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	<title>Kommentare zu: Social Media beginnt im Kopf der Entscheidungsträger</title>
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		<title>Von: Jörg Schlottke</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/social-media-beginnt-im-kopf-der-entscheidungstraeger/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 21:08:49 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Kroll, 

vielen Dank für Ihr Feedback. Es zeigt mir die Verschiedenheit der Gedanken je nach dem aus welcher Richtung man das Thema betrachtet. 

Ich gebe Ihnen insofern Recht, wenn Sie davon ausgehen, dass der Content irgendwo her technisch aggregiert wird. Wie will man auch beurteilen, ob das was an Content technisch geliefert wird für die Aussage der Webseiten relevant ist. Eine Filterung und Beurteilung des Content ist so manuell gesehen kaum möglich.

Ich gehe bei meinem Artikel allerdings davon aus, dass es um Content geht, der von den jeweiligen Unternehmen selbst erzeugt wird, der dann sehr wohl unique und unternehmensspezifisch ist. Doch reicht es aus meiner Sicht nicht mehr aus, diesen uniquen Content nur auf der eigenen Unternehmenswebseite zu präsentieren. 

Ein Beispiel zur besseren Beschreibung meiner Ansätze ist ein Hotelprospekt. Was nützt es, wenn Hotelprospekte produziert werden und diese lediglich im eigenen Hotel ausgelegt werden? Will man, dass die eigenen Angebote gebucht werden, sollten die Hotelprospekte doch zu den Kunden geschickt werden. Mit einer Unternehmens-Webseite ist es wie mit einem &quot;Hotelprospekt&quot;. Es reicht zukünftig nicht mehr aus, nur einfach Informationen auf die eigene Webseite zu schreiben. Viel mehr müssen diese Informationen (Unique Content) dorthin verteilt werden wo sich potentielle Kunden im Internet unterhalten und informieren. Gerade bei potentiellen Neukunden ist dies häufig ausserhalb der eigenen Webseite und zwar in Social Networks wie Facebook, Twitter, Qype, Flickr, Youtube und Co. 

Im Umkehrschluss bedeutet dies, das es durchaus sinnvoll ist, Unternehmenspräsenzen in Social Networks zu platzieren. Doch das funktioniert nicht mehr mit der klassischen Marketingsprache. Ändert man die &quot;Sprache&quot; kann auch unique content enstehen, welcher in der Tat sehr wertvoll ist. 

Beste Grüße 

Jörg Schlottke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Kroll, </p>
<p>vielen Dank für Ihr Feedback. Es zeigt mir die Verschiedenheit der Gedanken je nach dem aus welcher Richtung man das Thema betrachtet. </p>
<p>Ich gebe Ihnen insofern Recht, wenn Sie davon ausgehen, dass der Content irgendwo her technisch aggregiert wird. Wie will man auch beurteilen, ob das was an Content technisch geliefert wird für die Aussage der Webseiten relevant ist. Eine Filterung und Beurteilung des Content ist so manuell gesehen kaum möglich.</p>
<p>Ich gehe bei meinem Artikel allerdings davon aus, dass es um Content geht, der von den jeweiligen Unternehmen selbst erzeugt wird, der dann sehr wohl unique und unternehmensspezifisch ist. Doch reicht es aus meiner Sicht nicht mehr aus, diesen uniquen Content nur auf der eigenen Unternehmenswebseite zu präsentieren. </p>
<p>Ein Beispiel zur besseren Beschreibung meiner Ansätze ist ein Hotelprospekt. Was nützt es, wenn Hotelprospekte produziert werden und diese lediglich im eigenen Hotel ausgelegt werden? Will man, dass die eigenen Angebote gebucht werden, sollten die Hotelprospekte doch zu den Kunden geschickt werden. Mit einer Unternehmens-Webseite ist es wie mit einem &#8220;Hotelprospekt&#8221;. Es reicht zukünftig nicht mehr aus, nur einfach Informationen auf die eigene Webseite zu schreiben. Viel mehr müssen diese Informationen (Unique Content) dorthin verteilt werden wo sich potentielle Kunden im Internet unterhalten und informieren. Gerade bei potentiellen Neukunden ist dies häufig ausserhalb der eigenen Webseite und zwar in Social Networks wie Facebook, Twitter, Qype, Flickr, Youtube und Co. </p>
<p>Im Umkehrschluss bedeutet dies, das es durchaus sinnvoll ist, Unternehmenspräsenzen in Social Networks zu platzieren. Doch das funktioniert nicht mehr mit der klassischen Marketingsprache. Ändert man die &#8220;Sprache&#8221; kann auch unique content enstehen, welcher in der Tat sehr wertvoll ist. </p>
<p>Beste Grüße </p>
<p>Jörg Schlottke</p>
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	<item>
		<title>Von: Ingo Kroll</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/social-media-beginnt-im-kopf-der-entscheidungstraeger/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Ingo Kroll</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:55:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin mir nicht sicher, ob so ein totaler Ansatz richtig. Zu starke Ausrichtung auf Content Syndication macht eine Seite schnell beliebig, denn der Inhalt ist ja überall zu finden. So eine automatisierte Website verliert schnell ihren Charme. Unique Content wird plötzlich wieder das Maß der Dinge. Ich lasse mich aber gern überraschen :-)

Schöne Grüße

Ingo Kroll</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht sicher, ob so ein totaler Ansatz richtig. Zu starke Ausrichtung auf Content Syndication macht eine Seite schnell beliebig, denn der Inhalt ist ja überall zu finden. So eine automatisierte Website verliert schnell ihren Charme. Unique Content wird plötzlich wieder das Maß der Dinge. Ich lasse mich aber gern überraschen <img src='http://www.einfach-meer-network.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schöne Grüße</p>
<p>Ingo Kroll</p>
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