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	<title>einfach Meer Network &#187; DMO</title>
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		<title>eTourismus und die virtuelle Reise von Informationen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.
Jetzt übertragen wir einmal diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist längst bekannt, dass der Tourismus nur mit einer entsprechend ausgebauten Infrastruktur an Verkehrswegen, vielfältigen Dienstleistern  und deren Verzahnung funktioniert. Die Schlussfolgerung daraus &#8211; ein touristisches Unternehmen, welches nicht an bestehende Infrastrukturnetze und Verkehrsanbindungen angeschlossen ist, hat keine bzw. nur sehr geringe Chancen auf Erfolg. Auch das ist nichts Neues.</p>
<p>Jetzt übertragen wir einmal diese Erkenntnis ins Internet, womit wir grob gesagt beim Thema &#8220;<strong>eTourismus</strong>&#8221; sind. Der Unterschied zwischen Tourismus und eTourismus besteht im Aspekt der Reise. Der Tourismus beinhaltet alle Facetten der realen Reise von Menschen. Im  <strong>eTourismus dagegen geht es um die virtuelle Reise von Informationen.</strong></p>
<p style="text-align: left; ">Das die Wissensaneignung zum Thema eTourismus in unserer Branche und insbesondere für Tourismusregionen immer wichtiger wird, zeigt die, wie ich finde, sehr anschauliche Grafik von  <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell/4329902012" target="_blank">mediaquell</a>. Sie verdeutlicht, dass das bereits erwähnte, für den Tourismus essentielle Thema <strong>Infrastruktur</strong> auch im Web angekommen ist. Allerdings besteht hier noch der Unterschied zum realen Tourismus, dass das digitale Verkehrsnetz in den allermeisten Tourismusregionen erst noch aus- bzw. aufgebaut werden muss.</p>
<p style="text-align: center; "><img src="http://farm3.static.flickr.com/2776/4336850707_7ea91e26a0_o.jpg" alt="Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts" width="462" height="500" /></p>
<p style="text-align: center; ">Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/mediaquell" target="_blank">mediaquell´s Flickr Account</a></p>
<p>Das Verständnis über <strong><a href="http://infos.mediaquell.com/2010/02/02/das-digitale-verkehrsnetz-des-21-jahrhundert-erfolgreich-digitale-strassen-bauen-63721/" target="_blank">das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>,</strong> deren Funktionsweisen und Management werden schon heute zum klaren Wettbewerbsvorteil im eTourismus. Touristische Dienstleister und Regionen, die es strategisch versäumen, ihre Organisationsstrukturen und ihre Webpräsenzen für den <strong>eTourismus und die virtuelle Reise von Informatione</strong><strong>n</strong> zu rüsten, verlieren im stark zunehmenden, digitalen Wettbewerb um den richtigen Gast zum richtigen Zeitpunkt.</p>
<p><strong>PS:</strong> Mit Informationen auf Ihrer Website ist es wie mit Ihren Angeboten im Prospekt. Sie nützen recht wenig, wenn sie im eigenen Haus liegen bleiben.</p>
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		<title>Unser erstes, touristisches Social Media Projekt ist online</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war es nun soweit und wir launchten unser erstes regionales, touristisch-orientiertes Social Media Projekt. Die Freude unsererseits ist natürlich sehr groß, hat es doch widererwartend viel länger gedauert als ursprünglich geplant. Nichts desto trotz ist es bis heute eine tolle Erfahrung, solch ein Projekt von den ersten Brainstorming-Ideen (März 2008) ausgehend bis zur Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left; ">Gestern war es nun soweit und wir launchten <strong><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank">unser erstes regionales, touristisch-orientiertes Social Media Projekt</a></strong>. Die Freude unsererseits ist natürlich sehr groß, hat es doch widererwartend viel länger gedauert als ursprünglich geplant. Nichts desto trotz ist es bis heute eine tolle Erfahrung, solch ein Projekt von den ersten Brainstorming-Ideen (März 2008) ausgehend bis zur Umsetzung selbst zum Leben zu erwecken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4047/4259080680_d91aef12db.jpg" alt="Start-eM-Warnemuende" width="500" height="276" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank">www.einfach-meer-warnemuende.de</a></p>
<p>Viele emotionale Auf und Abs sowie eine riesige Neugierde begleiteten uns während dieser Zeit und werden es wohl auch weiterhin tun.</p>
<p><strong>Warum hat die erste Projektphase diese Entwicklungszeit in Anspruch genommen? </strong></p>
<p>Es sind genau genommen folgende zwei Gründe:</p>
<ul>
<li>eigene Konzeptions-, Datenbank-, System- und kollaborationsfähige CMS-Entwicklung</li>
<li>komplette Eigenkapitalfinanzierung</li>
</ul>
<p><strong>Was ist Social Media an diesem Produkt?</strong></p>
<ul>
<li>jeder Artikel (Arrangements, Produkte, Angebote, Geschichten, Tipps, Infos etc.) ist kommentierbar</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifische RSS-Feed Aggregation und Distribution</li>
<li>Karten-Mashup</li>
<li>Widget-Integration zur Generierung von User Empfehlungs-Content via TripsByTips</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifisches Social Media Marketing via Twitter</li>
<li>themen- und leistungsträgerspezifisches Social Media Marketing via Facebook</li>
<li>Nutzung der Ticket-Promotion- und Verkaufssoftware von Amiando</li>
<li>kollaborationsfähiges Content Management</li>
</ul>
<p>Wir sind wirklich gespannt, wie sich das Thema Social Media im Tourismus und damit auch dieses Projekt weiterentwickeln wird. Damit ist auch das Stichwort gefallen, es stehen weitere Systementwicklungsphasen an.</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir, die <a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de/impressum_1">einfach Meer Tourismus GmbH</a>, uns ganz besonders bei unserer Agentur <a href="http://www.dievisualisten.com" target="_blank">DieVisualisten GmbH</a> in Hamburg herzlich bedanken und zum Ausdruck bringen &#8211; es ist geschafft, <strong>unser erstes, touristisches Social Media Projekt ist online</strong>. Wir freuen uns sehr auf eine weitere, konstruktive und spannende Zusammenarbeit mit Euch.</p>
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		<title>Wo steht der eigene, touristische Content zukünftig im Web?</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/wo-steht-der-eigene-touristische-content-zukuenftig-im-web/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;Tourismusregion löst Webpage auf&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.
Dazu an dieser Stelle noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com" target="_blank">Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner</a></strong> läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;<strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comments" target="_blank">Tourismusregion löst Webpage auf</a></strong>&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der <a href="http://www.lammertal.info" target="_blank"><strong>Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH</strong></a> und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.</p>
<p>Dazu an dieser Stelle noch einmal meine Meinung, die ich bereits als <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comment-325" target="_blank">Kommentar auf Workers on the Field</a></strong> gepostet habe.</p>
<p>Wir Touristiker sollten aufhören in Websites und Plattformen zu denken, denn das Internet der Zukunft wird nicht mehr aus diesen bestehen, nicht in einer kleinen Region und auch nicht bei einer größeren Landesorganisation.</p>
<p>Wir sollten beginnen, dass Internet als Netz zu verstehen. Im Prinzip ist es mir als Touristiker und Hotelier doch völlig egal wo mein potentieller Gast auf mein Angebot aufmerksam wird. Die Hauptsache ist, es gefällt ihm, es passt und er bucht direkt bei mir, um Vertriebskosten durch Vermittlungsprovisionen zu sparen. Wir sollten beginnen, dieses Netz zu knüpfen und einmal darüber nachdenken, ein verprovisioniertes Vertriebsmodell in Frage zu stellen.</p>
<p>Das angesprochene Netz besteht aus meiner Sicht aus folgenden drei Hauptknotenpunkten;</p>
<ul>
<li>Contentlieferung (Leistungsträger)</li>
<li>Contentaggregation, -strukturierung und -verteilung (DMO &#8211; Destination Marketing Organisation)</li>
<li>Contentsearching (Landesorganisationen)</li>
</ul>
<p>Die Gastkommunikation liegt dabei immer auf der Ebene der DMO´s und der Leistungsträger.</p>
<p>Landestourismusorganisationen sollten sich als Beispiel <strong><a href="http://www.bing.com" target="_blank">Microsoft BING</a></strong> mal etwas genauer ansehen. Sie sind in der Verantwortung die technischen Vorraussetzungen zu schaffen, damit Content im touristischen Netz fließen kann, damit am Ende auf die individuelle Suchanfrage eines Gastes das passende Suchergebnis ausgegeben wird und zwar als dynamischer Content inkl. Backlink zur weiterführenden Information bzw. zum passenden Angebot.</p>
<p>Der Aufbau eines solchen Contentnetzes funktioniert nur dann, wenn wir uns vom Websitedenken verabschieden und einen objektorientierten Denkansatz verfolgen.</p>
<p>Leistungsträger sollten sich Gedanken über ihre Websitetechnik machen. Ist sie dazu fähig, dass das System der DMO den eigenen Content themen- bzw. angebotsspezifisch aggregieren kann ohne ihn dabei völlig aus der Hand zu geben? Hat die Webpräsenz des Leistungsträger darüber hinaus die Möglichkeit, dass ein potentieller Gast eine themen- bzw. angebotsspezifische Transaktion (Dialog, Buchung oder Anfrage) ausführen kann? Falls nicht, dann ist die DMO in der Pflicht, die entsprechenden Vorraussetzungen dafür zu schaffen.</p>
<p>Soziale Netzwerke wie <strong><a href="http://www.facebook.com/eM.Warnemuende" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="http://twitter.com/einfach_Meer/lists" target="_blank">Co.</a></strong> sind hervorragend dazu geeignet einen Dialog mit potentiellen, neuen Gästen zu führen und die Bindung zu bestehenden Gästen aufrechtzuerhalten. Sie sind keinesfalls zur Contentspeicherung geeignet, um Kosten für andere Webpräsenzen zu sparen. Nicht vergessen – <strong>CONTENT IS THE KING</strong> – und Leistungsträger identifizieren sich zu allererst mit sich selbst und dann mit dem eigenen Ort bzw. der eigenen Region.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Leistungsträger und DMO´s sollten alles dafür tun, die eigene Vertriebshoheit im Internet zu bewahren und aufpassen, diese nicht an Drittvermittler mit hohem Provisionsmodell zu verlieren. <strong>Die Frage nach dem WO STEHT DER EIGENE, TOURISTISCHE CONTENT ZUKÜNFTIG IM WEB erübrigt sich</strong> dabei aus meiner Sicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kollaborative Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.
Gleiches gilt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden sich darüber die Köpfe zerbrochen, wie es Tourismusorganisationen gelingen kann, Veranstaltungen in ihrer Region so effektiv wie möglich auf eine zentrale Datenbank zu bringen! Jede Organisation, jede Plattform und viele Leistungsträger entwickeln ihre eigenen, digitalen Veranstaltungskalender. Für Tourismusorganisationen bedeutet dieses Szenario wiederrum einen unverhältnismäßigen, ja sogar unproduktiven Akquise- und Pflegeaufwand.</p>
<p>Gleiches gilt für die einzelnen Veranstaltungsausrichter, denn sie müssen z.B. bei Änderungen wissen, auf welchen Portalen und Seiten die eigenen Veranstaltungen überhaupt promotet werden, um diese dann über die Änderung zu informieren. Doch genau das werden sie in den allermeisten Fällen nicht tun.</p>
<p>Auch wird immer wieder darüber gesprochen, einheitliche Datenparameter für Veranstaltungen zu definieren. Auch dieses ist aus meiner Sicht ein sinnloses Unterfangen, denn genau diese existieren bereits in Form von Microsoft Outlook oder eben auch als iCal Format.</p>
<p>Ebenso brauchen sich touristische Organisationen nicht mehr den Kopf über eine eigene, zentrale Veranstaltungsdatenbank zu zerbrechen und ihre Energie dafür zu verschwenden, die Leistungsträger doch dazu zu motivieren, diese auch zu nutzen. Für Leistungsträger ist nämlich nicht nur die zentrale Veranstaltungsdatenbank der regionalen Tourismusorganisation interessant.</p>
<p><iframe src="http://www.google.com/calendar/embed?showTitle=0&amp;showCalendars=0&amp;showTz=0&amp;height=400&amp;wkst=2&amp;bgcolor=%23FFFFFF&amp;src=de.german%23holiday%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%23B1440E&amp;src=ht3jlfaac5lfd6263ulfh4tql8%40group.calendar.google.com&amp;color=%2328754E&amp;src=p%23weather%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%232952A3&amp;src=p%23weeknum%40group.v.calendar.google.com&amp;color=%234A716C&amp;ctz=Europe%2FBerlin" style=" border-width:0 " width="600" height="400" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Ein weiterer Grund zur Vermeidung von Kopfschmerzen ist bereits auch die Existenz einer solchen zentralen Datenbank. Das schöne daran, dort kann jeder Veranstalter / Leistungsträger seine eigenen Veranstaltungen pflegen, aktualisieren und veröffentlichen. Jede Tourismusorganisation wiederrum hat dann die Möglichkeit diese Daten in ihren eigenen Veranstaltungskalender zu übernehmen und braucht sich im Prinzip nicht mehr um die Aktualisierung zu kümmern. Bekommen die Veranstalter jetzt eine Anfrage bzgl. der künftigen Veranstaltungen, senden diese lediglich einen Link zu ihrem öffentlichen Veranstaltungskalender.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Hauptaufgabe einer touristischen Organisation besteht nun darin, ihre Leistungsträger zum Thema Vorteile und Instrumente für &#8220;<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboration" target="_blank">Kollaborative</a></strong> Veranstaltungskalender in touristischen Destinationen&#8221; zu schulen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum sind touristische Unternehmen gut beraten, sich mit dem Thema RSS-Feed zu beschäftigen?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 07:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit großer Sicherheit ist auch Ihr Unternehmen bereits mit einer Website im Internet präsent. Doch haben Sie sich schon mit dem Thema RSS-Feed beschäftigt? Bieten Ihre Webseiten diesen aus marketingtechnischer Sicht sehr wichtigen Dienst? Die Frage nach dem WARUM möchte ich Ihnen mit diesem Artikel etwas näher bringen.
Achten Sie beim Surfen im Web einmal bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sicherheit ist auch Ihr Unternehmen bereits mit einer Website im Internet präsent. <strong>Doch haben Sie sich schon mit dem Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Feed" target="_blank">RSS-Feed</a> beschäftigt? Bieten Ihre Webseiten diesen aus marketingtechnischer Sicht sehr wichtigen Dienst?</strong> Die Frage nach dem WARUM möchte ich Ihnen mit diesem Artikel etwas näher bringen.</p>
<p style="text-align: left;">Achten Sie beim Surfen im Web einmal bewusst auf dieses Zeichen, sowohl auf einer entsprechenden Website als auch im Browser.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2437/3979554374_ffe63de424_o.jpg" alt="RSS-Icon 500 x 500 px" width="300" height="300" /></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Feed" target="_blank">RSS-Feed ist</a></strong> ein technischer Datenstandard, der mit Hilfe entsprechender Software von Computern automatisiert gelesen und weiterverarbeitet werden kann.</p>
<p>Nehmen wir an, Sie promoten auf Ihrer Website eine besonders kurzfristige Veranstaltung. Ihr Interesse besteht nun darin, dass die Informationen zu dieser Veranstaltung unmittelbar gelesen werden. <strong>Glauben Sie, dass Ihre bestehenden und potentiellen  Kunden nun täglich auf Ihren Webseiten nach neuen Informationen Ausschau halten?</strong></p>
<p>Ohne RSS-Feed Funktion sind Sie darauf angewiesen, den Link zu Ihrer Veranstaltungsinformation zusätzlich über weitere Kanäle (offline) zu vermarkten. Natürlich ersetzt ein RSS-Feed-Funktion diese Maßnahmen nicht, doch bringt sie die Information quasi wie ein Pushmechanismus (ähnlich einer E-Mail) direkt zu Ihren RSS-Feed Abonnenten.</p>
<p>Nehmen wir an, kein oder kaum ein Kunde hat nun Ihren RSS-Feed abonniert. Dann könnte man doch meinen, dass dieser Service im Prinzip sinnlos ist. Falsch, jetzt denken wir einmal klassisch offline. Sie verfassen eine Pressemitteilung, in der Hoffnung, dass Sie auch unmittelbar in der lokalen Presse erscheint. <strong>Erscheint sie immer und überall wie gewünscht?</strong></p>
<p>Nun stellen Sie sich vor, Ihre regionale Tourismusorganisation bzw. Ihre regionalen Kooperationspartner haben die Mächtigkeit der RSS-Feed Funktionen bereits erkannt und sind gern bereit, Ihre kurzfristige Veranstaltung mit zu promoten. Können Sie sich weiterhin vorstellen, dass diese Bereitschaft um ein Vielfaches steigt, wenn Ihre Partner die Veranstaltungsinfos nicht noch einmal manuell sondern automatisiert, und zwar in Echtzeit inkl. Backlink, in die eigenen Webseiten einbinden können?  Doch leider bieten Ihre Webseiten keinen RSS-Feed Service und somit ist die Veranstaltungsinfo auf Ihrer Website aus marketingtechnischer Sicht auch nur halb so viel wert.</p>
<p>Also meine Empfehlungen für Sie, ein RSS-Feed, differenziert nach Themenbereichen, ist heutzutage im Bereich Online-Marketing ein absolutes Muss. Denn Sie produzieren ja auch keine Prospekte und Flyer, um sie anschließend im eigenen Haus auszulegen und darauf zu warten, dass ein Kunde vorbei kommt und sie mitnimmt.</p>
<p>Sollten Ihre Webseiten noch keinen RSS-Feed Dienst bieten, müssen Sie nicht gleich viel Geld für einen Relaunch und ein neues Content Management System (CMS) investieren. Denken Sie doch einmal an einen Corporate Blog. Blogsysteme bieten RSS-Feed Funktionen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Bei vielen Gesprächen mit touristischen Leistungsträgern ist mir aufgefallen, dass noch ein hoher Informations- und Beratungsbedarf hinsichtlich der Funktionsweise von RSS-Feeds und deren strategische Nutzung im Online-Marketing besteht. Gleiches lässt sich feststellen, wenn man die Webseiten der Leistungsträger näher unter die Lupe nimmt. Ich hoffe, dass Sie meine in diesem Artikel dargestellten Beispiele sensibilisieren. Sie sind also gut beraten, sich mit dem Thema RSS-Feed zu beschäftigen, sofern Sie es nicht schon getan haben.</p>
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		<title>Qik &#8211; See what happens</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein ziemlich neuer Dienst im Bereich Video-Content ist die Plattform &#8220;Qik &#8211; See what happens&#8221;. Besitzer eines Smartphones wie das iPhone oder auch das gPhone können ihre aufgenommen Videos mittels Qik-App ins Web posten.

Doch was ist so besonders an dieser Plattform bzw. diesem Dienst gegenüber den herkömmlichen wie Youtube und Co.?
Die Videos können noch während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ein ziemlich neuer Dienst im Bereich Video-Content ist die Plattform <strong><a href="http://qik.com" target="_blank">&#8220;Qik &#8211; See what happens&#8221;</a></strong>. Besitzer eines Smartphones wie das iPhone oder auch das gPhone können ihre aufgenommen Videos mittels Qik-App ins Web posten.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2603/3933521189_376fe9c1b6.jpg" alt="Qik" width="500" height="313" /></p>
<p>Doch was ist so besonders an dieser Plattform bzw. diesem Dienst gegenüber den herkömmlichen wie Youtube und Co.?</p>
<p>Die Videos können noch während des Filmens live frei nach dem Motto &#8220;Qik &#8211; See what happens&#8221;  ins Web übertragen werden. Die Aufnahmen sind zwar noch ziemlich wackelig und werden ungefähr mit einer Zeitverzögerung von einer Minute angezeigt, aber ansonsten funktioniert dieser Dienst ganz passabel.</p>
<p>Folgende Features sind darüber hinaus hoch interessant:</p>
<ul>
<li>Einbindung der Live-Übertragung via Embed-Code auf die eigene Hotel- bzw. Destinationsseite</li>
<li>Facebook-Applikation zur Liveübertragung auf der Facebook-Fanpage</li>
<li>Automatisches Posten auf Youtube, Live-Stream, 12Seconds.tv und tumblr  direkt übers Smartphone</li>
<li>Automatisches Versenden via Twitter oder klassisch per Email direkt übers Smartphone</li>
<li>Abonnier-Funktion</li>
<li>Follower-Funktion</li>
<li>Gruppen-Funktion</li>
<li>Event-Funktion (vergangene, aktuelle und kommende Events)</li>
<li>Login via Facebook-Connect</li>
<li>Login via Twitter-Connect</li>
</ul>
<p>Aufgezeichnete Videos bleiben im Archiv und können somit auch zu einem späteren Zeitpunkt angesehen werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> &#8220;Qik &#8211; See what happens&#8221; ist eine weitere <strong>hochspannende Web 2.0 Plattform für ein destinationsspezifisches Bewegtbild-Marketing in Echtzeit.</strong></p>
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		<title>Touristische DMO´s und der Trend im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 11:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[DMO]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Hoteliers und Touristiker in Rostock-Warnemünde,
der Trend vom Internet der Information zum Internet der Kommunikation ist längst in der Realität angekommen. Die individuelle Beteiligung an Gesprächen im Web und insbesondere die schriftlich festgehaltenen Empfehlungen, sowohl positive als auch weniger positve, nehmen bereits einen großen Einfluss auf die Reiseentscheidungen unserer Gäste. Das Institut für eTourismus &#8220;Tourismuszukunft&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Hoteliers und Touristiker in Rostock-Warnemünde,</strong></p>
<p>der <strong>Trend vom Internet der Information zum Internet der Kommunikation</strong> ist längst in der Realität angekommen. Die individuelle Beteiligung an Gesprächen im Web und insbesondere die schriftlich festgehaltenen Empfehlungen, sowohl positive als auch weniger positve, nehmen bereits einen großen Einfluss auf die Reiseentscheidungen unserer Gäste. Das Institut für eTourismus &#8220;Tourismuszukunft&#8221; schrieb <strong><a href="http://www.tourismus-zukunft.de/2009/02/do-you-recommend-me/" target="_blank">hier</a></strong> zum Thema Empfehlungen im Web:</p>
<blockquote><p>In Zeiten des Social Web bedeutet also <strong>jeder Gast, der Inhalte ins Netz beiträgt, eine potenzielle Chance, Marketing zu betreiben </strong>-aber nur wenn der Gast auch einen positiven Eindruck vom angebotenen Produkt hatte. Andernfalls wird der Gast nicht oder negativ über die wahrgenommene Leistung schreiben.</p></blockquote>
<p>Jede Marketingaktivität, jedes Markenversprechen ist wertlos, wenn die Qualität der operativen Ausführung nicht stimmt. Gerade die Möglichkeit unserer Gäste zur Beteiligung an der Meinungsbildung im Internet, erzeugt einen verstärkten Druck zu einer kontinuierlich hohen Qualität. Ist diese aus Sicht unserer Gäste gewährleistet, sind Empfehlungen garantiert.</p>
<p>Entscheidend wird nur, wie es uns gelingt, unsere Gäste zu motivieren, gute Empfehlungen für andere öffentlich im Internet festzuhalten.</p>
<p>Hier ist natürlich auch eine Tourismuszentrale oder eine Destination Marketing Organisation (DMO) gefragt. Damit dieses erfolgreich arbeiten kann, ist natürlich die operativ hohe Qualität durch uns Leistungsträger Grundvoraussetzung. Eine DMO kann uns helfen, die Qualitätserwartungen unserer Gäste und auch deren stetigen Veränderungen für uns zu monitorisieren.</p>
<p>Ebenso, so denke ich, ist noch eine Menge Aufklärungsarbeit bei vielen Leistungsträgern über die Chancen und Nutzung des Web2.0 wichtig, da doch der Trend des Internets der Information zum Internet der Kommunikation noch nicht überall erkannt wird.</p>
<p>Wenn es uns gelingt eine DMO zu installieren, dass sowohl sprachlich als auch technisch durch Vereinfachung der Kommunikationsprozesse im Internet Bindung zwischen uns und unseren Gästen auch oder in erster Linie potentiellen Gästen zu erzeugen, dann haben wir einen großen Schritt für die zukünftige Vermarktung unseres äußerst attraktiven Ortes bzw. unserer herrlichen Destination getan.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Eine lokale DMO ist als neutrale dritte Stelle in einer sehr guten Position, um als Kommunikationsleader im Internet zu aggieren. Die Beraterung in Fragen der Qualitätsanforderungen und deren stetigen Änderungen ist eine weitere essentielle Aufgabe. Die Entwicklung eines Kommunikationsmarktplatzes im Web zwischen der DMO und den Leistungsträger, zwischen der DMO und den potentiellen Gästen sowie zwischen den Leistungsträgern und den Gästen wird eine der wesentlichen, zukünftigen Herausforderung für eine DMO.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen weiterhin tolle und ganz viele Gäste.</p>
<p><strong>Siehe auch die folgenden Artikel:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.einfach-meer-network.de/das-social-web-und-seine-auswirkungen-auf-den-tourismus" target="_self">Das Social Web und seine Auswirkungen auf den Tourismus</a></li>
<li><a href="http://www.einfach-meer-network.de/neues-touristisches-internet-portal-fuer-rostock" target="_self">Neues touristisches Internet-Portal für Rostock</a></li>
</ul>
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