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	<title>einfach Meer Network &#187; Dialog</title>
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		<title>Wo steht der eigene, touristische Content zukünftig im Web?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;Tourismusregion löst Webpage auf&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.
Dazu an dieser Stelle noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com" target="_blank">Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner</a></strong> läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;<strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comments" target="_blank">Tourismusregion löst Webpage auf</a></strong>&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der <a href="http://www.lammertal.info" target="_blank"><strong>Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH</strong></a> und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.</p>
<p>Dazu an dieser Stelle noch einmal meine Meinung, die ich bereits als <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comment-325" target="_blank">Kommentar auf Workers on the Field</a></strong> gepostet habe.</p>
<p>Wir Touristiker sollten aufhören in Websites und Plattformen zu denken, denn das Internet der Zukunft wird nicht mehr aus diesen bestehen, nicht in einer kleinen Region und auch nicht bei einer größeren Landesorganisation.</p>
<p>Wir sollten beginnen, dass Internet als Netz zu verstehen. Im Prinzip ist es mir als Touristiker und Hotelier doch völlig egal wo mein potentieller Gast auf mein Angebot aufmerksam wird. Die Hauptsache ist, es gefällt ihm, es passt und er bucht direkt bei mir, um Vertriebskosten durch Vermittlungsprovisionen zu sparen. Wir sollten beginnen, dieses Netz zu knüpfen und einmal darüber nachdenken, ein verprovisioniertes Vertriebsmodell in Frage zu stellen.</p>
<p>Das angesprochene Netz besteht aus meiner Sicht aus folgenden drei Hauptknotenpunkten;</p>
<ul>
<li>Contentlieferung (Leistungsträger)</li>
<li>Contentaggregation, -strukturierung und -verteilung (DMO &#8211; Destination Marketing Organisation)</li>
<li>Contentsearching (Landesorganisationen)</li>
</ul>
<p>Die Gastkommunikation liegt dabei immer auf der Ebene der DMO´s und der Leistungsträger.</p>
<p>Landestourismusorganisationen sollten sich als Beispiel <strong><a href="http://www.bing.com" target="_blank">Microsoft BING</a></strong> mal etwas genauer ansehen. Sie sind in der Verantwortung die technischen Vorraussetzungen zu schaffen, damit Content im touristischen Netz fließen kann, damit am Ende auf die individuelle Suchanfrage eines Gastes das passende Suchergebnis ausgegeben wird und zwar als dynamischer Content inkl. Backlink zur weiterführenden Information bzw. zum passenden Angebot.</p>
<p>Der Aufbau eines solchen Contentnetzes funktioniert nur dann, wenn wir uns vom Websitedenken verabschieden und einen objektorientierten Denkansatz verfolgen.</p>
<p>Leistungsträger sollten sich Gedanken über ihre Websitetechnik machen. Ist sie dazu fähig, dass das System der DMO den eigenen Content themen- bzw. angebotsspezifisch aggregieren kann ohne ihn dabei völlig aus der Hand zu geben? Hat die Webpräsenz des Leistungsträger darüber hinaus die Möglichkeit, dass ein potentieller Gast eine themen- bzw. angebotsspezifische Transaktion (Dialog, Buchung oder Anfrage) ausführen kann? Falls nicht, dann ist die DMO in der Pflicht, die entsprechenden Vorraussetzungen dafür zu schaffen.</p>
<p>Soziale Netzwerke wie <strong><a href="http://www.facebook.com/eM.Warnemuende" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="http://twitter.com/einfach_Meer/lists" target="_blank">Co.</a></strong> sind hervorragend dazu geeignet einen Dialog mit potentiellen, neuen Gästen zu führen und die Bindung zu bestehenden Gästen aufrechtzuerhalten. Sie sind keinesfalls zur Contentspeicherung geeignet, um Kosten für andere Webpräsenzen zu sparen. Nicht vergessen – <strong>CONTENT IS THE KING</strong> – und Leistungsträger identifizieren sich zu allererst mit sich selbst und dann mit dem eigenen Ort bzw. der eigenen Region.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Leistungsträger und DMO´s sollten alles dafür tun, die eigene Vertriebshoheit im Internet zu bewahren und aufpassen, diese nicht an Drittvermittler mit hohem Provisionsmodell zu verlieren. <strong>Die Frage nach dem WO STEHT DER EIGENE, TOURISTISCHE CONTENT ZUKÜNFTIG IM WEB erübrigt sich</strong> dabei aus meiner Sicht.</p>
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		<title>Touristische DMO´s und der Trend im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 11:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend im eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[DMO]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Hoteliers und Touristiker in Rostock-Warnemünde,
der Trend vom Internet der Information zum Internet der Kommunikation ist längst in der Realität angekommen. Die individuelle Beteiligung an Gesprächen im Web und insbesondere die schriftlich festgehaltenen Empfehlungen, sowohl positive als auch weniger positve, nehmen bereits einen großen Einfluss auf die Reiseentscheidungen unserer Gäste. Das Institut für eTourismus &#8220;Tourismuszukunft&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Hoteliers und Touristiker in Rostock-Warnemünde,</strong></p>
<p>der <strong>Trend vom Internet der Information zum Internet der Kommunikation</strong> ist längst in der Realität angekommen. Die individuelle Beteiligung an Gesprächen im Web und insbesondere die schriftlich festgehaltenen Empfehlungen, sowohl positive als auch weniger positve, nehmen bereits einen großen Einfluss auf die Reiseentscheidungen unserer Gäste. Das Institut für eTourismus &#8220;Tourismuszukunft&#8221; schrieb <strong><a href="http://www.tourismus-zukunft.de/2009/02/do-you-recommend-me/" target="_blank">hier</a></strong> zum Thema Empfehlungen im Web:</p>
<blockquote><p>In Zeiten des Social Web bedeutet also <strong>jeder Gast, der Inhalte ins Netz beiträgt, eine potenzielle Chance, Marketing zu betreiben </strong>-aber nur wenn der Gast auch einen positiven Eindruck vom angebotenen Produkt hatte. Andernfalls wird der Gast nicht oder negativ über die wahrgenommene Leistung schreiben.</p></blockquote>
<p>Jede Marketingaktivität, jedes Markenversprechen ist wertlos, wenn die Qualität der operativen Ausführung nicht stimmt. Gerade die Möglichkeit unserer Gäste zur Beteiligung an der Meinungsbildung im Internet, erzeugt einen verstärkten Druck zu einer kontinuierlich hohen Qualität. Ist diese aus Sicht unserer Gäste gewährleistet, sind Empfehlungen garantiert.</p>
<p>Entscheidend wird nur, wie es uns gelingt, unsere Gäste zu motivieren, gute Empfehlungen für andere öffentlich im Internet festzuhalten.</p>
<p>Hier ist natürlich auch eine Tourismuszentrale oder eine Destination Marketing Organisation (DMO) gefragt. Damit dieses erfolgreich arbeiten kann, ist natürlich die operativ hohe Qualität durch uns Leistungsträger Grundvoraussetzung. Eine DMO kann uns helfen, die Qualitätserwartungen unserer Gäste und auch deren stetigen Veränderungen für uns zu monitorisieren.</p>
<p>Ebenso, so denke ich, ist noch eine Menge Aufklärungsarbeit bei vielen Leistungsträgern über die Chancen und Nutzung des Web2.0 wichtig, da doch der Trend des Internets der Information zum Internet der Kommunikation noch nicht überall erkannt wird.</p>
<p>Wenn es uns gelingt eine DMO zu installieren, dass sowohl sprachlich als auch technisch durch Vereinfachung der Kommunikationsprozesse im Internet Bindung zwischen uns und unseren Gästen auch oder in erster Linie potentiellen Gästen zu erzeugen, dann haben wir einen großen Schritt für die zukünftige Vermarktung unseres äußerst attraktiven Ortes bzw. unserer herrlichen Destination getan.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Eine lokale DMO ist als neutrale dritte Stelle in einer sehr guten Position, um als Kommunikationsleader im Internet zu aggieren. Die Beraterung in Fragen der Qualitätsanforderungen und deren stetigen Änderungen ist eine weitere essentielle Aufgabe. Die Entwicklung eines Kommunikationsmarktplatzes im Web zwischen der DMO und den Leistungsträger, zwischen der DMO und den potentiellen Gästen sowie zwischen den Leistungsträgern und den Gästen wird eine der wesentlichen, zukünftigen Herausforderung für eine DMO.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen weiterhin tolle und ganz viele Gäste.</p>
<p><strong>Siehe auch die folgenden Artikel:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.einfach-meer-network.de/das-social-web-und-seine-auswirkungen-auf-den-tourismus" target="_self">Das Social Web und seine Auswirkungen auf den Tourismus</a></li>
<li><a href="http://www.einfach-meer-network.de/neues-touristisches-internet-portal-fuer-rostock" target="_self">Neues touristisches Internet-Portal für Rostock</a></li>
</ul>
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		<title>TourismusCamp 2009 – ein Spirit an Begeisterung für einen bereits rollenden Anschlusszug</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/tourismuscamp-2009-ein-spirit-an-begeisterung/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 13:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuscamp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit ist das Eichstätter TourismusCamp 2009, das ich hier bereits angekündigt hatte, wieder Geschichte. Eichstätt? wird sich nun der ein oder andere fragen. Wo liegt Eichstätt? Denn genau diese Frage stellte ich mir ebenfalls bei meiner Reiseplanung. Eine kleine Universitätsstadt mit 14.000 Einwohnern, davon alleine ca. 4.000 Studenten, liegt sie in der Nähe von Ingolstadt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Damit ist das Eichstätter TourismusCamp 2009, das ich <a href="http://www.einfach-meer-network.de/tourismuscamp-2009" target="_self"><strong>hier</strong></a> bereits angekündigt hatte, wieder Geschichte. Eichstätt? wird sich nun der ein oder andere fragen. Wo liegt Eichstätt? Denn genau diese Frage stellte ich mir ebenfalls bei meiner Reiseplanung. Eine kleine Universitätsstadt mit 14.000 Einwohnern, davon alleine ca. 4.000 Studenten, liegt sie in der Nähe von Ingolstadt. Es gibt einen Ratskeller mit Zimmern und auch ein Braugasthof mit Zimmern. Ein „echtes&#8221; Hotel? &#8211; Fehlanzeige, aber dafür ist sie sehr idyllisch.</p>
<p style="text-align: left; ">Nicht nur Eichstätt sondern auch die Veranstaltungsart vom TourismusCamp war für mich eine völlig neue und eine richtig spannende Erfahrung. Camp? &#8211; hat in diesem Fall nichts mit Zelten oder ungeordnetem Hausen zu tun. Vielmehr ist es eine Mischung aus Konferenz, Vortrag, Diskussionsrunde und Workshop bestehend aus mehreren Sessions (in diesem Fall jeweils 1 Stunde) <strong><a href="http://www.tourismuscamp.de/live/" target="_blank">inkl. Liveübertragung ins WWW</a></strong>. Bei einem sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank"><strong>BarCamp</strong></a> werden die Themen einer jeden Session erst kurz vor Beginn am ersten Veranstaltungstag festgelegt und kommen aus dem Teilnehmerkreis. Es gibt keine vorher festgelegten Themen und auch keine vorher bestimmte Referenten. Jeder Teilnehmer kann zunächst ein Thema auf eine Karteikarte schreiben, die eingesammelt wird. Anschließend erfolgt die Relevanzbestimmung der Themenvorschläge durch den Teilnehmerkreis. Die Themen mit den höchsten Relevanzen werden in die entsprechenden Zeitfenster des Veranstaltungsplans gesetzt. Schlägt man ein Thema vor und wird es vom Teilnehmerkreis als relevant gewertet und gesetzt, ist man der Regel auch der Referent und Leiter der Session. So einfach ist es und funktioniert perfekt.</p>
<p style="text-align: left;">Ich möchte hier nicht im Einzelnen auf die Themen der Sessions eingehen. Wen es interessiert, der findet <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2009_Veranstaltungsplan" target="_blank"><strong>hier</strong></a> noch einmal den Veranstaltungsplan als Übersicht mit weiterführenden Links. Nur soviel sollte gesagt sein. Der <strong>Trend vom Internet der Information zum Internet der Kommunikation</strong> <strong>und seine Auswirkungen auf den Tourismus</strong> ist in der Tat so spannend, dass sich dazu  <strong><a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2009_Anmeldung_und_Teilnehmer" target="_blank">mehr als 100 Akteure</a></strong> aus ganz Deutschland und Österreich an einem Wochenende im Januar in der <strong><a href="http://www.ku-eichstaett.de/" target="_blank">katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt</a></strong> treffen. So spannend, dass sogar ein Journalist der <a href="http://www.fvw.de/go/de/content/home" target="_blank"><strong>fvw</strong></a> in Eichstätt vertreten ist. Sie alle erzeugten einen unglaublichen Spirit an Begeisterung für einen möglichen gemeinsamen Weg der engeren Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, zwischen IT-Entwicklung und Tourismus, zwischen Bewertungsportalen und Hotels  sowie touristischen Destinationen und Communities.</p>
<p style="text-align: left; "><strong>Fazit: </strong>Einen derartigen Input und Mehrwert wie das TourismusCamp konnte mir bisher keine alternative Veranstaltung mit klassischen Vorträgen wie z.B. im Rahmen einer ITB geben. Leider habe ich keinen einzigen Touristiker aus Mecklenburg/Vorpommern auf dem Tourismuscamp angetroffen. Also liebe MV-Touristiker wir sollten darauf achten, den Anschlusszug nicht zu verpassen, denn er rollt bereits.</p>
<ul>
<li>Weitere Berichte und Medien zum TourismusCamp 2009 finden Sie <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2009_Berichte_und_Medien_zum_Tourismuscamp" target="_blank">hier</a>.</li>
</ul>
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		<title>Wissen über Online Dialog im Tourismus</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/wissen-uber-online-dialog-im-tourismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 17:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge & Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Instrumente]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet bietet mittlerweile zahlreiche, hervorragende Möglichkeiten zum digitalen Austausch von Informationen. In der nachfolgenden Slideshow habe ich einige meiner Gedanken dazu fixiert.

Diese Gedanken spiegeln lediglich nur ein unvollständigen Ausschnitt der Möglichkeiten wieder.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet bietet mittlerweile zahlreiche, hervorragende Möglichkeiten zum digitalen Austausch von Informationen. In der nachfolgenden Slideshow habe ich einige meiner Gedanken dazu fixiert.</p>
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<p>Diese Gedanken spiegeln lediglich nur ein unvollständigen Ausschnitt der Möglichkeiten wieder.</p>
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