und Content (Inhalt)- Strategie erledigt sein. Die Voraussetzung ist der gezielte Aufbau eines kunden- und themenorientierten Content-, Informations- und Kommunikationsnetzwerkes. Im Tourismus funktioniert bekannter Maßen nichts ohne eine ausgebaute Infrastruktur. Selbiges gilt natürlich auch im heutigen Web. Email und RSS ergänzen sich fantastisch, wenn die Kommunikations-Infrastruktur steht.</p>
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		<title>Die wachsende digitale Vernetzungsdichte und die Auswirkungen auf  touristische Organisationen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 01:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf diesen sehenswerten Vortrag von Herrn Prof. Dr. Kruse im Rahmen der Petersberger Gespräche 2010 aufmerksam geworden. Er veranlasste mich dazu, nachfolgend die wesentlichen Learnings für touristische Organisationen bezogen auf die wachsende digitale Vernetzungsdichte festzuhalten.

Auswirkungen auf  touristische Organisationen.

Gesteuerte und geregelte Tourismusorganisationen werden durch die immer stärker zunehmende Komplexität zu touristischen Selbstorganisationen
Die Motivation unserer Gäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Heute bin ich auf diesen sehenswerten Vortrag von Herrn Prof. Dr. Kruse im Rahmen der Petersberger Gespräche 2010 aufmerksam geworden. Er veranlasste mich dazu, nachfolgend die wesentlichen Learnings für touristische Organisationen bezogen auf die wachsende digitale Vernetzungsdichte festzuhalten.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="302" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AYKDuGUC" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="302" src="http://blip.tv/play/AYKDuGUC" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Auswirkungen auf  touristische Organisationen.</strong></p>
<ul>
<li>Gesteuerte und geregelte Tourismusorganisationen werden durch die immer stärker zunehmende Komplexität zu touristischen Selbstorganisationen</li>
<li>Die Motivation unserer Gäste verschiebt sich. Sie wollen sich nicht mehr durch plakative Werbebotschaften in eine bestimmte Region puschen lassen sondern durch ein faszinierendes Entertainment für Ihren Urlaub begeistert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Empfehlungen für touristische Akteure einer Region</strong></p>
<ul>
<li><strong>Mitmachen und Einfühlen</strong> &#8211; wenn wir das Internet auf seine Funktion als Marketinginstrument oder zusätzlichen Vertriebskanal reduzieren, begeben wir uns auf die Reise in die Vergangenheit. Wenn wir zu aktiven Mitspielern in der Netzwerkdynamik des Internets werden, verstehen wir die Instrumente zur Visualisierung der Resonanz  unserer Gäste.</li>
<li><strong>Aufbrechen und Umdenken</strong> &#8211; wenn wir nach schnellen Wegen suchen, um unser gegenwärtiges Verständnis von Märkten  auf die &#8220;Digitale Netzwerkreise&#8221;  unserer Gäste zu übertragen, dann reisen sie woanders hin. Also sollten wir mit lieb gewordenen Gewohnheiten sowie Denkmustern brechen.</li>
<li><strong>Vernetzen und Kooperieren</strong> &#8211; wenn wir nicht nur die neuen Kommunikationstechnologien zur Erhöhung der Effizienz unserer internen Abläufe nutzen, sondern damit bereich- und unternehmensübergreifende Netzwerke gestalten, explorieren wir den Mehrwert der kollektiven Intelligenz in unserer Region. Tun wir dieses nicht, werden es andere für uns tun.</li>
<li><strong>Moderne Tourismusorganisationen</strong> sind sehr hierachieflache Netzwerkorganisationen. Sie fördern eine netzwerkfähige Kultur mit  Einfühlungsvermögen in die emotionalen Bedürfnisse der Gäste und sind durch aufmerksame Beteiligung an gleichberechtigter Kommunikation mit Gästen, Multiplikatoren und regionalen Kooperationspartner geprägt.</li>
</ul>
<p>Herr Prof.  Dr. Kruse bringt die Herausforderungen der Zeit durch die stark zunehmende digitale Vernetzungsdichte sehr anschaulich auf den Punkt: Wir sind gut beraten, mehr Empathie bezogen auf unsere Gäste und die Dinge zu entwickeln, die sie für resonanzfähig halten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die eigene Webpräsenz im Zeitalter von Facebook, Twitter &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits mit Spannung erwartet, ist nun der Hotelmarketingblog meiner sehr geschätzten Branchenkollegen Bianca Spalteholz und Stefan Niemeyer nach langer Ruhepause und im neuen &#8220;Kleid&#8221; wieder erwacht. Liebe Bianca, lieber Stefan, ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und sende hiermit mein Kompliment für Euren neuen Online Auftritt.
Stefan, Dein Artikel &#8220;Marktplatz Weblogs &#8211; warum wir wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits mit Spannung erwartet, ist nun der <a href="http://www.hotelmarketingblog.de" target="_blank"><strong>Hotelmarketingblog</strong></a><strong> </strong>meiner sehr geschätzten Branchenkollegen Bianca Spalteholz und Stefan Niemeyer nach langer Ruhepause und im neuen &#8220;Kleid&#8221; wieder erwacht. Liebe Bianca, lieber Stefan, ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und sende hiermit mein Kompliment für Euren neuen Online Auftritt.</p>
<p>Stefan, Dein Artikel &#8220;<a href="http://www.hotelmarketingblog.de/blog/2010/10/30/marktplatz-weblogs-warum-wir-wieder-bloggen-sollten" target="_blank"><strong>Marktplatz Weblogs &#8211; warum wir wieder bloggen sollten</strong></a>&#8221; motivierte mich sogleich zum Schreiben dieses Artikels. Ich kann mich noch genau an die Zeit vor gut 2 &#8211; 3 Jahren erinnern, wo Blogs als Kommunikationsinstrument im Web nach meinem Gefühl auf dem Höhepunkt waren. Seid dem &#8220;Sturmlauf&#8221; von Facebook, Twitter und Co. entstand auch bei mir der Eindruck, dass Weblogs immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird.</p>
<p>Die eigene Webpräsenz ist und bleibt auch aus meiner Sicht die eigene &#8220;Online Heimat&#8221;. Auch wenn sich die Anforderungen im Zeitalter von Facebook, Twitter &amp; Co. stark verändert haben, bedeutet dieses nicht, dass wir sie nun gänzlich vernachlässigen können.</p>
<p style="text-align: left;">Lieber Stefan, die Gründe dafür hast Du in Deiner Präsentation sehr bildschön auf den Punkt gebracht.</p>
<div id="__ss_5571072" style="width: 550px; text-align: left;"><strong><a title="Blogs reloaded - warum wir wieder bloggen sollten" href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer/blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten">Blogs reloaded &#8211; warum wir wieder bloggen sollten</a></strong></div>
<div style="width: 550px; text-align: left;"><strong><a title="Blogs reloaded - warum wir wieder bloggen sollten" href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer/blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten"></a></strong><object id="__sse5571072" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="458" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=blogmarketing-101026174733-phpapp01&amp;stripped_title=blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten&amp;userName=StefanNiemeyer" /><param name="name" value="__sse5571072" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5571072" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="458" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=blogmarketing-101026174733-phpapp01&amp;stripped_title=blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten&amp;userName=StefanNiemeyer" name="__sse5571072" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div id="__ss_5571072" style="width: 425px; text-align: left;">
<div style="padding-top: 5px; padding-right: 0px; padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; text-align: left;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer">Stefan Niemeyer</a>.</div>
</div>
<p style="text-align: left;">Ich gebe Dir Recht, wenn Du sagst: <strong>&#8220;Blogs bleiben erfolgreich, wenn sie hybrid sind und Schnittstellen zu Social Media Kanälen werden&#8221;</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Ergänzend dazu möchte ich es auch einmal so formulieren: <strong>&#8220;Die eigene Webpräsenz, wir können es Blog oder auch anders nennen, ist im Zeitalter von Facebook Twitter &amp; Co. die Drehscheibe von <a href="http://www.einfach-meer-network.de/etourismus-und-die-virtuelle-reise-von-informationen" target="_self">Botschaften im digitalen Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>&#8220;</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Monitoring Dashboard am Beispiel TRIHOTEL</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/social-media-monitoring-dashboard-am-beispiel-trihotel/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 20:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie erfahren Sie in Echtzeit wann und wo Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und / oder Ihre Marke positiv, neutral oder negativ im Internet erwähnt werden? Wie können Sie diese Erwähnungen an einem Ort im Web unter Kontrolle halten? Die Antwort lautet &#8211; Social Media Monitoring Dashboard.
Dieser Artikel gibt Ihnen einige Anhaltspunkte  am Beispiel vom TRIHOTEL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erfahren Sie in Echtzeit wann und wo Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und / oder Ihre Marke positiv, neutral oder negativ im Internet erwähnt werden? Wie können Sie diese Erwähnungen an einem Ort im Web unter Kontrolle halten? Die Antwort lautet &#8211; <strong>Social Media Monitoring Dashboard</strong>.</p>
<p>Dieser Artikel gibt Ihnen einige Anhaltspunkte  am Beispiel vom <a href="http://www.einfach-meer-hotel.de/4-sterne-hotels-2/ostsee_5/rostock_2/trihotel-rostock" target="_blank"><strong>TRIHOTEL</strong></a> für einen möglichen Aufbau eines Dashboards. Der Inhalt des Dashboards hängt natürlich vom inviduellen Ziel ab, welches bzw. welche Keywords monitarisiert werden sollen. In diesem Beispiel wurde lediglich der Hotelname als Keyword zu Grunde gelegt. Ebenso vernächlässig ist das gesamte Thema der statistischen Auswertung sowie der Messbarkeit. Die Anwendung dieses Dashboards besteht vorwiegend im  BEOBACHTEN, ZUHÖREN und KOMMUNIZIEREN der Erwähnungen des entsprechenden Hotelnamens.</p>
<p style="text-align: center; "><object id="__sse5070310" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="461" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediamonitoring-100827145023-phpapp02&amp;stripped_title=social-media-monitoring-5070310" /><param name="name" value="__sse5070310" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5070310" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="461" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediamonitoring-100827145023-phpapp02&amp;stripped_title=social-media-monitoring-5070310" name="__sse5070310" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center; ">
<p style="text-align: left; ">
<p>Folgende <strong>Reiter </strong>wurden angelegt:</p>
<ul>
<li><strong>Homepage</strong></li>
<li><strong>RSS Monitor</strong> &#8211; Google News Search, Google Blog Search, Bing Search, Yahoo Search, Topsy Search, Social Mention Search, Twitter Search</li>
<li><strong>Bewertung</strong> &#8211; HolidayCheck, Tripadvisor, Trivago, Qype, Yelp</li>
<li><strong>Bilder</strong> &#8211; Picasa, Flickr</li>
<li><strong>Video</strong> &#8211; Youtube Search, Truveo Search, Sevenload, Search</li>
<li><strong>Kommunikation</strong> &#8211; Twitter, Facebook gemanagt via Hootsuite</li>
</ul>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: left; ">Aufgebaut wurde dieses <strong>Social Media Dashboard</strong> mit der Plattform Software <strong><a href="http://www.netvibes.com" target="_blank">Netvibes.com</a>. </strong> Durch das Kontrollieren (ZUHÖREN) des Dashboards erfahren Sie nicht nur <strong>WAS</strong> über Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und / oder Ihre Marke im Internet kommuniziert wird, sondern ebenso auch die Antworten nach dem <strong>WO</strong> und  <strong>WER</strong>. So finden Sie heraus, wer Ihre Meinungsmacher bzw. Multiplikatoren sind und welche Instrumente (Foren, Blogs, Microblogs, Websites, Social Networks, Bewertungs-, Bilder-, Video- und Dokumenten-Plattformen) sie überwiegend nutzen. Der Aufbau eines Monitoring Dashboards zählt zu den allerersten Maßnahmen Ihrer Social Media Aktivitäten. In der heutigen Zeit wird ein gut strukturiertes und durchdachtes Dashboard zu einem nützlichen und essentiellen Arbeitsmittel der Marketing- und PR-Abteilung im Hotel.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Und wozu eigentlich der ganze Social Media Aufwand?</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/und-wozu-eigentlich-der-ganze-social-media-aufwand/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MundzuMundPropaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media macht Sinn und ist mit Sicherheit auch keine Eintagsfliege. Es ist wichtig, dass wir uns den Entwicklungen im Social Web widmen, öffnen und lernen, wie sie funktionieren.
Allerdings ist es definitiv ein Fehler, nur weil die Mitbewerber links und rechts von uns im Social Web präsent und aktiv sind, mit aller Macht und höchstem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media macht Sinn und ist mit Sicherheit auch keine Eintagsfliege. Es ist wichtig, dass wir uns den Entwicklungen im Social Web widmen, öffnen und lernen, wie sie funktionieren.</p>
<p>Allerdings ist es definitiv ein Fehler, nur weil die Mitbewerber links und rechts von uns im Social Web präsent und aktiv sind, mit aller Macht und höchstem Tempo in die Thematik zu stürzen. Meine Empfehlung: &#8220;Bloß nicht verrückt machen lassen, denn das Leben funktioniert auch ohne Social Media&#8221;. Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie benötigen. Es ist noch nie ein Profi vom Himmel gefallen, um mit Erfolg von 0 auf 100 zu starten.</p>
<p>Doch bevor Sie sich und Ihr Unternehmen ins erfolgreiche Social Media Abenteuer stürzen, kann ich Ihnen empfehlen, sich folgendes zu Herzen zu nehmen:</p>
<p>Social Media erfordert den festen Entschluss es zu tun, Wissen im Umgang und in den Funktionsweisen der Social Media Instrumente (Software), strategische Planung, internetaffine kommunikative Mitarbeiter, klare Verantwortlichkeiten und Aufgabenverteilung, Personal- und Zeitressourcen, ganz viel Arbeit und ein Social Media Budget. Der Erfolg tritt ein, wenn das richtige Netzwerk geschaffen, die Community aufgebaut ist und die Kontakte gepflegt werden.</p>
<p><strong>Und wozu eigentlich der ganze Social Media Aufwand?</strong></p>
<p>Diese Frage stelle auch ich mir regelmäßig und folgende Antworten fallen mir auf Anhieb dazu ein:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: stark zunehmender Wettbewerb um Aufmerksamkeiten</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: multidirektionale Kommunikation (Meinungsaustausch) statt einseitige Information</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: Transparenz bezogen auf Produkt- und Unternehmensqualität</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Trend: nahezu keine öffentlichen Kommunikationsbarrieren mehr</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Gewinnung von Multiplikatoren in der digitalen MundzuMundPropaganda</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Markforschung zur Gewinnung von Präferenzen und zur Analyse von Trends</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Image-Controlling im Internet</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Mitarbeiterakquise und Unternehmensattraktivität gegenüber Nachwuchskräften</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;">Neukundengewinnung und Kundenbindung</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Meine Meinung, dies sind bereits Gründe genug, sich mit Social Media zumindest zu beschäftigen, vorausgesetzt man möchte auch am Puls der Zeit bleiben, ohne sich gleich mit der Frage nach dem ROI zu quälen. Und wer sich dennoch mit dem ROI-Thema quälen möchte, dem sei der Artikel <a href="http://www.andersdenken.at/wert-facebook-fanpage-value" target="_blank">&#8220;Welchen €-Werbe-Wert hat Social Media&#8221; von ANDERSdenken</a> inkl. Kommentare empfohlen.</p>
<p>Ein weiterer touristischer Lesetipp meinerseits zur Thematik: &#8220;<a href="http://www.golfen-mv.de/golfclubs-mv/golfclubs-aus-mecklenburg-vorpommern-betreiben-social-media" target="_blank">Golfclubs aus Mecklenburg-Vorpommern und das zarte Social Media Pflänzchen</a>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eTourismus und die virtuelle Reise von Informationen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.
Jetzt übertragen wir einmal diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.</p>
<p>Jetzt übertragen wir einmal diese Erkenntnis ins Internet, womit wir grob gesagt beim Thema &#8220;<strong>eTourismus</strong>&#8221; sind. Der Unterschied zwischen Tourismus und eTourismus besteht im Aspekt der Reise. Der Tourismus beinhaltet alle Facetten der realen Reise von Menschen. Im  <strong>eTourismus dagegen geht es um die virtuelle Reise von Informationen.</strong></p>
<p style="text-align: left; ">Das die Wissensaneignung zum Thema eTourismus in unserer Branche und insbesondere für Tourismusregionen immer wichtiger wird, zeigt die, wie ich finde, sehr anschauliche Grafik von  <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell/4329902012" target="_blank">mediaquell</a>. Sie verdeutlicht, dass das bereits erwähnte, für den Tourismus essentielle Thema <strong>Infrastruktur</strong> auch im Web angekommen ist. Allerdings besteht hier noch der Unterschied zum realen Tourismus, dass das digitale Verkehrsnetz in den allermeisten Tourismusregionen erst noch aus- bzw. aufgebaut werden muss.</p>
<p style="text-align: center; "><img src="http://farm3.static.flickr.com/2776/4336850707_7ea91e26a0_o.jpg" alt="Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts" width="462" height="500" /></p>
<p style="text-align: center; ">Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell" target="_blank">mediaquell´s Flickr Account</a></p>
<p>Das Verständnis über <strong><a href="http://infos.mediaquell.com/2010/02/02/das-digitale-verkehrsnetz-des-21-jahrhundert-erfolgreich-digitale-strassen-bauen-63721/" target="_blank">das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>,</strong> deren Funktionsweisen und Management werden schon heute zum klaren Wettbewerbsvorteil im eTourismus. Touristische Dienstleister und Regionen, die es strategisch versäumen, ihre Organisationsstrukturen und ihre Webpräsenzen für den <strong>eTourismus und die virtuelle Reise von Informatione</strong><strong>n</strong> zu rüsten, verlieren im stark zunehmenden, digitalen Wettbewerb um den richtigen Gast zum richtigen Zeitpunkt.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mit Informationen auf Ihrer Website ist es wie mit Ihren Angeboten im Prospekt. Sie nützen recht wenig, wenn sie im eigenen Haus liegen bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unser erstes, touristisches Social Media Projekt ist online</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war es nun soweit und wir launchten unser erstes regionales, touristisch-orientiertes Social Media Projekt. Die Freude unsererseits ist natürlich sehr groß, hat es doch widererwartend viel länger gedauert als ursprünglich geplant. Nichts desto trotz ist es bis heute eine tolle Erfahrung, solch ein Projekt von den ersten Brainstorming-Ideen (März 2008) ausgehend bis zur Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left; ">Gestern war es nun soweit und wir launchten <strong><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank">unser erstes regionales, touristisch-orientiertes Social Media Projekt</a></strong>. Die Freude unsererseits ist natürlich sehr groß, hat es doch widererwartend viel länger gedauert als ursprünglich geplant. Nichts desto trotz ist es bis heute eine tolle Erfahrung, solch ein Projekt von den ersten Brainstorming-Ideen (März 2008) ausgehend bis zur Umsetzung selbst zum Leben zu erwecken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4047/4259080680_d91aef12db.jpg" alt="Start-eM-Warnemuende" width="500" height="276" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank">www.einfach-meer-warnemuende.de</a></p>
<p>Viele emotionale Auf und Abs sowie eine riesige Neugierde begleiteten uns während dieser Zeit und werden es wohl auch weiterhin tun.</p>
<p><strong>Warum hat die erste Projektphase diese Entwicklungszeit in Anspruch genommen? </strong></p>
<p>Es sind genau genommen folgende zwei Gründe:</p>
<ul>
<li>eigene Konzeptions-, Datenbank-, System- und kollaborationsfähige CMS-Entwicklung</li>
<li>komplette Eigenkapitalfinanzierung</li>
</ul>
<p><strong>Was ist Social Media an diesem Produkt?</strong></p>
<ul>
<li>jeder Artikel (Arrangements, Produkte, Angebote, Geschichten, Tipps, Infos etc.) ist kommentierbar</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifische RSS-Feed Aggregation und Distribution</li>
<li>Karten-Mashup</li>
<li>Widget-Integration zur Generierung von User Empfehlungs-Content via TripsByTips</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifisches Social Media Marketing via Twitter</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifisches Social Media Marketing via Facebook</li>
<li>Nutzung der Ticket-Promotion- und Verkaufssoftware von Amiando</li>
<li>kollaborationsfähiges Content Management</li>
</ul>
<p>Wir sind wirklich gespannt, wie sich das Thema Social Media im Tourismus und damit auch dieses Projekt weiterentwickeln wird. Damit ist auch das Stichwort gefallen, es stehen weitere Systementwicklungsphasen an.</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir, die <a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de/impressum_1">einfach Meer Tourismus GmbH</a>, uns ganz besonders bei unserer Agentur <a href="http://www.dievisualisten.com" target="_blank">DieVisualisten GmbH</a> in Hamburg herzlich bedanken und zum Ausdruck bringen &#8211; es ist geschafft, <strong>unser erstes, touristisches Social Media Projekt ist online</strong>. Wir freuen uns sehr auf eine weitere, konstruktive und spannende Zusammenarbeit mit Euch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Einstieg in das Thema Social Media Marketing stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.
Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einstieg in das Thema <strong>Social Media Marketing</strong> stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.</p>
<p>Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass noch relativ wenige Social Media Marketing Beispiele in der Hotellerie zu finden sind. Es sind mehr die Komplexität der Möglichkeiten, das noch fehlende Wissen über die Mechanismen des Social Web und häufig auch Aussagen wie  &#8220;Unsere Gäste twittern nicht&#8221;.</p>
<p>Doch wer bereits die Mechanismen des Social Web verstanden hat, erkennt auch die Notwendigkeit, die klassichen Printmedien in die Social Media Marketing Aktivitäten zu integrieren. So zeigt es sich auch im Beispiel vom Hotel Neptun in Warnemünde.</p>
<p>Der Einstieg in das Thema Social Media erfolgte durch ein Corporate Blog. Dort bloggen mittlerweile in Teamarbeit 10 Mitarbeiter unter Koordination und Anleitung der verantwortlichen Online Marketing Mitarbeiterin seit Februar 2009. Nach entsprechenden, anfänglichen Schulungsmaßnahmen des Corporate Blog Teams lässt sich festhalten, dass das Corporate Bloggen nun mehr als fester Bestandteil in die Arbeitsprozesse intergriert ist.</p>
<p>Dieses zeigt u.a. auch der Schritt zur <strong>Verbindung der Marketinginstrumente Print (Neptun News) und </strong><strong>Web (Hotel Neptun Blog</strong>). In der aktuellen Ausgabe der NEPTUN NEWS (4x jährlich im Postkasten der Hotelgäste) wird proaktiv auf den <a href="http://blog.hotel-neptun.de" target="_blank">HOTEL NEPTUN BLOG</a> hingewiesen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Wir bloggen für Sie!&#8221;</em> &#8211; lautet die Überschrift des Artikels unter der Rubrik Neuigkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2759/4160723674_76b8d47140.jpg" alt="SDC10342" width="500" height="375" /></p>
<p><em>&#8220;Seit ein paar Monaten finden Sie auf unserer Internetseite eine neue Rubrik: unseren BLOG.&#8221;</em> &#8211; heißt es weiter im Text. Ein schönes Beispiel für die <strong>crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</strong>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Will man mit Social Media Marketing Maßnahmen auch messbare Ergebnisse erzielen, ist die crossmediale Verbindung von Web und Print ein essentieller Schritt. Dieses verdeutlicht u.a. auch der Artikel <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/print-sozialer-machen-mit-facebook" target="_blank">&#8220;Print sozialer machen mit Facebook&#8221;</a> auf dem Tourismusblog von Tourismuszukunft, Institut für eTourismus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Regeln für eine erfolgreiche Social Media Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachfolgend habe ich mir zu meiner eigenen Orientierung die folgenden Regeln für eine erfolgreiche Social Media Arbeit aufgelistet. Die Inspiration dazu erhielt ich durch Karim-Patrick Bannour und seinen Social Media Fragen sowie Antworten, die Sie hier nachlesen können.

Erfolgreiche Social Media Akteure verstehen unter Social Media nicht plakatives Marketing und harte Vertriebskanäle, sondern Kommunikation, Wissensteilung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend habe ich mir zu meiner eigenen Orientierung die folgenden Regeln für eine erfolgreiche Social Media Arbeit aufgelistet. Die Inspiration dazu erhielt ich durch <a href="http://viermalvier.at/contact-us" target="_blank">Karim-Patrick Bannour</a> und seinen Social Media Fragen sowie Antworten, die Sie <a href="http://viermalvier.at/category/social-media/" target="_blank">hier nachlesen</a> können.</p>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure verstehen unter Social Media nicht plakatives Marketing und harte Vertriebskanäle, sondern Kommunikation, Wissensteilung und Austausch zwischen Menschen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure hören zuerst zu, um zu lernen, was Social Media Nutzer denken, schreiben und fühlen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure stellen sich die Frage: &#8220;Hat mein Beitrag irgendeinen Nutzen für meine Leser und meine Kommunikationspartner?&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure antworten zügig, authentisch, ehrlich und relevant auf Hinweise, Fragen, Lob und Kritik.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure teilen ihren Content unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> und nehmen sich Zeit für ihre individuelle Kommunikation.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure bieten anderen eine Bühne und verhelfen ihnen zum Erfolg ohne dabei den Blick von vornherein nur auf den eigenen finanziellen Nutzen zu fokussieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure spammen nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure sind wie sie sind und bewahren ihre Authentizität.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure haben eine kooperative Grundhaltung bezogen auf eine zielgerichtete Zusammenarbeit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure respektieren die Arbeit, Meinungen, Rechte und Fehler ihrer Gesprächspartner.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure gehen offen und konstruktiv mit ihren Fehlern um und verschleiern sie nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure bedanken sich von Zeit zu Zeit für die Erwähnung ihrer Veröffentlichungen durch andere ohne dabei wiederrum andere informell zu belästigen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgreiche Social Media Akteure glauben nicht an den Erfolg über Nacht.</li>
</ul>
<p>Mit Sicherheit ist diese Auflistung keine Erfolgsgarantie und mit Sicherheit sammeln wir alle weiterhin unsere eigenen Erfahrungen. Vorausgesetzt wir leisten aktive und nachhaltige Social Media Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist nur eine von drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). Suchenmaschinenmarketing, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.
Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> ist nur eine von <strong>drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</strong> (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). <strong>Suchenmaschinenmarketing</strong>, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.</p>
<p>Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema <strong>Social Media Marketing</strong>, kurz SMM, dass noch keine Bücher (für den Tourismus ändert sich das aber demnächst) füllt und dennoch aktueller denn je ist.</p>
<p>Märkte sind Gespräche und Gespräche im Web sind die Online-Kerne von Social Media. Dabei geht es um Contentproduktion (z.B. via Blogs, übrigens die beste Suchmaschinenoptimierung), Contentteilung via Blognetzwerk und Social Networks (z.B. Facebook, Twitter, XING, Youtube, Google, Flickr etc.), Transparenz, Authentizität, Beziehungen, Freundschaften und gemeinsame Interessen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Online-Marketing ist komplex, erfordert umfangreiches Wissen und eine individuelle, zielführende Strategie, dabei ist das alleinige Setzen auf z.B. Suchmaschinenoptimierung wie eine Finanzanlage ohne Diversifikation. Jetzt kann man sich hinsetzen und die Mechanismen im Alleingang studieren oder sich durch Hilfe von außen die Zeit ersparen, um fix aktiv zu werden. Meine Erfahrungen: der <strong>Social Media Zug im Tourismus rollt bereits kräftig und wird immer schneller.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hotelcamp Bendorf &#8211; Diskussionen über Online-Strategien in der Hotellerie</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/hotelcamp-bendorf-diskussionen-uber-online-strategien-in-der-hotellerie/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit findet in Bendorf bei Koblenz das Hotelcamp statt. Die Organisatoren sind HSMA &#38; Tourismuszukunft. Hintergrundinformationen dazu sind auf der offiziellen Seite vom Hotelcamp zu finden.Dabei geht es im Prinzip um onlinefokussierte Themen für die Hotellerie, insbesondere die aktuellen Entwicklungen im Internet und deren Auswirkungen auf Marketing und Verkaufsstrategien für die Hotellerie.
Nachfolgend ist einmal der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit findet in Bendorf bei Koblenz das Hotelcamp statt. Die Organisatoren sind HSMA &amp; Tourismuszukunft. Hintergrundinformationen dazu sind auf der <a href="http://www.hotelcamp.de" target="_blank">offiziellen Seite vom Hotelcamp</a> zu finden.Dabei geht es im Prinzip um onlinefokussierte Themen für die Hotellerie, insbesondere die aktuellen Entwicklungen im Internet und deren Auswirkungen auf Marketing und Verkaufsstrategien für die Hotellerie.</p>
<p>Nachfolgend ist einmal der aktuelle Livestream zu den Hotelcamp Kurzmitteilungen der Teilnehmer, welches beim verfolgen einen schnellen Einblick zu den gerade stattfindenen Diskussionen und Themen liefert.</p>
<p><script src="http://widgets.twimg.com/j/2/widget.js"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
new TWTR.Widget({
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		<item>
		<title>Wo steht der eigene, touristische Content zukünftig im Web?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;Tourismusregion löst Webpage auf&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.
Dazu an dieser Stelle noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com" target="_blank">Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner</a></strong> läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;<strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comments" target="_blank">Tourismusregion löst Webpage auf</a></strong>&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der <a href="http://www.lammertal.info" target="_blank"><strong>Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH</strong></a> und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.</p>
<p>Dazu an dieser Stelle noch einmal meine Meinung, die ich bereits als <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comment-325" target="_blank">Kommentar auf Workers on the Field</a></strong> gepostet habe.</p>
<p>Wir Touristiker sollten aufhören in Websites und Plattformen zu denken, denn das Internet der Zukunft wird nicht mehr aus diesen bestehen, nicht in einer kleinen Region und auch nicht bei einer größeren Landesorganisation.</p>
<p>Wir sollten beginnen, dass Internet als Netz zu verstehen. Im Prinzip ist es mir als Touristiker und Hotelier doch völlig egal wo mein potentieller Gast auf mein Angebot aufmerksam wird. Die Hauptsache ist, es gefällt ihm, es passt und er bucht direkt bei mir, um Vertriebskosten durch Vermittlungsprovisionen zu sparen. Wir sollten beginnen, dieses Netz zu knüpfen und einmal darüber nachdenken, ein verprovisioniertes Vertriebsmodell in Frage zu stellen.</p>
<p>Das angesprochene Netz besteht aus meiner Sicht aus folgenden drei Hauptknotenpunkten;</p>
<ul>
<li>Contentlieferung (Leistungsträger)</li>
<li>Contentaggregation, -strukturierung und -verteilung (DMO &#8211; Destination Marketing Organisation)</li>
<li>Contentsearching (Landesorganisationen)</li>
</ul>
<p>Die Gastkommunikation liegt dabei immer auf der Ebene der DMO´s und der Leistungsträger.</p>
<p>Landestourismusorganisationen sollten sich als Beispiel <strong><a href="http://www.bing.com" target="_blank">Microsoft BING</a></strong> mal etwas genauer ansehen. Sie sind in der Verantwortung die technischen Vorraussetzungen zu schaffen, damit Content im touristischen Netz fließen kann, damit am Ende auf die individuelle Suchanfrage eines Gastes das passende Suchergebnis ausgegeben wird und zwar als dynamischer Content inkl. Backlink zur weiterführenden Information bzw. zum passenden Angebot.</p>
<p>Der Aufbau eines solchen Contentnetzes funktioniert nur dann, wenn wir uns vom Websitedenken verabschieden und einen objektorientierten Denkansatz verfolgen.</p>
<p>Leistungsträger sollten sich Gedanken über ihre Websitetechnik machen. Ist sie dazu fähig, dass das System der DMO den eigenen Content themen- bzw. angebotsspezifisch aggregieren kann ohne ihn dabei völlig aus der Hand zu geben? Hat die Webpräsenz des Leistungsträger darüber hinaus die Möglichkeit, dass ein potentieller Gast eine themen- bzw. angebotsspezifische Transaktion (Dialog, Buchung oder Anfrage) ausführen kann? Falls nicht, dann ist die DMO in der Pflicht, die entsprechenden Vorraussetzungen dafür zu schaffen.</p>
<p>Soziale Netzwerke wie <strong><a href="http://www.facebook.com/eM.Warnemuende" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="http://twitter.com/einfach_Meer/lists" target="_blank">Co.</a></strong> sind hervorragend dazu geeignet einen Dialog mit potentiellen, neuen Gästen zu führen und die Bindung zu bestehenden Gästen aufrechtzuerhalten. Sie sind keinesfalls zur Contentspeicherung geeignet, um Kosten für andere Webpräsenzen zu sparen. Nicht vergessen – <strong>CONTENT IS THE KING</strong> – und Leistungsträger identifizieren sich zu allererst mit sich selbst und dann mit dem eigenen Ort bzw. der eigenen Region.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Leistungsträger und DMO´s sollten alles dafür tun, die eigene Vertriebshoheit im Internet zu bewahren und aufpassen, diese nicht an Drittvermittler mit hohem Provisionsmodell zu verlieren. <strong>Die Frage nach dem WO STEHT DER EIGENE, TOURISTISCHE CONTENT ZUKÜNFTIG IM WEB erübrigt sich</strong> dabei aus meiner Sicht.</p>
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		<title>Kollaborative Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.
Gleiches gilt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.</p>
<p>Gleiches gilt für die einzelnen Veranstaltungsausrichter, denn sie müssen z.B. bei Änderungen wissen, auf welchen Portalen und Seiten die eigenen Veranstaltungen überhaupt promotet werden, um diese dann über die Änderung zu informieren. Doch genau das werden sie in den allermeisten Fällen nicht tun.</p>
<p>Auch wird immer wieder darüber gesprochen, einheitliche Datenparameter für Veranstaltungen zu definieren. Auch dieses ist aus meiner Sicht ein sinnloses Unterfangen, denn genau diese existieren bereits in Form von Microsoft Outlook oder eben auch als iCal Format.</p>
<p>Ebenso brauchen sich touristische Organisationen nicht mehr den Kopf über eine eigene, zentrale Veranstaltungsdatenbank zu zerbrechen und ihre Energie dafür zu verschwenden, die Leistungsträger doch dazu zu motivieren, diese auch zu nutzen. Für Leistungsträger ist nämlich nicht nur die zentrale Veranstaltungsdatenbank der regionalen Tourismusorganisation interessant.</p>
<p><iframe src="http://www.google.com/calendar/embed?showTitle=0&amp;showCalendars=0&amp;showTz=0&amp;height=400&amp;wkst=2&amp;bgcolor=%23FFFFFF&amp;src=de.german%23holiday%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%23B1440E&amp;src=ht3jlfaac5lfd6263ulfh4tql8%40group.calendar.google.com&amp;color=%2328754E&amp;src=p%23weather%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%232952A3&amp;src=p%23weeknum%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%234A716C&amp;ctz=Europe%2FBerlin" style=" border-width:0 " width="600" height="400" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Ein weiterer Grund zur Vermeidung von Kopfschmerzen ist bereits auch die Existenz einer solchen zentralen Datenbank. Das schöne daran, dort kann jeder Veranstalter / Leistungsträger seine eigenen Veranstaltungen pflegen, aktualisieren und veröffentlichen. Jede Tourismusorganisation wiederrum hat dann die Möglichkeit diese Daten in ihren eigenen Veranstaltungskalender zu übernehmen und braucht sich im Prinzip nicht mehr um die Aktualisierung zu kümmern. Bekommen die Veranstalter jetzt eine Anfrage bzgl. der künftigen Veranstaltungen, senden diese lediglich einen Link zu ihrem öffentlichen Veranstaltungskalender.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Hauptaufgabe einer touristischen Organisation besteht nun darin, ihre Leistungsträger zum Thema Vorteile und Instrumente für &#8220;<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboration" target="_blank">Kollaborative</a></strong> Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen&#8221; zu schulen.</p>
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		<title>Hoteliers, Hotelbewertungen und Online Reputation Management</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hotelbewertungen scheinen eine nicht aufzuhörende Top-Thematik der Tourismusbranche zu sein. Wie bereits hier schon einmal erwähnt, bin ich der festen Auffassung, dass die Thematik Hotelbewertungsportale häufig überbewertet wird. Hinsichtlich der Relevanz von nutzergenerierten Hotelbewertungen auf die Buchungsentscheidung sollten sie dennoch nicht unterschätzt werden.
Gerade im Hinblick auf die Online Reputation des eigenen Hotelbetriebes spiegeln die Bewertungsportale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hotelbewertungen</strong> scheinen eine nicht aufzuhörende Top-Thematik der Tourismusbranche zu sein. <strong><a href="http://www.einfach-meer-network.de/hoteliers-und-ihre-hotelbewertungen-im-internet" target="_blank">Wie bereits hier schon einmal erwähnt</a></strong>, bin ich der festen Auffassung, dass die Thematik Hotelbewertungsportale häufig überbewertet wird. Hinsichtlich der Relevanz von nutzergenerierten Hotelbewertungen auf die Buchungsentscheidung sollten sie dennoch nicht unterschätzt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Gerade im Hinblick auf die <strong>Online</strong> <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reputation" target="_blank">Reputation</a></strong> des eigenen Hotelbetriebes spiegeln die Bewertungsportale ein Meinungsbild Ihrer Gäste wieder. Dieses Meinungsbild trügt allerdings, wenn sich Hoteliers ausschließlich nur auf die Bewertungsportale fokussieren und glauben, es sei alles im Lot. Doch lesen Sie dazu am Ende dieses Artikels mehr.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://lh5.ggpht.com/_khO4Qx33T3c/SuC5ArguFnI/AAAAAAAAAoY/jJeOEOeY780/s720/%C2%A9%20Sven%20Hoffmann%20-%20Fotolia.com.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://de.fotolia.com/id/14392451" target="_blank">Fotoquelle: © Sven Hoffmann &#8211; Fotolia.com</a></h5>
<p>Zunächst gibt es immer noch eine große Zahl an <strong>Hoteliers</strong>, die gerade erst beginnen, sich mit Bewertungsportalen auseinander zu setzen. Das hängt auch sehr stark von der Internetaffinität der jeweiligen Hoteliers ab. Immer wieder höre ich bei Gesprächen mit Kollegen zwischen den Zeilen eine eher abwehrende Haltung gegenüber Hotelbewertungsportalen heraus. Doch Stop! Diese Haltung ist contraproduktiv, da die Entwicklungen im Internet zu mehr Offenheit und Transparenz nicht durch Verschluss und Ignoranz aufgehalten werden.Viel mehr ist es wichtig, sich mit diesen Entwicklungen proaktiv zu beschäftigen. Was wohl auch ein Grund ist, warum gerade so viel und immer wieder in Hoteliersrunden das Thema Hotelbewertungen eine Rolle spielt.</p>
<p>Meine Erfahrungen mit Hotelbewertungen sind sehr positiv. Ein gewonnenes Meinungsbild aus diesen Portalen ist mitunter ein hervorragendes Instrument für´s operative Hotelmanagement. Natürlich immer unter den Voraussetzungen, dass ein weniger positives Bild auch zu einem positiven gedreht werden kann (Stichwörter: finanzielle Ressourcen, Rahmenbedingung im Unternehmen).</p>
<p>Doch wenn Sie auf die Frage nach dem Umgang mit Hotelbewertungsportalen noch nach Antworten suchen, kann ich Ihnen<strong> folgende Empfehlungen</strong> geben. Zunächst sollten Sie <strong>Bewertungsportale wie <a href="http://www.holidaycheck.de" target="_blank">HolidayCheck</a>, <a href="http://www.tripadvisor.com/" target="_blank">Tripadvisor</a>, <a href="http://www.trivago.de" target="_blank">Trivago</a>, <a href="http://www.tripsbytips.de" target="_blank">TripsByTips</a> und <a href="http://www.qype.com/de" target="_blank">Qype</a> </strong><strong>ernst nehmen</strong>, denn sie sind nun mal existent und werden auch durch ihre vorhandenen und insbesondere potentiellen Gäste genutzt. <strong>Halten Sie die Aktivitäten auf diesen Portalen unter Kontrolle</strong>. Doch keine Sorge, denn das ist keine tägliche Aufgabe. Bei Beobachtung werden Sie feststellen, dass die einzelnen Bewertungen zu Ihrem Haus in einer Frequenz online gestellt werden, die einem wahrlich nicht die Hände über den Kopf zusammen schlagen lassen. 15-30 Bewertungen pro Jahr sind echt überschaubar. Es sei denn, Sie gehören zu denjenigen Hoteliers, die die Instrumente der Portale proaktiv nutzen. Auch dieses ist meine Empfehlung an Sie, <strong>nutzen Sie Bewertungsportale und Ihre Gäste proaktiv und gestalten Sie somit Ihre Online Reputation aktiv mit</strong>. Wie gesagt, die Frequenz der eingehenden Berwertungen bezogen auf das eigene Unternehmen ist in den allermeisten Fällen sehr gering, deshalb <strong>überbewerten Sie nicht das Thema. </strong>Es bewahrt Sie vor zu hastigen bzw. unüberlegten Reaktionen.</p>
<p>Bewertungsportale sind das eine &#8211; bevor Sie sich überhaupt damit beschäftigen, sollten Sie sich viel mehr und regelmäßig um das Thema <strong>Service- und Dienstleistungsqualität</strong> in Ihrem Haus Gedanken machen. Reden Sie mit Ihren Gästen noch bevor sie abreisen und geben Sie vorhandenen Gästereklamationen die oberste Priorität. Das ist im Grunde genommen die Hauptaufgabe eines jeden Hoteliers. Denn jede <strong>Online Reputation ist das Spiegelbild der Qualität Ihrer Leistungen!</strong> Sind diese so gut oder viel besser, als es der Gast erwartet, steht einer positiven Online Reputation wohl nichts im Wege. Service- und Dienstleistungsqualität sind das Fundament für Ihren guten Ruf im Internet. Ist dieses Fundament standfest in Pflege, kann bzw. muss man beginnen, das eigene Unternehmensbild im Internet proaktiv mitzugestalten. Allen Bewertungsfälschern sei an dieser Stelle gesagt: &#8220;Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein&#8221;. Das Thema <strong>Online Reputation Management ist Chefsache</strong> und je nach Organisationsstruktur kann es im Bereich Marketing angesiedelt werden. Eine Differenzierung sollte man allerdings zwischen der reinen Beobachtung und der aktiven Mitgestaltung treffen. Zur Mitgestaltung kann bzw. sollte nach Möglichkeit &#8220;jeder&#8221; Mitarbeiter eines Unternehmens einbezogen werden. Dieses wiederum führt zur Veränderung ausgeprägter, hierarchischer Organisationsstrukturen und setzt aus meiner Sicht einen kooperativen Führungsstil voraus.</p>
<p>Bewertungsportale werden sich als fester Bestandteil bei Reiseentscheidungen etablieren wobei die Karten der Orte, an denen Bewertungen ins Netz eingetragen und gespeichert werden, neu gemischt werden. Die Webpräsenzen der einzelnen Leistungsträger werden zukünftig dabei eine wesentliche Rolle spielen. Bewertungsportale werden zu Empfehlungsportalen und somit Dienstleister für Leistungsträger. <strong><a href="http://www.google.com/reader/shared/user/11675497458285315141/label/Neuigkeiten%20aus%20Warnem%C3%BCnde" target="_blank">Google</a></strong>, <strong><a href="http://www.facebook.com/pages/Rostock-Germany/einfach-Meer-Network/123229119381?ref=mf" target="_blank">Facebook</a></strong> sowie die <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogosph%C3%A4re" target="_blank">Blogosphäre</a></strong> spielen darüber hinaus eine viel größere Rolle für Ihre Online Reputation. Deshalb sind Hoteliers weniger gut beraten, sich auschließlich nur auf Hotelbewertungsportale zu fokussieren. Wer alleine daraus die Schlussfolgerung zieht, dass alles im Lot sei, denkt zu begrenzt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Eine positive Online Reputation entsteht nicht von jetzt auf gleich. Wer sie hat, ist klar im Besitz eines Wettbewerbsvorteiles. Wer es versteht sie zu nutzen, wird sich von seinen Mitbewerbern abheben und erfolgreicher sein. Eine für die Zukunft wesentliche Strategie eines touristischen Unternehmens ist die Entscheidung zur proaktiven Mitgestaltung der eigenen Online Reputation. Dabei sind ein koopeartiver Führungsstil, Kreativität, Innovation und Kapital die wesentlichen Voraussetzungen. Online-Bewertungen sind eine positive Entwicklung. Anbieter und Nutzer von Leistungen profitieren davon gleichermaßen. Online-Bewertungsportale sollten den Betroffenen die Chance zur Stellungnahme durch Kommentarfunktionen bieten. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Seriosität eines Bewertungsportales und essentiell, damit dieses nicht selbst vom Echo eines weniger positiven Rufes im Internet überrascht wird.</p>
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		<title>Volkswagen erschlug seine Großmutter</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 20:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Beispiele für sehenswertes Viralmarketing, in den meistens Fällen durch kurze Videos auf Youtube, häufen sich im Web.
Frage Nr. 1: Wie schafft es Volkswagen, dass das Volk die Rolltreppe meidet?

Veröffentlicht am 07. Oktober 2009 &#8211; 2.834.652 Views am 16. Oktober 2009
Frage Nr. 2: Warum erschlug der Teufel seine Großmutter?

Es sind die Stories, die Volkswagen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beispiele für sehenswertes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viralmarketing" target="_blank">Viralmarketing</a>, in den meistens Fällen durch kurze Videos auf Youtube, häufen sich im Web.</p>
<p style="text-align: left;">Frage Nr. 1: <strong>Wie schafft es Volkswagen, dass das Volk die Rolltreppe meidet?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Veröffentlicht am 07. Oktober 2009 &#8211; <span id="watch-views"><span id="watch-view-count">2.834.652 </span></span>Views am 16. Oktober 2009</p>
<p style="text-align: left;">Frage Nr. 2: <strong>Warum erschlug der Teufel seine Großmutter?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uWe6Y5WKzYE&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/uWe6Y5WKzYE&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es sind die Stories, die Volkswagen und Canal+ erzählen, um Leute wie mich dazu zu bewegen, sie wie ein Virus im Web zu verbreiten.</p>
<p>Und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semantik" target="_blank">Semantik</a> würde jetzt aus diesem Artikel einen neuen schreiben: <strong>&#8220;Volkswagen erschlug seine Großmutter&#8221;</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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