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	<title>einfach Meer Network &#187; Blog</title>
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		<title>Die eigene Webpräsenz im Zeitalter von Facebook, Twitter &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits mit Spannung erwartet, ist nun der Hotelmarketingblog meiner sehr geschätzten Branchenkollegen Bianca Spalteholz und Stefan Niemeyer nach langer Ruhepause und im neuen &#8220;Kleid&#8221; wieder erwacht. Liebe Bianca, lieber Stefan, ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und sende hiermit mein Kompliment für Euren neuen Online Auftritt.
Stefan, Dein Artikel &#8220;Marktplatz Weblogs &#8211; warum wir wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits mit Spannung erwartet, ist nun der <a href="http://www.hotelmarketingblog.de" target="_blank"><strong>Hotelmarketingblog</strong></a><strong> </strong>meiner sehr geschätzten Branchenkollegen Bianca Spalteholz und Stefan Niemeyer nach langer Ruhepause und im neuen &#8220;Kleid&#8221; wieder erwacht. Liebe Bianca, lieber Stefan, ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und sende hiermit mein Kompliment für Euren neuen Online Auftritt.</p>
<p>Stefan, Dein Artikel &#8220;<a href="http://www.hotelmarketingblog.de/blog/2010/10/30/marktplatz-weblogs-warum-wir-wieder-bloggen-sollten" target="_blank"><strong>Marktplatz Weblogs &#8211; warum wir wieder bloggen sollten</strong></a>&#8221; motivierte mich sogleich zum Schreiben dieses Artikels. Ich kann mich noch genau an die Zeit vor gut 2 &#8211; 3 Jahren erinnern, wo Blogs als Kommunikationsinstrument im Web nach meinem Gefühl auf dem Höhepunkt waren. Seid dem &#8220;Sturmlauf&#8221; von Facebook, Twitter und Co. entstand auch bei mir der Eindruck, dass Weblogs immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird.</p>
<p>Die eigene Webpräsenz ist und bleibt auch aus meiner Sicht die eigene &#8220;Online Heimat&#8221;. Auch wenn sich die Anforderungen im Zeitalter von Facebook, Twitter &amp; Co. stark verändert haben, bedeutet dieses nicht, dass wir sie nun gänzlich vernachlässigen können.</p>
<p style="text-align: left;">Lieber Stefan, die Gründe dafür hast Du in Deiner Präsentation sehr bildschön auf den Punkt gebracht.</p>
<div id="__ss_5571072" style="width: 550px; text-align: left;"><strong><a title="Blogs reloaded - warum wir wieder bloggen sollten" href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer/blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten">Blogs reloaded &#8211; warum wir wieder bloggen sollten</a></strong></div>
<div style="width: 550px; text-align: left;"><strong><a title="Blogs reloaded - warum wir wieder bloggen sollten" href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer/blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten"></a></strong><object id="__sse5571072" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="458" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=blogmarketing-101026174733-phpapp01&amp;stripped_title=blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten&amp;userName=StefanNiemeyer" /><param name="name" value="__sse5571072" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5571072" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="458" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=blogmarketing-101026174733-phpapp01&amp;stripped_title=blogs-reloaded-warum-wir-wieder-bloggen-sollten&amp;userName=StefanNiemeyer" name="__sse5571072" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div id="__ss_5571072" style="width: 425px; text-align: left;">
<div style="padding-top: 5px; padding-right: 0px; padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; text-align: left;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/StefanNiemeyer">Stefan Niemeyer</a>.</div>
</div>
<p style="text-align: left;">Ich gebe Dir Recht, wenn Du sagst: <strong>&#8220;Blogs bleiben erfolgreich, wenn sie hybrid sind und Schnittstellen zu Social Media Kanälen werden&#8221;</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Ergänzend dazu möchte ich es auch einmal so formulieren: <strong>&#8220;Die eigene Webpräsenz, wir können es Blog oder auch anders nennen, ist im Zeitalter von Facebook Twitter &amp; Co. die Drehscheibe von <a href="http://www.einfach-meer-network.de/etourismus-und-die-virtuelle-reise-von-informationen" target="_self">Botschaften im digitalen Verkehrsnetz des 21. Jahrhunderts</a>&#8220;</strong>.</p>
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		<title>Crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Einstieg in das Thema Social Media Marketing stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.
Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einstieg in das Thema <strong>Social Media Marketing</strong> stellt viele Hoteliers vor eine große Anzahl an Fragezeichen hinsichtlich Monitoring, Methoden, Strategie, die zu nutzenden Instrumente, die Integration in die bestehenden Arbeitsprozesse und die Fragezeichen nach den zeitlichen und personellen Ressourcen.</p>
<p>Doch in den meisten Fällen sind diese unbeantworteten Fragezeichen noch nicht einmal die Hauptgründe dafür, dass noch relativ wenige Social Media Marketing Beispiele in der Hotellerie zu finden sind. Es sind mehr die Komplexität der Möglichkeiten, das noch fehlende Wissen über die Mechanismen des Social Web und häufig auch Aussagen wie  &#8220;Unsere Gäste twittern nicht&#8221;.</p>
<p>Doch wer bereits die Mechanismen des Social Web verstanden hat, erkennt auch die Notwendigkeit, die klassichen Printmedien in die Social Media Marketing Aktivitäten zu integrieren. So zeigt es sich auch im Beispiel vom Hotel Neptun in Warnemünde.</p>
<p>Der Einstieg in das Thema Social Media erfolgte durch ein Corporate Blog. Dort bloggen mittlerweile in Teamarbeit 10 Mitarbeiter unter Koordination und Anleitung der verantwortlichen Online Marketing Mitarbeiterin seit Februar 2009. Nach entsprechenden, anfänglichen Schulungsmaßnahmen des Corporate Blog Teams lässt sich festhalten, dass das Corporate Bloggen nun mehr als fester Bestandteil in die Arbeitsprozesse intergriert ist.</p>
<p>Dieses zeigt u.a. auch der Schritt zur <strong>Verbindung der Marketinginstrumente Print (Neptun News) und </strong><strong>Web (Hotel Neptun Blog</strong>). In der aktuellen Ausgabe der NEPTUN NEWS (4x jährlich im Postkasten der Hotelgäste) wird proaktiv auf den <a href="http://blog.hotel-neptun.de" target="_blank">HOTEL NEPTUN BLOG</a> hingewiesen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Wir bloggen für Sie!&#8221;</em> &#8211; lautet die Überschrift des Artikels unter der Rubrik Neuigkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2759/4160723674_76b8d47140.jpg" alt="SDC10342" width="500" height="375" /></p>
<p><em>&#8220;Seit ein paar Monaten finden Sie auf unserer Internetseite eine neue Rubrik: unseren BLOG.&#8221;</em> &#8211; heißt es weiter im Text. Ein schönes Beispiel für die <strong>crossmediale Verbindung von Web und Print im Social Media Marketing</strong>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Will man mit Social Media Marketing Maßnahmen auch messbare Ergebnisse erzielen, ist die crossmediale Verbindung von Web und Print ein essentieller Schritt. Dieses verdeutlicht u.a. auch der Artikel <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/print-sozialer-machen-mit-facebook" target="_blank">&#8220;Print sozialer machen mit Facebook&#8221;</a> auf dem Tourismusblog von Tourismuszukunft, Institut für eTourismus.</p>
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		<title>Die drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist nur eine von drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). Suchenmaschinenmarketing, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.
Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> ist nur eine von <strong>drei wesentlichen Säulen im Onlinemarketing</strong> (nehmen wir dabei die plakativen Banner mal beiseite, die so oder so jeder ungern sieht, weil sie nerven und ablenken). <strong>Suchenmaschinenmarketing</strong>, kurz SEM, ist ein weiteres spezielles Thema, welches ebenfalls bereits Bücher füllt.</p>
<p>Doch dann gibt es noch ein dritte große Säule im Onlinemarketing, das Thema <strong>Social Media Marketing</strong>, kurz SMM, dass noch keine Bücher (für den Tourismus ändert sich das aber demnächst) füllt und dennoch aktueller denn je ist.</p>
<p>Märkte sind Gespräche und Gespräche im Web sind die Online-Kerne von Social Media. Dabei geht es um Contentproduktion (z.B. via Blogs, übrigens die beste Suchmaschinenoptimierung), Contentteilung via Blognetzwerk und Social Networks (z.B. Facebook, Twitter, XING, Youtube, Google, Flickr etc.), Transparenz, Authentizität, Beziehungen, Freundschaften und gemeinsame Interessen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Online-Marketing ist komplex, erfordert umfangreiches Wissen und eine individuelle, zielführende Strategie, dabei ist das alleinige Setzen auf z.B. Suchmaschinenoptimierung wie eine Finanzanlage ohne Diversifikation. Jetzt kann man sich hinsetzen und die Mechanismen im Alleingang studieren oder sich durch Hilfe von außen die Zeit ersparen, um fix aktiv zu werden. Meine Erfahrungen: der <strong>Social Media Zug im Tourismus rollt bereits kräftig und wird immer schneller.</strong></p>
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		<title>Wo steht der eigene, touristische Content zukünftig im Web?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;Tourismusregion löst Webpage auf&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.
Dazu an dieser Stelle noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com" target="_blank">Workers on the Field, das Blog von Reinhard Lanner</a></strong> läuft derzeit eine sehr interessante Diskussion zum Thema &#8220;<strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comments" target="_blank">Tourismusregion löst Webpage auf</a></strong>&#8220;. Reinhard Lanner ist Geschäftsführer der <a href="http://www.lammertal.info" target="_blank"><strong>Ferienregion Lammertal-Dachstein West GmbH</strong></a> und bittet um Meinungen aus der Branche, wie über die Thematik der Auflösung einer regionalen, touristischen Website gedacht wird.</p>
<p>Dazu an dieser Stelle noch einmal meine Meinung, die ich bereits als <strong><a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/#comment-325" target="_blank">Kommentar auf Workers on the Field</a></strong> gepostet habe.</p>
<p>Wir Touristiker sollten aufhören in Websites und Plattformen zu denken, denn das Internet der Zukunft wird nicht mehr aus diesen bestehen, nicht in einer kleinen Region und auch nicht bei einer größeren Landesorganisation.</p>
<p>Wir sollten beginnen, dass Internet als Netz zu verstehen. Im Prinzip ist es mir als Touristiker und Hotelier doch völlig egal wo mein potentieller Gast auf mein Angebot aufmerksam wird. Die Hauptsache ist, es gefällt ihm, es passt und er bucht direkt bei mir, um Vertriebskosten durch Vermittlungsprovisionen zu sparen. Wir sollten beginnen, dieses Netz zu knüpfen und einmal darüber nachdenken, ein verprovisioniertes Vertriebsmodell in Frage zu stellen.</p>
<p>Das angesprochene Netz besteht aus meiner Sicht aus folgenden drei Hauptknotenpunkten;</p>
<ul>
<li>Contentlieferung (Leistungsträger)</li>
<li>Contentaggregation, -strukturierung und -verteilung (DMO &#8211; Destination Marketing Organisation)</li>
<li>Contentsearching (Landesorganisationen)</li>
</ul>
<p>Die Gastkommunikation liegt dabei immer auf der Ebene der DMO´s und der Leistungsträger.</p>
<p>Landestourismusorganisationen sollten sich als Beispiel <strong><a href="http://www.bing.com" target="_blank">Microsoft BING</a></strong> mal etwas genauer ansehen. Sie sind in der Verantwortung die technischen Vorraussetzungen zu schaffen, damit Content im touristischen Netz fließen kann, damit am Ende auf die individuelle Suchanfrage eines Gastes das passende Suchergebnis ausgegeben wird und zwar als dynamischer Content inkl. Backlink zur weiterführenden Information bzw. zum passenden Angebot.</p>
<p>Der Aufbau eines solchen Contentnetzes funktioniert nur dann, wenn wir uns vom Websitedenken verabschieden und einen objektorientierten Denkansatz verfolgen.</p>
<p>Leistungsträger sollten sich Gedanken über ihre Websitetechnik machen. Ist sie dazu fähig, dass das System der DMO den eigenen Content themen- bzw. angebotsspezifisch aggregieren kann ohne ihn dabei völlig aus der Hand zu geben? Hat die Webpräsenz des Leistungsträger darüber hinaus die Möglichkeit, dass ein potentieller Gast eine themen- bzw. angebotsspezifische Transaktion (Dialog, Buchung oder Anfrage) ausführen kann? Falls nicht, dann ist die DMO in der Pflicht, die entsprechenden Vorraussetzungen dafür zu schaffen.</p>
<p>Soziale Netzwerke wie <strong><a href="http://www.facebook.com/eM.Warnemuende" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="http://twitter.com/einfach_Meer/lists" target="_blank">Co.</a></strong> sind hervorragend dazu geeignet einen Dialog mit potentiellen, neuen Gästen zu führen und die Bindung zu bestehenden Gästen aufrechtzuerhalten. Sie sind keinesfalls zur Contentspeicherung geeignet, um Kosten für andere Webpräsenzen zu sparen. Nicht vergessen – <strong>CONTENT IS THE KING</strong> – und Leistungsträger identifizieren sich zu allererst mit sich selbst und dann mit dem eigenen Ort bzw. der eigenen Region.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Leistungsträger und DMO´s sollten alles dafür tun, die eigene Vertriebshoheit im Internet zu bewahren und aufpassen, diese nicht an Drittvermittler mit hohem Provisionsmodell zu verlieren. <strong>Die Frage nach dem WO STEHT DER EIGENE, TOURISTISCHE CONTENT ZUKÜNFTIG IM WEB erübrigt sich</strong> dabei aus meiner Sicht.</p>
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		<item>
		<title>Was ist ein Web-Browser?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Web-Browser ist die wichtigste Software auf Ihrem Computer. Ohne einen Web-Browser ist Ihr Blick ins Internet nicht möglich.



Sie können die schönsten Webpräsenzen produzieren und die besten Blogs schreiben, doch wenn die Software-Firmen ihre kostenlosen Web-Browser vom Markt nehmen, sind Sie fenster- und Ihre Internetauftritte wertlos.
Siehe dazu auch: http://www.whatbrowser.org
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ein <a href="http://www.whatbrowser.org" target="_blank">Web-Browser</a> ist die wichtigste Software auf Ihrem Computer. Ohne einen Web-Browser ist Ihr Blick ins Internet nicht möglich.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BrXPcaRlBqo&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/BrXPcaRlBqo&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Sie können die schönsten Webpräsenzen produzieren und die besten Blogs schreiben, doch wenn die Software-Firmen ihre kostenlosen Web-Browser vom Markt nehmen, sind Sie fenster- und Ihre Internetauftritte wertlos.</p>
<p>Siehe dazu auch: <a href="http://www.whatbrowser.org/" target="_blank">http://www.whatbrowser.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sind touristische Unternehmen gut beraten, sich mit dem Thema RSS-Feed zu beschäftigen?</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/warum-sind-touristische-unternehmen-gut-beraten-sich-mit-dem-thema-rss-feed-zu-beschaeftigen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 07:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit großer Sicherheit ist auch Ihr Unternehmen bereits mit einer Website im Internet präsent. Doch haben Sie sich schon mit dem Thema RSS-Feed beschäftigt? Bieten Ihre Webseiten diesen aus marketingtechnischer Sicht sehr wichtigen Dienst? Die Frage nach dem WARUM möchte ich Ihnen mit diesem Artikel etwas näher bringen.
Achten Sie beim Surfen im Web einmal bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sicherheit ist auch Ihr Unternehmen bereits mit einer Website im Internet präsent. <strong>Doch haben Sie sich schon mit dem Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Feed" target="_blank">RSS-Feed</a> beschäftigt? Bieten Ihre Webseiten diesen aus marketingtechnischer Sicht sehr wichtigen Dienst?</strong> Die Frage nach dem WARUM möchte ich Ihnen mit diesem Artikel etwas näher bringen.</p>
<p style="text-align: left;">Achten Sie beim Surfen im Web einmal bewusst auf dieses Zeichen, sowohl auf einer entsprechenden Website als auch im Browser.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2437/3979554374_ffe63de424_o.jpg" alt="RSS-Icon 500 x 500 px" width="300" height="300" /></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Feed" target="_blank">RSS-Feed ist</a></strong> ein technischer Datenstandard, der mit Hilfe entsprechender Software von Computern automatisiert gelesen und weiterverarbeitet werden kann.</p>
<p>Nehmen wir an, Sie promoten auf Ihrer Website eine besonders kurzfristige Veranstaltung. Ihr Interesse besteht nun darin, dass die Informationen zu dieser Veranstaltung unmittelbar gelesen werden. <strong>Glauben Sie, dass Ihre bestehenden und potentiellen  Kunden nun täglich auf Ihren Webseiten nach neuen Informationen Ausschau halten?</strong></p>
<p>Ohne RSS-Feed Funktion sind Sie darauf angewiesen, den Link zu Ihrer Veranstaltungsinformation zusätzlich über weitere Kanäle (offline) zu vermarkten. Natürlich ersetzt ein RSS-Feed-Funktion diese Maßnahmen nicht, doch bringt sie die Information quasi wie ein Pushmechanismus (ähnlich einer E-Mail) direkt zu Ihren RSS-Feed Abonnenten.</p>
<p>Nehmen wir an, kein oder kaum ein Kunde hat nun Ihren RSS-Feed abonniert. Dann könnte man doch meinen, dass dieser Service im Prinzip sinnlos ist. Falsch, jetzt denken wir einmal klassisch offline. Sie verfassen eine Pressemitteilung, in der Hoffnung, dass Sie auch unmittelbar in der lokalen Presse erscheint. <strong>Erscheint sie immer und überall wie gewünscht?</strong></p>
<p>Nun stellen Sie sich vor, Ihre regionale Tourismusorganisation bzw. Ihre regionalen Kooperationspartner haben die Mächtigkeit der RSS-Feed Funktionen bereits erkannt und sind gern bereit, Ihre kurzfristige Veranstaltung mit zu promoten. Können Sie sich weiterhin vorstellen, dass diese Bereitschaft um ein Vielfaches steigt, wenn Ihre Partner die Veranstaltungsinfos nicht noch einmal manuell sondern automatisiert, und zwar in Echtzeit inkl. Backlink, in die eigenen Webseiten einbinden können?  Doch leider bieten Ihre Webseiten keinen RSS-Feed Service und somit ist die Veranstaltungsinfo auf Ihrer Website aus marketingtechnischer Sicht auch nur halb so viel wert.</p>
<p>Also meine Empfehlungen für Sie, ein RSS-Feed, differenziert nach Themenbereichen, ist heutzutage im Bereich Online-Marketing ein absolutes Muss. Denn Sie produzieren ja auch keine Prospekte und Flyer, um sie anschließend im eigenen Haus auszulegen und darauf zu warten, dass ein Kunde vorbei kommt und sie mitnimmt.</p>
<p>Sollten Ihre Webseiten noch keinen RSS-Feed Dienst bieten, müssen Sie nicht gleich viel Geld für einen Relaunch und ein neues Content Management System (CMS) investieren. Denken Sie doch einmal an einen Corporate Blog. Blogsysteme bieten RSS-Feed Funktionen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Bei vielen Gesprächen mit touristischen Leistungsträgern ist mir aufgefallen, dass noch ein hoher Informations- und Beratungsbedarf hinsichtlich der Funktionsweise von RSS-Feeds und deren strategische Nutzung im Online-Marketing besteht. Gleiches lässt sich feststellen, wenn man die Webseiten der Leistungsträger näher unter die Lupe nimmt. Ich hoffe, dass Sie meine in diesem Artikel dargestellten Beispiele sensibilisieren. Sie sind also gut beraten, sich mit dem Thema RSS-Feed zu beschäftigen, sofern Sie es nicht schon getan haben.</p>
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		<title>Das Hotel Neptun Social Media Team der ersten Stunde</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 11:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Neptun]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie erfüllt es mich mit sehr viel Stolz, wenn ich die Aktivitäten auf dem HOTEL NEPTUN BLOG so sehe. &#8220;Wir schreiben für Sie&#8230;&#8221; lautet ein Artikel, der gestern mit einem Foto und den einzelnen Namen der Mitarbeiter vom Hotel Neptun Social Media Team veröffentlicht wurde.

Die Blogautoren der ersten Stunde im Hotel Neptun sind allen voran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Irgendwie erfüllt es mich mit sehr viel Stolz, wenn ich die Aktivitäten auf dem <a href="http://blog.hotel-neptun.de" target="_blank">HOTEL NEPTUN BLOG</a> so sehe. <a href="http://blog.hotel-neptun.de/2009/08/07/wir-schreiben-fur-sie/" target="_blank">&#8220;Wir schreiben für Sie&#8230;&#8221;</a> lautet ein Artikel, der gestern mit einem Foto und den einzelnen Namen der Mitarbeiter vom Hotel Neptun Social Media Team veröffentlicht wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2673/3800757048_da67892536.jpg" alt="Hotel-Neptun-Blog" width="500" height="280" /></p>
<p>Die Blogautoren der ersten Stunde im <a href="http://www.hotel-neptun.de" target="_blank">Hotel Neptun</a> sind allen voran General Manager Guido Zöllick, PR-Managerin Silke Greven, Verkaufsleiter Mario Derer, Wellness Manager Sven Sörgel,  Guest Relation Managerin Kerstin Pingel-Scheydt, Online Marketing Jana Walter, Guest Relation Sebastian Schulz und Gastronomieadministratorin Anja Bastigkeit. Wie man liest, liegen die Hauptaufgaben der Blogautoren in den Unternehmensbereichen General Management, Marketing, Operation und Administration.</p>
<p>An dieser Stelle einmal meinen großen Respekt für den Mut zur Transparenz. Aus meiner aktiven Zeit als stellv. Hoteldirektor im Hotel Neptun kann ich nur sagen: Hut ab für diesen Schritt und viel Erfolg auf dem Weg in eine neue Medienwelt! Zwei große Stärken vom Hotel Neptun waren schon immer das beispielhafte Vorangehen und die &#8220;anfassbaren&#8221; authentischen Mitarbeiter. Doch wie immer jeder Anfang ist nicht leicht, so wie auch das Anschieben dieses Projekt. Umso mehr freue ich mich nun, dass der HOTEL NEPTUN  BLOG nicht nur durch einen Autor sondern durch ein ganzes Social Media Team beginnt zu leben.</p>
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		<title>Sind Blogs wirklich nur Klowände des Internets&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 08:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge & Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder doch eher die &#8220;Eroberung des Universums&#8221;? 
Heute poste ich, weil ich mich sehr über die Anfrage &#8211; &#8220;Können wir Sie als Referenten für das Herbstforum Online Marketing zum Thema &#8220;BLOG&#8221; gewinnen?&#8221; -  gefreut habe. Natürlich war ich darüber sehr erstaunt, weil ich mich doch erst seit Ende 2007 intensiv damit beschäftige und &#8220;einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; oder doch eher die &#8220;Eroberung des Universums&#8221;? </strong></p>
<p>Heute poste ich, weil ich mich sehr über die Anfrage &#8211; &#8220;Können wir Sie als Referenten für das <a href="http://www.planet-ic.de/news/veranstaltungen/2008/10/Herbstforum_Online_Marketing.html" target="_blank"><strong>Herbstforum Online Marketing</strong></a> zum Thema &#8220;BLOG&#8221; gewinnen?&#8221; -  gefreut habe. Natürlich war ich darüber sehr erstaunt, weil ich mich doch erst seit Ende 2007 intensiv damit beschäftige und &#8220;<a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de" target="_blank"><strong>einfach Meer Warnemünde</strong></a>&#8221; erst seit Mai 2008 am Start ist.</p>
<p>Vielen Dank an die <a href="http://www.planet-ic.de" target="_blank"><strong>Organisatoren!</strong></a></p>
<p style="text-align: left;">Die nachfolgende kurze Präsentation  veranschaulicht etwas bildhafter die Zusammenhänge des Web 2.0 Instrumentes &#8220;BLOG&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.einfach-meer-warnemuende.de/wp-content/uploads/2008/10/blog-online-marketing.pdf" target="_blank"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=blogs-online-marketing-1223818186616859-9&amp;stripped_title=blogs-presentation-652404" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="500" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=blogs-online-marketing-1223818186616859-9&amp;stripped_title=blogs-presentation-652404" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine der wesentlichen Kriterien für den Erfolg von Blogs ist ein aktiv bloggendes Umfeld. Denn sie gewinnen erst durch eine themenspezifische Vernetzung untereinander so richtig an Fahrt.</p>
<p style="text-align: left;">Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen ist festzuhalten, dass Blogs in keinster Weise &#8220;Klowände des Internets&#8221; sondern ein hervoragendes Instrument für das Online-Marketing und für SEO-Maßnahmen sind.</p>
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