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	<title>einfach Meer Network &#187; Entwicklung</title>
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		<title>Deutsche vertrauen bei Gesundheitsthemen häufig Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[So lautet der Titel einer Studie von Digitas Health, die auf die Befragung von mehr als 1.000 Ärzten und Patienten in Europa und den USA beruht. Digitas Health zählt als Marketing-Agentur viele der weltweit führenden pharmazeutischen, biowissenschaftlichen und medizintechnischen Unternehmen zu seinen Kunden. Das Unternehmen ist Teil der in Paris ansässigen Publicis Groupe S.A., dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lautet der Titel einer Studie von <a href="http://www.digitashealth.com" target="_blank">Digitas Health</a>, die auf die Befragung von mehr als 1.000 Ärzten und Patienten in Europa und den USA beruht. Digitas Health zählt als Marketing-Agentur viele der weltweit führenden pharmazeutischen, biowissenschaftlichen und medizintechnischen Unternehmen zu seinen Kunden. Das Unternehmen ist Teil der in Paris ansässigen Publicis Groupe S.A., dem weltweit viertgrößten Kommunikationskonzern.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie im Detail:</p>
<ul>
<li>67 Prozent der europäischen Verbraucher sagen, dass sie Informationen zu Gesundheitsthemen, die sie über Social Media (Blogs, Foren, Communities) erhalten, Vertrauen schenken. Von den amerikanischen Verbrauchern sagen dies 45 Prozent.</li>
<li>Verbraucher aus Deutschland haben im europäischen Vergleich das größte Vertrauen in gesundheitsbezogene Informationen aus Social Media.</li>
<li>33 Prozent der Deutschen vertrauen Informationen zu Gesundheitsthemen, die in Social Media vermittelt werden (europäischer Durchschnitt: 28 Prozent)</li>
<li>52 Prozent der europäischen Ärzte sind der Ansicht, dass Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich an Diskussionen in Patientenforen und sozialen Netzwerken teilnehmen sollten. In den USA sagen dies 41 Prozent.</li>
<li>41 Prozent der europäischen Ärzte glauben, dass Social Media bei der Patientenbetreuung eine zunehmend wichtigere Rolle spielen werden, beispielsweise indem Ärzte ihren Patienten Foren und Online-Communities empfehlen, bei denen sie sich mit anderen Betroffenen austauschen können. In Europa geben dies überdurchschnittlich die Ärzte in Deutschland (44 Prozent) und Spanien (62 Prozent) an.</li>
<li>Europaweit gehen zwei Drittel der befragten Ärzte und 32 Prozent der Patienten davon aus, dass ihre Online-Kommunikation zu Gesundheits-Themen über die nächsten 18 Monate zunehmen wird.</li>
<li>70 Prozent der europäischen Ärzte gehen davon aus, dass Social Media eine zunehmend wichtige Rolle bei der Meinungsbildung von Patienten in Hinblick auf ihre medizinische Behandlung und ihren Gesundheitszustand spielen werden.</li>
<li>Zwei von fünf der befragten Verbraucher empfehlen Websites mit Inhalten oder Serviceangeboten gesundheitsrelevanter Themen an andere weiter.</li>
</ul>
<p>Quelle:<a href="http://www.presseportal.de/pm/76354/1600666/digitas_health" target="_blank"> na &#8211; Presseportal</a></p>
<p>Diese Studie belegt sehr anschaulich, wie wichtig die Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media bezogen auf das Thema Gesundheitstourismus ist. Wer sich heute nicht intensiv damit befasst, läuft durchaus Gefahr im gesundheitstouristischen Nischenmark wichtige Marktanteile zu verlieren.</p>
<p>Voraussetzung dafür sind natürlich weiterhin die engen, konzeptionellen Kooperationen zwischen Medizinern, Touristikern und bezogen auf die Studienergebnisse auch Social Media Marketern. Allem voran steht allerdings auch die Dienstleistungsqualität auf hohem Niveau. Ich kann mich noch sehr gut an meine Arbeit im <strong>Kompetenznetzwerk Orthopädie in Rostock</strong> erinnern. Erst kürzlich sprach ich mit Herrn <a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/mitarbeiter.html" target="_blank">Prof.</a><span style="color: #000000;"><a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/mitarbeiter.html" target="_blank"> Dr. med. habil. Wolfram Mittelmeier</a>, Arzt für Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Sportmedizin an der Orthopädischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Rostock. In diesem Gespräch teilte er mir mit, dass die Klinik das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008, hervorgehend aus der Arbeit im Kompetenznetzwerk Orthopädie, erfolgreich eingeführt hat und nun seit Jahresbeginn anwendet. An dieser Stelle noch einmal meinen vollsten Respekt an das Team der Orthopädischen Klinik und Poliklink Rostock für das verdiente <a href="http://www.ouk.med.uni-rostock.de/html/klinik-info-qm.html" target="_blank">Zertifikat als Symbol für ausgezeichnetes Qualitätsmanagement</a>. Es tut richtig gut zu wissen, eine derartige Kompetenz in der Stadt zu haben. </span></p>
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		<title>Touristische Unternehmen der Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit diesem Artikel starte ich einen Aufruf, weil ich davon überzeugt bin, dass diese Charakteristiken touristische Unternehmen der Zukunft auszeichnen werden.
Ich suche Netzwerkpartner im Bereich Tourismus &#38; Freizeit an der mecklenburgischen Ostseeküste zum Aufbau von orts- und themenspezifischen Social Media Netzwerkunternehmen.

Diese Netzwerkunternehmen glänzen durch Kooperation, Eigeninitiative,Verantwortung, Respekt, Kreativität und Unternehmertum
Sie bestehen aus Talenten und nicht aus Hierachien
Sie haben gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Artikel starte ich einen Aufruf, weil ich davon überzeugt bin, dass diese Charakteristiken <strong>touristische Unternehmen der Zukunft</strong> auszeichnen werden.</p>
<p>Ich suche <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Netzwerkpartner im Bereich Tourismus &amp; Freizeit an der mecklenburgischen Ostseeküste zum Aufbau von orts- und themenspezifischen Social Media Netzwerkunternehmen.</a></p>
<ul>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Diese Netzwerkunternehmen glänzen durch</a> <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Netzwerkpartner%20im%20Bereich%20Tourismus%20%26%20Freizeit%20an%20der%20mecklenburgischen%20Ostseek%c3%bcste%20zum%20Aufbau%20von%20orts-%20und%20themenspezifischen%20Social%20Media%20Netzwerkunternehmen.%20Diese%20Unternehmensnetzwerke%20gl%c3%a4nzen%20durch%20Kooperation%22">Kooperation</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Eigeninitiative%22">Eigeninitiative</a>,<a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Verantwortung%22">Verantwortung</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Respekt%22">Respekt</a>, <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Kreativität und Unternehmertum</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie bestehen aus Talenten und nicht aus Hierachien</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie haben gemeinsame Ziele und kein Interesse an staatlichen Subventionen</a></li>
<li><a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="https://www.xing.com/app/search?op=search&amp;wants=%22Kreativit%c3%a4t%20und%20Unternehmertum.%20Sie%20bestehen%20nicht%20aus%20Hierachien%20%20sondern%20aus%20Talenten.%20Sie%20haben%20gemeinsame%20Ziele%20und%20kein%20Interesse%20an%20staatlichen%20Subventionen.%20Und%20sie%20stellen%20nie%20die%20Frage%20%22Was%20hab%20ich%20davon%3f%22%20sondern%20%22Was%20kann%20ich%20leisten%3f%22%22">Sie fragen sich &#8220;Was kann ich leisten?&#8221; und nie &#8220;Was hab ich davon?&#8221; </a></li>
</ul>
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		<title>eTourismus und die virtuelle Reise von Informationen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.
Jetzt übertragen wir einmal diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.</p>
<p>Jetzt übertragen wir einmal diese Erkenntnis ins Internet, womit wir grob gesagt beim Thema &#8220;<strong>eTourismus</strong>&#8221; sind. Der Unterschied zwischen Tourismus und eTourismus besteht im Aspekt der Reise. Der Tourismus beinhaltet alle Facetten der realen Reise von Menschen. Im  <strong>eTourismus dagegen geht es um die virtuelle Reise von Informationen.</strong></p>
<p style="text-align: left; ">Das die Wissensaneignung zum Thema eTourismus in unserer Branche und insbesondere für Tourismusregionen immer wichtiger wird, zeigt die, wie ich finde, sehr anschauliche Grafik von  <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell/4329902012" target="_blank">mediaquell</a>. Sie verdeutlicht, dass das bereits erwähnte, für den Tourismus essentielle Thema <strong>Infrastruktur</strong> auch im Web angekommen ist. Allerdings besteht hier noch der Unterschied zum realen Tourismus, dass das digitale Verkehrsnetz in den allermeisten Tourismusregionen erst noch aus- bzw. aufgebaut werden muss.</p>
<p style="text-align: center; "><img src="http://farm3.static.flickr.com/2776/4336850707_7ea91e26a0_o.jpg" alt="Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts" width="462" height="500" /></p>
<p style="text-align: center; ">Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell" target="_blank">mediaquell´s Flickr Account</a></p>
<p>Das Verständnis über <strong><a href="http://infos.mediaquell.com/2010/02/02/das-digitale-verkehrsnetz-des-21-jahrhundert-erfolgreich-digitale-strassen-bauen-63721/" target="_blank">das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>,</strong> deren Funktionsweisen und Management werden schon heute zum klaren Wettbewerbsvorteil im eTourismus. Touristische Dienstleister und Regionen, die es strategisch versäumen, ihre Organisationsstrukturen und ihre Webpräsenzen für den <strong>eTourismus und die virtuelle Reise von Informatione</strong><strong>n</strong> zu rüsten, verlieren im stark zunehmenden, digitalen Wettbewerb um den richtigen Gast zum richtigen Zeitpunkt.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mit Informationen auf Ihrer Website ist es wie mit Ihren Angeboten im Prospekt. Sie nützen recht wenig, wenn sie im eigenen Haus liegen bleiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser erstes, touristisches Social Media Projekt ist online</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Instrumente]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war es nun soweit und wir launchten unser erstes regionales, touristisch-orientiertes Social Media Projekt. Die Freude unsererseits ist natürlich sehr groß, hat es doch widererwartend viel länger gedauert als ursprünglich geplant. Nichts desto trotz ist es bis heute eine tolle Erfahrung, solch ein Projekt von den ersten Brainstorming-Ideen (März 2008) ausgehend bis zur Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left; ">Gestern war es nun soweit und wir launchten <strong><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank">unser erstes regionales, touristisch-orientiertes Social Media Projekt</a></strong>. Die Freude unsererseits ist natürlich sehr groß, hat es doch widererwartend viel länger gedauert als ursprünglich geplant. Nichts desto trotz ist es bis heute eine tolle Erfahrung, solch ein Projekt von den ersten Brainstorming-Ideen (März 2008) ausgehend bis zur Umsetzung selbst zum Leben zu erwecken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4047/4259080680_d91aef12db.jpg" alt="Start-eM-Warnemuende" width="500" height="276" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank">www.einfach-meer-warnemuende.de</a></p>
<p>Viele emotionale Auf und Abs sowie eine riesige Neugierde begleiteten uns während dieser Zeit und werden es wohl auch weiterhin tun.</p>
<p><strong>Warum hat die erste Projektphase diese Entwicklungszeit in Anspruch genommen? </strong></p>
<p>Es sind genau genommen folgende zwei Gründe:</p>
<ul>
<li>eigene Konzeptions-, Datenbank-, System- und kollaborationsfähige CMS-Entwicklung</li>
<li>komplette Eigenkapitalfinanzierung</li>
</ul>
<p><strong>Was ist Social Media an diesem Produkt?</strong></p>
<ul>
<li>jeder Artikel (Arrangements, Produkte, Angebote, Geschichten, Tipps, Infos etc.) ist kommentierbar</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifische RSS-Feed Aggregation und Distribution</li>
<li>Karten-Mashup</li>
<li>Widget-Integration zur Generierung von User Empfehlungs-Content via TripsByTips</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifisches Social Media Marketing via Twitter</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifisches Social Media Marketing via Facebook</li>
<li>Nutzung der Ticket-Promotion- und Verkaufssoftware von Amiando</li>
<li>kollaborationsfähiges Content Management</li>
</ul>
<p>Wir sind wirklich gespannt, wie sich das Thema Social Media im Tourismus und damit auch dieses Projekt weiterentwickeln wird. Damit ist auch das Stichwort gefallen, es stehen weitere Systementwicklungsphasen an.</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir, die <a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de/impressum_1">einfach Meer Tourismus GmbH</a>, uns ganz besonders bei unserer Agentur <a href="http://www.dievisualisten.com" target="_blank">DieVisualisten GmbH</a> in Hamburg herzlich bedanken und zum Ausdruck bringen &#8211; es ist geschafft, <strong>unser erstes, touristisches Social Media Projekt ist online</strong>. Wir freuen uns sehr auf eine weitere, konstruktive und spannende Zusammenarbeit mit Euch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reisen in Deutschland klar im Aufwärtstrend</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema &#8220;Reisen in Deutschland&#8221; lag für uns Deutsche in diesem Jahr klar im Aufwärtstrend. Das lässt sich wunderbar an der statistischen Keyword-Suchanalyse via Google Insight of Search ablesen.
Betrachtet man die Analyse allerdings etwas genauer, so lassen sich deutliche regionale Unterschiede feststellen. Inlandsreisen werden verstärkt durch Bürger aus den neuen Bundesländern getätigt. Ebenso ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8220;<strong>Reisen in Deutschland</strong>&#8221; lag für uns Deutsche in diesem Jahr <strong>klar im Aufwärtstrend</strong>. Das lässt sich wunderbar an der statistischen Keyword-Suchanalyse via <a href="http://www.google.com/insights/search" target="_blank">Google Insight of Search</a> ablesen.</p>
<p>Betrachtet man die Analyse allerdings etwas genauer, so lassen sich deutliche regionale Unterschiede feststellen. Inlandsreisen werden verstärkt durch Bürger aus den neuen Bundesländern getätigt. Ebenso ist ein Gefälle zwischen Nord- und Süddeutschland festzustellen. Der Süden verreist im Vergleich zum Norden und insbesondere zum Osten eher ins Ausland.</p>
<p>Die <strong>nachfolgenden Grafiken verdeutlichen das steigende Interesse an Deutschland</strong> im relativen Vergleich zum Suchbegriff Reisen.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Reisen+Deutschland&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=12-m&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> <script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Reisen+Deutschland&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Auch die <strong>Statistik zum Suchbegriff &#8220;Flugreisen&#8221;</strong> bestätigt den zunehmenden Trend am Thema &#8220;Reisen in Deutschland&#8221;.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Flugreisen&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> Im <strong>Vergleich der Küsten sowie der Begriffe Berge und Meer</strong> sieht man deutlich das stärkere Interesse zu gunsten von Ostsee und Meer.</p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Ostsee%7CNordsee&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Berge%7CMeer&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script> Sehr spannend ist wohl auch die nachfolgende <strong>Statistik der Suchbegriffe &#8220;Hotel&#8221; und &#8220;Ferienwohnung&#8221;</strong> im relativen Vergleich zum Thema &#8220;Reisen&#8221;. Während das Thema &#8220;<strong>Ferienwohnung</strong>&#8221; im starken <strong>Aufwärtstrend</strong> ist, insbesondere über die Sommerzeit, hält der stetige <strong>Abwärtstrend</strong> zum Thema &#8220;<strong>Hotel</strong>&#8221; weiter an. Allerdings liegt das Interesse an &#8220;Hotel&#8221; noch deutlich über dem Interesse an &#8220;Ferienwohnung&#8221; in Deutschland.  <script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=Ferienwohnung%7CHotel&amp;up__location=DE&amp;up__category=67&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=true&amp;synd=ig&amp;w=600&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js" type="text/javascript"></script></p>
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		<title>Die drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist nur eine von drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). Suchenmaschinenmarketing, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.
Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> ist nur eine von <strong>drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</strong> (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). <strong>Suchenmaschinenmarketing</strong>, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.</p>
<p>Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema <strong>Social Media Marketing</strong>, kurz SMM, dass noch keine Bücher (für den Tourismus ändert sich das aber demnächst) füllt und dennoch aktueller denn je ist.</p>
<p>Märkte sind Gespräche und Gespräche im Web sind die Online-Kerne von Social Media. Dabei geht es um Contentproduktion (z.B. via Blogs, übrigens die beste Suchmaschinenoptimierung), Contentteilung via Blognetzwerk und Social Networks (z.B. Facebook, Twitter, XING, Youtube, Google, Flickr etc.), Transparenz, Authentizität, Beziehungen, Freundschaften und gemeinsame Interessen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Online-Marketing ist komplex, erfordert umfangreiches Wissen und eine individuelle, zielführende Strategie, dabei ist das alleinige Setzen auf z.B. Suchmaschinenoptimierung wie eine Finanzanlage ohne Diversifikation. Jetzt kann man sich hinsetzen und die Mechanismen im Alleingang studieren oder sich durch Hilfe von außen die Zeit ersparen, um fix aktiv zu werden. Meine Erfahrungen: der <strong>Social Media Zug im Tourismus rollt bereits kräftig und wird immer schneller.</strong></p>
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		<title>Kollaborative Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.
Gleiches gilt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.</p>
<p>Gleiches gilt für die einzelnen Veranstaltungsausrichter, denn sie müssen z.B. bei Änderungen wissen, auf welchen Portalen und Seiten die eigenen Veranstaltungen überhaupt promotet werden, um diese dann über die Änderung zu informieren. Doch genau das werden sie in den allermeisten Fällen nicht tun.</p>
<p>Auch wird immer wieder darüber gesprochen, einheitliche Datenparameter für Veranstaltungen zu definieren. Auch dieses ist aus meiner Sicht ein sinnloses Unterfangen, denn genau diese existieren bereits in Form von Microsoft Outlook oder eben auch als iCal Format.</p>
<p>Ebenso brauchen sich touristische Organisationen nicht mehr den Kopf über eine eigene, zentrale Veranstaltungsdatenbank zu zerbrechen und ihre Energie dafür zu verschwenden, die Leistungsträger doch dazu zu motivieren, diese auch zu nutzen. Für Leistungsträger ist nämlich nicht nur die zentrale Veranstaltungsdatenbank der regionalen Tourismusorganisation interessant.</p>
<p><iframe src="http://www.google.com/calendar/embed?showTitle=0&amp;showCalendars=0&amp;showTz=0&amp;height=400&amp;wkst=2&amp;bgcolor=%23FFFFFF&amp;src=de.german%23holiday%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%23B1440E&amp;src=ht3jlfaac5lfd6263ulfh4tql8%40group.calendar.google.com&amp;color=%2328754E&amp;src=p%23weather%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%232952A3&amp;src=p%23weeknum%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%234A716C&amp;ctz=Europe%2FBerlin" style=" border-width:0 " width="600" height="400" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Ein weiterer Grund zur Vermeidung von Kopfschmerzen ist bereits auch die Existenz einer solchen zentralen Datenbank. Das schöne daran, dort kann jeder Veranstalter / Leistungsträger seine eigenen Veranstaltungen pflegen, aktualisieren und veröffentlichen. Jede Tourismusorganisation wiederrum hat dann die Möglichkeit diese Daten in ihren eigenen Veranstaltungskalender zu übernehmen und braucht sich im Prinzip nicht mehr um die Aktualisierung zu kümmern. Bekommen die Veranstalter jetzt eine Anfrage bzgl. der künftigen Veranstaltungen, senden diese lediglich einen Link zu ihrem öffentlichen Veranstaltungskalender.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Hauptaufgabe einer touristischen Organisation besteht nun darin, ihre Leistungsträger zum Thema Vorteile und Instrumente für &#8220;<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboration" target="_blank">Kollaborative</a></strong> Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen&#8221; zu schulen.</p>
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		<title>Hoteliers, Hotelbewertungen und Online Reputation Management</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hotelbewertungen scheinen eine nicht aufzuhörende Top-Thematik der Tourismusbranche zu sein. Wie bereits hier schon einmal erwähnt, bin ich der festen Auffassung, dass die Thematik Hotelbewertungsportale häufig überbewertet wird. Hinsichtlich der Relevanz von nutzergenerierten Hotelbewertungen auf die Buchungsentscheidung sollten sie dennoch nicht unterschätzt werden.
Gerade im Hinblick auf die Online Reputation des eigenen Hotelbetriebes spiegeln die Bewertungsportale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hotelbewertungen</strong> scheinen eine nicht aufzuhörende Top-Thematik der Tourismusbranche zu sein. <strong><a href="http://www.einfach-meer-network.de/hoteliers-und-ihre-hotelbewertungen-im-internet" target="_blank">Wie bereits hier schon einmal erwähnt</a></strong>, bin ich der festen Auffassung, dass die Thematik Hotelbewertungsportale häufig überbewertet wird. Hinsichtlich der Relevanz von nutzergenerierten Hotelbewertungen auf die Buchungsentscheidung sollten sie dennoch nicht unterschätzt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Gerade im Hinblick auf die <strong>Online</strong> <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reputation" target="_blank">Reputation</a></strong> des eigenen Hotelbetriebes spiegeln die Bewertungsportale ein Meinungsbild Ihrer Gäste wieder. Dieses Meinungsbild trügt allerdings, wenn sich Hoteliers ausschließlich nur auf die Bewertungsportale fokussieren und glauben, es sei alles im Lot. Doch lesen Sie dazu am Ende dieses Artikels mehr.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://lh5.ggpht.com/_khO4Qx33T3c/SuC5ArguFnI/AAAAAAAAAoY/jJeOEOeY780/s720/%C2%A9%20Sven%20Hoffmann%20-%20Fotolia.com.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://de.fotolia.com/id/14392451" target="_blank">Fotoquelle: © Sven Hoffmann &#8211; Fotolia.com</a></h5>
<p>Zunächst gibt es immer noch eine große Zahl an <strong>Hoteliers</strong>, die gerade erst beginnen, sich mit Bewertungsportalen auseinander zu setzen. Das hängt auch sehr stark von der Internetaffinität der jeweiligen Hoteliers ab. Immer wieder höre ich bei Gesprächen mit Kollegen zwischen den Zeilen eine eher abwehrende Haltung gegenüber Hotelbewertungsportalen heraus. Doch Stop! Diese Haltung ist contraproduktiv, da die Entwicklungen im Internet zu mehr Offenheit und Transparenz nicht durch Verschluss und Ignoranz aufgehalten werden.Viel mehr ist es wichtig, sich mit diesen Entwicklungen proaktiv zu beschäftigen. Was wohl auch ein Grund ist, warum gerade so viel und immer wieder in Hoteliersrunden das Thema Hotelbewertungen eine Rolle spielt.</p>
<p>Meine Erfahrungen mit Hotelbewertungen sind sehr positiv. Ein gewonnenes Meinungsbild aus diesen Portalen ist mitunter ein hervorragendes Instrument für´s operative Hotelmanagement. Natürlich immer unter den Voraussetzungen, dass ein weniger positives Bild auch zu einem positiven gedreht werden kann (Stichwörter: finanzielle Ressourcen, Rahmenbedingung im Unternehmen).</p>
<p>Doch wenn Sie auf die Frage nach dem Umgang mit Hotelbewertungsportalen noch nach Antworten suchen, kann ich Ihnen<strong> folgende Empfehlungen</strong> geben. Zunächst sollten Sie <strong>Bewertungsportale wie <a href="http://www.holidaycheck.de" target="_blank">HolidayCheck</a>, <a href="http://www.tripadvisor.com/" target="_blank">Tripadvisor</a>, <a href="http://www.trivago.de" target="_blank">Trivago</a>, <a href="http://www.tripsbytips.de" target="_blank">TripsByTips</a> und <a href="http://www.qype.com/de" target="_blank">Qype</a> </strong><strong>ernst nehmen</strong>, denn sie sind nun mal existent und werden auch durch ihre vorhandenen und insbesondere potentiellen Gäste genutzt. <strong>Halten Sie die Aktivitäten auf diesen Portalen unter Kontrolle</strong>. Doch keine Sorge, denn das ist keine tägliche Aufgabe. Bei Beobachtung werden Sie feststellen, dass die einzelnen Bewertungen zu Ihrem Haus in einer Frequenz online gestellt werden, die einem wahrlich nicht die Hände über den Kopf zusammen schlagen lassen. 15-30 Bewertungen pro Jahr sind echt überschaubar. Es sei denn, Sie gehören zu denjenigen Hoteliers, die die Instrumente der Portale proaktiv nutzen. Auch dieses ist meine Empfehlung an Sie, <strong>nutzen Sie Bewertungsportale und Ihre Gäste proaktiv und gestalten Sie somit Ihre Online Reputation aktiv mit</strong>. Wie gesagt, die Frequenz der eingehenden Berwertungen bezogen auf das eigene Unternehmen ist in den allermeisten Fällen sehr gering, deshalb <strong>überbewerten Sie nicht das Thema. </strong>Es bewahrt Sie vor zu hastigen bzw. unüberlegten Reaktionen.</p>
<p>Bewertungsportale sind das eine &#8211; bevor Sie sich überhaupt damit beschäftigen, sollten Sie sich viel mehr und regelmäßig um das Thema <strong>Service- und Dienstleistungsqualität</strong> in Ihrem Haus Gedanken machen. Reden Sie mit Ihren Gästen noch bevor sie abreisen und geben Sie vorhandenen Gästereklamationen die oberste Priorität. Das ist im Grunde genommen die Hauptaufgabe eines jeden Hoteliers. Denn jede <strong>Online Reputation ist das Spiegelbild der Qualität Ihrer Leistungen!</strong> Sind diese so gut oder viel besser, als es der Gast erwartet, steht einer positiven Online Reputation wohl nichts im Wege. Service- und Dienstleistungsqualität sind das Fundament für Ihren guten Ruf im Internet. Ist dieses Fundament standfest in Pflege, kann bzw. muss man beginnen, das eigene Unternehmensbild im Internet proaktiv mitzugestalten. Allen Bewertungsfälschern sei an dieser Stelle gesagt: &#8220;Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein&#8221;. Das Thema <strong>Online Reputation Management ist Chefsache</strong> und je nach Organisationsstruktur kann es im Bereich Marketing angesiedelt werden. Eine Differenzierung sollte man allerdings zwischen der reinen Beobachtung und der aktiven Mitgestaltung treffen. Zur Mitgestaltung kann bzw. sollte nach Möglichkeit &#8220;jeder&#8221; Mitarbeiter eines Unternehmens einbezogen werden. Dieses wiederum führt zur Veränderung ausgeprägter, hierarchischer Organisationsstrukturen und setzt aus meiner Sicht einen kooperativen Führungsstil voraus.</p>
<p>Bewertungsportale werden sich als fester Bestandteil bei Reiseentscheidungen etablieren wobei die Karten der Orte, an denen Bewertungen ins Netz eingetragen und gespeichert werden, neu gemischt werden. Die Webpräsenzen der einzelnen Leistungsträger werden zukünftig dabei eine wesentliche Rolle spielen. Bewertungsportale werden zu Empfehlungsportalen und somit Dienstleister für Leistungsträger. <strong><a href="http://www.google.com/reader/shared/user/11675497458285315141/label/Neuigkeiten%20aus%20Warnem%C3%BCnde" target="_blank">Google</a></strong>, <strong><a href="http://www.facebook.com/pages/Rostock-Germany/einfach-Meer-Network/123229119381?ref=mf" target="_blank">Facebook</a></strong> sowie die <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogosph%C3%A4re" target="_blank">Blogosphäre</a></strong> spielen darüber hinaus eine viel größere Rolle für Ihre Online Reputation. Deshalb sind Hoteliers weniger gut beraten, sich auschließlich nur auf Hotelbewertungsportale zu fokussieren. Wer alleine daraus die Schlussfolgerung zieht, dass alles im Lot sei, denkt zu begrenzt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Eine positive Online Reputation entsteht nicht von jetzt auf gleich. Wer sie hat, ist klar im Besitz eines Wettbewerbsvorteiles. Wer es versteht sie zu nutzen, wird sich von seinen Mitbewerbern abheben und erfolgreicher sein. Eine für die Zukunft wesentliche Strategie eines touristischen Unternehmens ist die Entscheidung zur proaktiven Mitgestaltung der eigenen Online Reputation. Dabei sind ein koopeartiver Führungsstil, Kreativität, Innovation und Kapital die wesentlichen Voraussetzungen. Online-Bewertungen sind eine positive Entwicklung. Anbieter und Nutzer von Leistungen profitieren davon gleichermaßen. Online-Bewertungsportale sollten den Betroffenen die Chance zur Stellungnahme durch Kommentarfunktionen bieten. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Seriosität eines Bewertungsportales und essentiell, damit dieses nicht selbst vom Echo eines weniger positiven Rufes im Internet überrascht wird.</p>
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		<title>Warum sind touristische Unternehmen gut beraten, sich mit dem Thema RSS-Feed zu beschäftigen?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 07:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit großer Sicherheit ist auch Ihr Unternehmen bereits mit einer Website im Internet präsent. Doch haben Sie sich schon mit dem Thema RSS-Feed beschäftigt? Bieten Ihre Webseiten diesen aus marketingtechnischer Sicht sehr wichtigen Dienst? Die Frage nach dem WARUM möchte ich Ihnen mit diesem Artikel etwas näher bringen.
Achten Sie beim Surfen im Web einmal bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sicherheit ist auch Ihr Unternehmen bereits mit einer Website im Internet präsent. <strong>Doch haben Sie sich schon mit dem Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Feed" target="_blank">RSS-Feed</a> beschäftigt? Bieten Ihre Webseiten diesen aus marketingtechnischer Sicht sehr wichtigen Dienst?</strong> Die Frage nach dem WARUM möchte ich Ihnen mit diesem Artikel etwas näher bringen.</p>
<p style="text-align: left;">Achten Sie beim Surfen im Web einmal bewusst auf dieses Zeichen, sowohl auf einer entsprechenden Website als auch im Browser.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2437/3979554374_ffe63de424_o.jpg" alt="RSS-Icon 500 x 500 px" width="300" height="300" /></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Feed" target="_blank">RSS-Feed ist</a></strong> ein technischer Datenstandard, der mit Hilfe entsprechender Software von Computern automatisiert gelesen und weiterverarbeitet werden kann.</p>
<p>Nehmen wir an, Sie promoten auf Ihrer Website eine besonders kurzfristige Veranstaltung. Ihr Interesse besteht nun darin, dass die Informationen zu dieser Veranstaltung unmittelbar gelesen werden. <strong>Glauben Sie, dass Ihre bestehenden und potentiellen  Kunden nun täglich auf Ihren Webseiten nach neuen Informationen Ausschau halten?</strong></p>
<p>Ohne RSS-Feed Funktion sind Sie darauf angewiesen, den Link zu Ihrer Veranstaltungsinformation zusätzlich über weitere Kanäle (offline) zu vermarkten. Natürlich ersetzt ein RSS-Feed-Funktion diese Maßnahmen nicht, doch bringt sie die Information quasi wie ein Pushmechanismus (ähnlich einer E-Mail) direkt zu Ihren RSS-Feed Abonnenten.</p>
<p>Nehmen wir an, kein oder kaum ein Kunde hat nun Ihren RSS-Feed abonniert. Dann könnte man doch meinen, dass dieser Service im Prinzip sinnlos ist. Falsch, jetzt denken wir einmal klassisch offline. Sie verfassen eine Pressemitteilung, in der Hoffnung, dass Sie auch unmittelbar in der lokalen Presse erscheint. <strong>Erscheint sie immer und überall wie gewünscht?</strong></p>
<p>Nun stellen Sie sich vor, Ihre regionale Tourismusorganisation bzw. Ihre regionalen Kooperationspartner haben die Mächtigkeit der RSS-Feed Funktionen bereits erkannt und sind gern bereit, Ihre kurzfristige Veranstaltung mit zu promoten. Können Sie sich weiterhin vorstellen, dass diese Bereitschaft um ein Vielfaches steigt, wenn Ihre Partner die Veranstaltungsinfos nicht noch einmal manuell sondern automatisiert, und zwar in Echtzeit inkl. Backlink, in die eigenen Webseiten einbinden können?  Doch leider bieten Ihre Webseiten keinen RSS-Feed Service und somit ist die Veranstaltungsinfo auf Ihrer Website aus marketingtechnischer Sicht auch nur halb so viel wert.</p>
<p>Also meine Empfehlungen für Sie, ein RSS-Feed, differenziert nach Themenbereichen, ist heutzutage im Bereich Online-Marketing ein absolutes Muss. Denn Sie produzieren ja auch keine Prospekte und Flyer, um sie anschließend im eigenen Haus auszulegen und darauf zu warten, dass ein Kunde vorbei kommt und sie mitnimmt.</p>
<p>Sollten Ihre Webseiten noch keinen RSS-Feed Dienst bieten, müssen Sie nicht gleich viel Geld für einen Relaunch und ein neues Content Management System (CMS) investieren. Denken Sie doch einmal an einen Corporate Blog. Blogsysteme bieten RSS-Feed Funktionen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Bei vielen Gesprächen mit touristischen Leistungsträgern ist mir aufgefallen, dass noch ein hoher Informations- und Beratungsbedarf hinsichtlich der Funktionsweise von RSS-Feeds und deren strategische Nutzung im Online-Marketing besteht. Gleiches lässt sich feststellen, wenn man die Webseiten der Leistungsträger näher unter die Lupe nimmt. Ich hoffe, dass Sie meine in diesem Artikel dargestellten Beispiele sensibilisieren. Sie sind also gut beraten, sich mit dem Thema RSS-Feed zu beschäftigen, sofern Sie es nicht schon getan haben.</p>
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		<title>Reisevermittlungen auf Provisionsbasis haben keine Zukunft</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/reisevermittlungen-auf-provisionsbasis-haben-keine-zukunf/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 22:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Geschäftsmodell der reinen Provisionierung von Reisevermittlungen ist auf dem Weg, ein Auslaufmodell zu werden. Diese Aussage ist natürlich sehr allgemein und pauschal ausgedrückt.  Doch bezogen auf den deutschen Markt sehe ich bereits heute klare Zeichen, die dafür sprechen.
Wie komme ich zu dieser Aussage? Es sind meine Beobachtungen in der Entwicklung der Internettechnologien. Mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäftsmodell der reinen Provisionierung von Reisevermittlungen ist auf dem Weg, ein Auslaufmodell zu werden. Diese Aussage ist natürlich sehr allgemein und pauschal ausgedrückt.  Doch bezogen auf den deutschen Markt sehe ich bereits heute klare Zeichen, die dafür sprechen.</p>
<p>Wie komme ich zu dieser Aussage? Es sind meine Beobachtungen in der Entwicklung der Internettechnologien. Mit den nachfolgenden Stichpunkten möchte ich meine Aussage etwas mehr untermauern:</p>
<ul>
<li>begrenzte Kontingente der Leistungsträger contra technologischer Fortschritt in der Erstellung von Webpräsenzen für jedermann</li>
<li>direkte Vernetzung der Leistungsträger mit bestehenden und potentiellen Kunden durch schrittweise Integration von Social Media Strategien</li>
<li>Leistungsträgerstreben nach Direktverkauf und Verbesserung des Point of Sales in der eigenen Webpräsenz</li>
<li>Zunahme von Reisevermittlungsportalen verstärkt den Wettbewerb, drückt die Raten und treibt die Leistungsträger zu provisionsfreien Portalen mit ausgezeichneter Usibility</li>
<li>Organisation der Leistungsträger in regionalen Netzwerken und Mehrwertschaffung gegenüber dem Kunden durch direkte, aktuelle und authentische Information bzw. Kommunikation</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing" target="_blank">Crowdsourcing</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Commerce" target="_blank">Social Commerce</a> und digitale MundZuMundPropaganda</li>
</ul>
<p>Demnach wird das Geschäftsmodell der Reisevermittlungen auf Provisionsbasis noch solange eine Zukunft haben bis andere Modelle den Beweis erbringen, dass sie funktionieren. Aus meiner Sicht ist es allerdings nur noch eine Frage der Zeit, was insbesondere für den Inlandstourismus gilt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>einfach Meer Network auf Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[einfach Meer Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute sind die Newsfeeds meines Blogs &#8220;einfach Meer Network&#8221; auch auf Facebook. Damit besteht eine weitere Möglichkeit meine Artikel und News zum Thema eTourismus und zu den Entwicklungen von &#8220;einfach Meer&#8221; zu abonnieren.

Leser, die auch auf Facebook sind haben somit die Wahl, ob Sie die News in den Nachrichtenstream ihrer Facebook Startseite oder ausserhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Seit heute sind die Newsfeeds meines Blogs <strong><a href="http://www.facebook.com/home.php?#/pages/Rostock-Germany/einfach-Meer-Network/123229119381" target="_blank">&#8220;einfach Meer Network&#8221; auch auf Facebook</a></strong>. Damit besteht eine weitere Möglichkeit meine Artikel und News zum Thema eTourismus und zu den Entwicklungen von &#8220;einfach Meer&#8221; zu abonnieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.facebook.com/home.php?#/pages/Rostock-Germany/einfach-Meer-Network/123229119381" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3455/3862078876_c1c5d1af3a.jpg" alt="eMN-auf-Facebook" width="500" height="180" /></a></p>
<p>Leser, die auch auf Facebook sind haben somit die Wahl, ob Sie die News in den Nachrichtenstream ihrer Facebook Startseite oder ausserhalb von Facebook über einen Feed-Reader abonnieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Hotel Neptun Social Media Team der ersten Stunde</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 11:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Neptun]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie erfüllt es mich mit sehr viel Stolz, wenn ich die Aktivitäten auf dem HOTEL NEPTUN BLOG so sehe. &#8220;Wir schreiben für Sie&#8230;&#8221; lautet ein Artikel, der gestern mit einem Foto und den einzelnen Namen der Mitarbeiter vom Hotel Neptun Social Media Team veröffentlicht wurde.

Die Blogautoren der ersten Stunde im Hotel Neptun sind allen voran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Irgendwie erfüllt es mich mit sehr viel Stolz, wenn ich die Aktivitäten auf dem <a href="http://blog.hotel-neptun.de" target="_blank">HOTEL NEPTUN BLOG</a> so sehe. <a href="http://blog.hotel-neptun.de/2009/08/07/wir-schreiben-fur-sie/" target="_blank">&#8220;Wir schreiben für Sie&#8230;&#8221;</a> lautet ein Artikel, der gestern mit einem Foto und den einzelnen Namen der Mitarbeiter vom Hotel Neptun Social Media Team veröffentlicht wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2673/3800757048_da67892536.jpg" alt="Hotel-Neptun-Blog" width="500" height="280" /></p>
<p>Die Blogautoren der ersten Stunde im <a href="http://www.hotel-neptun.de" target="_blank">Hotel Neptun</a> sind allen voran General Manager Guido Zöllick, PR-Managerin Silke Greven, Verkaufsleiter Mario Derer, Wellness Manager Sven Sörgel,  Guest Relation Managerin Kerstin Pingel-Scheydt, Online Marketing Jana Walter, Guest Relation Sebastian Schulz und Gastronomieadministratorin Anja Bastigkeit. Wie man liest, liegen die Hauptaufgaben der Blogautoren in den Unternehmensbereichen General Management, Marketing, Operation und Administration.</p>
<p>An dieser Stelle einmal meinen großen Respekt für den Mut zur Transparenz. Aus meiner aktiven Zeit als stellv. Hoteldirektor im Hotel Neptun kann ich nur sagen: Hut ab für diesen Schritt und viel Erfolg auf dem Weg in eine neue Medienwelt! Zwei große Stärken vom Hotel Neptun waren schon immer das beispielhafte Vorangehen und die &#8220;anfassbaren&#8221; authentischen Mitarbeiter. Doch wie immer jeder Anfang ist nicht leicht, so wie auch das Anschieben dieses Projekt. Umso mehr freue ich mich nun, dass der HOTEL NEPTUN  BLOG nicht nur durch einen Autor sondern durch ein ganzes Social Media Team beginnt zu leben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Dilema zwischen Touristikern und Webagenturen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 15:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Webprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Dilema]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Gespräche in der letzten Zeit zeigten mir warum touristische Webprojekte so sind, wie sie gerade sind und so sein werden, wie sie in der nächsten Zeit wieder entstehen bzw. sich verändern werden.
Es ist in den allermeisten Fällen das Dilema zwischen Touristikern und Webagenturen. Unzählige Touristiker glauben mit einer  Webseite und einer Buchungsmaschine ist man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Gespräche in der letzten Zeit zeigten mir warum touristische Webprojekte so sind, wie sie gerade sind und so sein werden, wie sie in der nächsten Zeit wieder entstehen bzw. sich verändern werden.</p>
<p>Es ist in den allermeisten Fällen das <strong>Dilema zwischen Touristikern und Webagenturen.</strong> Unzählige Touristiker glauben mit einer  Webseite und einer Buchungsmaschine ist man bestens gerüstet und fast alle Webagenturen freuen sich über einen weiteren Auftrag ohne Beratungsaufwand gegenüber dem touristischen Auftraggeber. Ja das Dilema liegt darin, dass die touristischen Auftraggeber keine Ahnung von den Entwicklungen des Internets und die Webagenturen keine Ahnung von den Entwicklungen im Tourismus haben.</p>
<p>So sitzen sie und planen völlig konzeptlos und an den Bedürfnissen derjenigen vorbei, für die sie eigentlich die Webpräsenz schaffen wollten. Steht das Ergebnis, lässt sich ziemlich schnell feststellen  ob die Webagentur oder der touristische Auftraggeber die Federführung im Projekt hatte. Doch es ist im Prinzip auch egal, denn am Ende entstehen Webseiten, die leider nutzerunfreundlich und mehrwertlos sind.</p>
<p>Und warum ist das so?</p>
<p>Weil jeder nur seine eigenen Interessen und niemand einen kooperativen, technischen Vernetzungsansatz verfolgt. Webprojekte im eTourismus bringen nur dann geniale Ergebnisse zum Vorschein, wenn Menschen im Projektteam zusammenwirken, die crossmedial denken und sich vom Ansatz der Schaffung geschlossener Webpräsenzen lösen.</p>
<p>Hat der touristische Auftraggeber kein klares Konzept so ärgert oder freut sich die Webagentur. Ärgern tun sich die Webagenturen, die fortschrittlich denken und weil sie entweder nicht die Zeit oder vielleicht auch nicht die Muße dazu haben, den ahnungslosen Touristikern die sich veränderden Mechanismen im Internet zu erklären. Freuen tun sich die Webagenturen, denen es egal ist wie das Ergebnis der neuen Webpräsenz bzw. des Relaunches ausfallen wird, denn sie verdienen ja kräftig an der Unwissenheit ihrer Auftraggeber.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Ich kann derzeit nur jedem Touristiker gerade im Zeitalter des Web 2.0 empfehlen, sich unabhängig von einer Webagentur beraten zu lassen, bevor der Auftrag zum Relaunch oder zum Aufbau einer neuen Webpräsenz erteilt wird. Anderenfalls übernimmt die Webagentur die Federführung im Projekt, ob diese Ahnung vom Tourismus oder auch den Mechanismen im Web 2.0 hat, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt Papier.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media beginnt im Kopf der Entscheidungsträger</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/social-media-beginnt-im-kopf-der-entscheidungstraeger/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein aktueller, kurzer Artikel von Tourismuszukunft unter dem Titel &#8220;Warum touristische Webseiten in 5 Jahren komplett anders aussehen als heute!&#8221; gab mir den Gedankenschub zu diesem Artikel.
Die Rede ist vom möglichen Aussehen touristischer Webseiten in den kommenden Jahren. Gut, darüber lässt es sich mit Sicherheit in anbetracht des gebrachten Beispiels prächtig philosophieren.
Doch lassen Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aktueller, kurzer Artikel von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/ueber-uns" target="_blank">Tourismuszukunft</a> unter dem Titel <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/07/warum-touristische-webseiten-in-5-jahren-komplett-anders-aussehen-als-heute" target="_blank">&#8220;Warum touristische Webseiten in 5 Jahren komplett anders aussehen als heute!&#8221;</a> gab mir den Gedankenschub zu diesem Artikel.</p>
<p>Die Rede ist vom möglichen Aussehen touristischer Webseiten in den kommenden Jahren. Gut, darüber lässt es sich mit Sicherheit in anbetracht des gebrachten <a href="http://www.skittles.com" target="_blank">Beispiels</a> prächtig philosophieren.</p>
<p>Doch lassen Sie sich nicht vom Aussehen blenden sondern schauen Sie auf die Details der Navigation und wohin Sie verweisen!</p>
<ul>
<li>Home -&gt; Youtube</li>
<li>Products -&gt; Landing Page Produktbeschreibung</li>
<li>Chatter -&gt; Twitter</li>
<li>Friends -&gt; Facebook</li>
<li>Kontakt -&gt; Landingpage Kontaktformular</li>
</ul>
<p>Die eigenliche Hompage ist nur ein Navigationselement, der eigentliche Content, sprich Informationsinhalt, steht ganz woanders, nämlich genau dort wo kommuniziert wird.</p>
<p>Dieses Beispiel zeigt auf eine einfache Art &amp; Weise, warum man sich mit Social Media beschäftigen sollte und das am besten noch heute.</p>
<p>Bricht man nun diese Erkenntnisse auf die Online-Praxis herunter lassen sich folgende, erforderliche und entscheidende Schlussfolgerungen  festhalten:</p>
<ul>
<li>entweder gibt es in Ihrem Unternehmen einen verantwortlichen Social Media Mitarbeiter, der die relevanten Social Web Tools einzelnd und regelmäßig mit Content bestückt,</li>
</ul>
<ul>
<li>oder Sie nutzen ein Content Channel Management System, welches das Steuern und Verteilen von Informationen auf mehrere relevante Social Media Webpräsenzen des eigenen Unternehmens  bzw.  eigene Webpräsenzen mit unterschiedlichen Domainnamen und Datenbanken leisten kann, denn die manuelle Verteilung von Informationen kann zurweilen recht teuer werden.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Implementierung von Social Media im Unternehmen beginnt im Kopf der Entscheidungsträger. Sie müssen sich mit den Mechanismen im Social Web auseinandersetzen, um sie zu verstehen und um anschließend die richtigen Maßnahmen festlegen zu können. Daran führt einfach kein Weg vorbei, vorausgestzt sie wollen in der Zukunft im Internet auch noch wahrgenommen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet vollzieht eine rasante Entwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 17:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Rasant und mit einer langsam &#8220;unheimlichen&#8221; Geschwindigkeit entwickeln sich die Technologien im Internet und deren Zugangsmöglichkeiten weiter.
Wie rasant wurde mir wieder einmal bei der Vorbereitung meiner Präsentation zum Thema &#8220;Der Trend vom Internet der Information zum Internet der Kommunikation und seine Auswirkungen auf den Tourismus&#8221; besonders deutlich.
Diese Entwicklungen werden aus meiner Sicht ganz entscheidend das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rasant und mit einer langsam &#8220;unheimlichen&#8221; Geschwindigkeit entwickeln sich die Technologien im Internet und deren Zugangsmöglichkeiten weiter.</p>
<p>Wie rasant wurde mir wieder einmal bei der Vorbereitung meiner Präsentation zum Thema <strong><a href="http://www.slideshare.net/einfachMeer/internet-tourismus" target="_blank">&#8220;Der Trend vom Internet der Information zum Internet der Kommunikation und seine Auswirkungen auf den Tourismus&#8221;</a></strong> besonders deutlich.</p>
<p>Diese Entwicklungen werden aus meiner Sicht ganz entscheidend das touristische Marketing und auch die Angebots- sowie Preispolitik beeinflussen, wenn nicht sogar entscheidend verändern.</p>
<div id="__ss_1192094" style="width: 425px; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="503" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=internettrendundtourismus-090324150415-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=internet-tourismus" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="503" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=internettrendundtourismus-090324150415-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=internet-tourismus" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht? Haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, dass bestimmte Marketing- &amp; Werbekampagnen irgendwie erfolglos sind? Fühlen Sie sich nicht auch selbst belästigt, von all den Newslettern, Werbebotschaften und plakativen Bannern im Internet, die das &#8220;Blaue vom Himmel&#8221; versprechen? Machen Sie sich einmal wirklich die Mühe und befragen Ihre Gäste, wie es ihnen geht. Fühlen sie sich wirklich emotional und authentisch durch unsere Werbe- &amp; Angebotsbotschaften angesprochen? Und kennen Sie schon die &#8220;WOM &#8211; 360 ° Story&#8221;? Wenn nicht, dann schauen Sie sich einmal <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5RZ_VtRjKnw" target="_blank">dieses Video</a> an.</p>
<p>Networking wird wichtiger denn je, wie auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pMcfrLYDm2U" target="_blank">dieses Video</a> die Zusammenhänge mit einem eindrucksvollen Blick in die Zukunft verdeutlicht.</p>
<p>Darüber hinaus kann ich Ihnen ebenfalls die <a href="http://www.oehv.at/?seIDM=HU5L4PZ2-D6QV-IDY5-EZWL-DIPCYRE41LZD" target="_blank">&#8220;Hotel-Webmarketingstudie&#8221; der ÖHV-Touristik Service GmbH</a> empfehlen.</p>
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