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	<title>Kommentare zu: Reisevermittlungen auf Provisionsbasis haben keine Zukunft</title>
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		<title>Von: Thomas Gutteck</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/reisevermittlungen-auf-provisionsbasis-haben-keine-zukunf/comment-page-1/#comment-157</link>
		<dc:creator>Thomas Gutteck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:04:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-meer-network.de/?p=416#comment-157</guid>
		<description>Hallo Jörg,

sicherlich ist gerade für die Leistungsträger eine Reduzierung der Vertriebskosten wichtig. Doch es ist nicht immer möglich, die Hotellerie hat Ihre Vertriebsangestellten, der Fewo-Besitzer nicht. Privatvermieter die diesen Weg gegangen sind, sind aus meiner Erfahrung schon nach kürzester Zeit durch den Vertrieb überfordert gewesen. Dies traf sogar teilweise in der Hotellerie zu.

Aus meiner Sicht ist ein Online Buchungstool für den Ferienwohnungsmarkt nicht kontraproduktiv, ganz im Gegenteil. Ich kann jetzt nur für den Markt in MV sprechen, aber inzwischen gibt es genügend technische Lösungen das die Systeme sich untereinander austauschen können (XML Datenabfragen usw), das ohne Probleme mit der Pflege in einem Buchungssystem viele Systeme mitgepflegt werden können und dadurch eine breite Präsentation möglich ist. Gleiches gilt inzwischen auch für den Hotelbereich. 
Ich denke reine Präsentationsseiten werden langfristig sogar vom Markt verschwinden, weil Sie kaum nutzen für den Endkunden haben. Aus diesem Grund versuchen große Namen der Branche eigene System zu entwickeln oder Schnittstellen zu gängigen Buchungssysteme zu bauen.

Wie sollen sich die, von dir angedachten, provisionslos arbeiteten Plattformen den Finanzieren? 

Gruß

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jörg,</p>
<p>sicherlich ist gerade für die Leistungsträger eine Reduzierung der Vertriebskosten wichtig. Doch es ist nicht immer möglich, die Hotellerie hat Ihre Vertriebsangestellten, der Fewo-Besitzer nicht. Privatvermieter die diesen Weg gegangen sind, sind aus meiner Erfahrung schon nach kürzester Zeit durch den Vertrieb überfordert gewesen. Dies traf sogar teilweise in der Hotellerie zu.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist ein Online Buchungstool für den Ferienwohnungsmarkt nicht kontraproduktiv, ganz im Gegenteil. Ich kann jetzt nur für den Markt in MV sprechen, aber inzwischen gibt es genügend technische Lösungen das die Systeme sich untereinander austauschen können (XML Datenabfragen usw), das ohne Probleme mit der Pflege in einem Buchungssystem viele Systeme mitgepflegt werden können und dadurch eine breite Präsentation möglich ist. Gleiches gilt inzwischen auch für den Hotelbereich.<br />
Ich denke reine Präsentationsseiten werden langfristig sogar vom Markt verschwinden, weil Sie kaum nutzen für den Endkunden haben. Aus diesem Grund versuchen große Namen der Branche eigene System zu entwickeln oder Schnittstellen zu gängigen Buchungssysteme zu bauen.</p>
<p>Wie sollen sich die, von dir angedachten, provisionslos arbeiteten Plattformen den Finanzieren? </p>
<p>Gruß</p>
<p>Thomas</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Schlottke</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/reisevermittlungen-auf-provisionsbasis-haben-keine-zukunf/comment-page-1/#comment-142</link>
		<dc:creator>Jörg Schlottke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:55:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-meer-network.de/?p=416#comment-142</guid>
		<description>Hallo Harald, 
Hallo Thomas, 

vielen Dank für Eure sehr ausführlichen Kommentare zu meiner doch sehr reizvoll aufgestellten These. 

Natürlich lässt es sich nicht so einfach pauschalisieren und was in der Theorie so allgemein einleuchtend erscheint, zeigt sich in der Praxis nur als differenziert umsetzbar. 

Mein Anliegen mit dieser These ist es, hier ein konstruktives Fachgespräch unter Praktikern zu führen. 

Thomas, Du hast es schon sehr schön ausgedrückt. Es besteht definitiv ein Unterschied zwischen dem Ferienwohnungsmarkt und der Hotellerie. Gerade im Ferienwohnungsmarkt gibt es viele Vermieter, die sich nicht um den Vertrieb und die Vermarktung ihrer Ferienwohnungen kümmern wollen und können. Ihre Hauptsache ist, sie bekommen Gäste.

Doch aus dem Blickwinkel der Leistungsträger, liegt das Interesse doch an der Reduzierung der Vertriebskosten. Da sind Provisonen über 10% mit Sicherheit schon ein Grund, sich nach Alternativen umzuschauen. 

Hinzu kommt die jährliche, dynamische Inflationsrate. Diese lässt sich bei vielen Leistungsträgern und Produkten bezogen auf den Standort wohl nicht in jedem Jahr 1:1 auf den Kunden übertragen. 

Hier beginnt auch eine Zwickmühle für Reisevermittler. Auch sie sind der Inflationsrate unterlegen. Steigern Sie jetzt nicht die Provisionshöhe, so verringert sich logischer Weise ihre Marge.

Nichts desto trotz bin ich der Meinung, dass Reisevermittler bzw. Reisebüros im Deutschland-Tourismus eine essentielle Daseinsberechtigung haben und weiterhin haben werden. Doch dazu wird es aus meiner Sicht bedeutend sein, sich nach alternativen Geschäftsmodellen für die Vermittlung von Reisen bzw. Übernachtungen umzuschauen. 

Diese entstehen durch den Aufbau von kooperativen, direkten Vertriebsnetzwerken. Unter direkt verstehe ich nicht zwei (Reiseveranstalter + angeschlossenes Reisebüro) sondern nur maximal einen Vermittler im Vermittlungsprozess. 

Noch einmal bezogen auf den Ferienwohnungsmarkt sehe ich den Vertriebsprozess über ein Online-Buchungstool als sehr kontraproduktiv. Die begrenzte Kapazität zwingt mich zur Entscheidung für &quot;eine&quot; Plattform und verhindert,technisch bedingt, das breite Aufstellen meines Ferienwohnungsangebotes im Web (Problem: zeitgleiche Buchung auf verschiedenen Plattformen). 

Aus meiner Sicht wird es in Zukunft auf dem deutschen Markt Plattformen geben, über die Vermittlungen von Übernachtungen bzw. Reisen provisionslos erfolgen werden. Diese sind dann mit Sicherheit für viele Leistungsträger hoch attraktiv.

Meine aufgestellte These sollte nicht als Dogma verstanden werden, sondern sollte eher als Anregung zum Nachdenken über alternative Geschäftsmodelle im Reisevertrieb dienen, wohlgemerkt bezogen auf erdgebundene Reisen wie im Deutschland-Tourismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Harald,<br />
Hallo Thomas, </p>
<p>vielen Dank für Eure sehr ausführlichen Kommentare zu meiner doch sehr reizvoll aufgestellten These. </p>
<p>Natürlich lässt es sich nicht so einfach pauschalisieren und was in der Theorie so allgemein einleuchtend erscheint, zeigt sich in der Praxis nur als differenziert umsetzbar. </p>
<p>Mein Anliegen mit dieser These ist es, hier ein konstruktives Fachgespräch unter Praktikern zu führen. </p>
<p>Thomas, Du hast es schon sehr schön ausgedrückt. Es besteht definitiv ein Unterschied zwischen dem Ferienwohnungsmarkt und der Hotellerie. Gerade im Ferienwohnungsmarkt gibt es viele Vermieter, die sich nicht um den Vertrieb und die Vermarktung ihrer Ferienwohnungen kümmern wollen und können. Ihre Hauptsache ist, sie bekommen Gäste.</p>
<p>Doch aus dem Blickwinkel der Leistungsträger, liegt das Interesse doch an der Reduzierung der Vertriebskosten. Da sind Provisonen über 10% mit Sicherheit schon ein Grund, sich nach Alternativen umzuschauen. </p>
<p>Hinzu kommt die jährliche, dynamische Inflationsrate. Diese lässt sich bei vielen Leistungsträgern und Produkten bezogen auf den Standort wohl nicht in jedem Jahr 1:1 auf den Kunden übertragen. </p>
<p>Hier beginnt auch eine Zwickmühle für Reisevermittler. Auch sie sind der Inflationsrate unterlegen. Steigern Sie jetzt nicht die Provisionshöhe, so verringert sich logischer Weise ihre Marge.</p>
<p>Nichts desto trotz bin ich der Meinung, dass Reisevermittler bzw. Reisebüros im Deutschland-Tourismus eine essentielle Daseinsberechtigung haben und weiterhin haben werden. Doch dazu wird es aus meiner Sicht bedeutend sein, sich nach alternativen Geschäftsmodellen für die Vermittlung von Reisen bzw. Übernachtungen umzuschauen. </p>
<p>Diese entstehen durch den Aufbau von kooperativen, direkten Vertriebsnetzwerken. Unter direkt verstehe ich nicht zwei (Reiseveranstalter + angeschlossenes Reisebüro) sondern nur maximal einen Vermittler im Vermittlungsprozess. </p>
<p>Noch einmal bezogen auf den Ferienwohnungsmarkt sehe ich den Vertriebsprozess über ein Online-Buchungstool als sehr kontraproduktiv. Die begrenzte Kapazität zwingt mich zur Entscheidung für &#8220;eine&#8221; Plattform und verhindert,technisch bedingt, das breite Aufstellen meines Ferienwohnungsangebotes im Web (Problem: zeitgleiche Buchung auf verschiedenen Plattformen). </p>
<p>Aus meiner Sicht wird es in Zukunft auf dem deutschen Markt Plattformen geben, über die Vermittlungen von Übernachtungen bzw. Reisen provisionslos erfolgen werden. Diese sind dann mit Sicherheit für viele Leistungsträger hoch attraktiv.</p>
<p>Meine aufgestellte These sollte nicht als Dogma verstanden werden, sondern sollte eher als Anregung zum Nachdenken über alternative Geschäftsmodelle im Reisevertrieb dienen, wohlgemerkt bezogen auf erdgebundene Reisen wie im Deutschland-Tourismus.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Gutteck</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/reisevermittlungen-auf-provisionsbasis-haben-keine-zukunf/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>Thomas Gutteck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:42:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-meer-network.de/?p=416#comment-89</guid>
		<description>Hallo Jörg,

ich kann dir nur teilweise zustimmen. Für Leistungsträger die sich aktiv im Web bewegen, mag das in Zukunft teilweise stimmen. Erfahrungswerte zur Zeit zeigen aber für diese Leistungsträger auch andere Tendenzen. Sie entfernten sich vor Jahren und versuchten das Selbstmarketing und kehren jetzt wieder zur Dienstleistern die auf Provisionsbasis zurück, weil die Erkenntnis kommt, das die Selbstvermarktung doch wertvolle Ressourcen kostet und nur erfolgreich ist, wenn man Sie aktiv betreibt. Für viele Leistungsträger ist es zu umständlich sich mit den Kunden zu beschäftigen. Auch zum Beispiel die Gruppe der alternde Privatvermieter wird sich auch langfristig nicht mit der Problematik beschäftigen wollen, deshalb wird er bei solchen Dienstleistern bleiben. Wenn man sich in MV die Struktur Privatvermietung, gewerbliche Vermietung anschaut, wird man schnell erkennen das dies nicht so leicht verschwinden wird.

Zu deinem Stichpunkt technologischer Fortschritt in der Erstellung von Webpräsenzen, das stimmt zwar, aber wenig nützt solch eine Seite wenn Sie nicht gefunden wird. Optimierung kostet Zeit und Geld. Auch wenn Suchtermini vom Suchmaschinennutzer inzwischen präziser werden, auch Dienstleister in diesem Bereich bauen schon entsprechende Nieschenwebseiten. Aktuelle Ereignisse wie Betrugsfälle, auch dieses Jahr mehrfach in MV passiert, vermindern beim Endkunden auch das Vertrauen in kleine Websites einzelner Leistungsträger. Ich weiss ich markierte dies eben an einer Website, eine Webpräsenz, Durchdringung des Web ist etwas anderes, aber dies erfordert halt nun mal auch Zeit und setzt Verständnis vorraus.

Die Zunahme von Reisevermittlungsportalen stimmt, das belebt das Geschäft, aber zur Zeit ist dort für Endkunden wenig Mehrwert drin, weil es verbergen sich nur wenige Buchungssysteme dahinter, die meist auf Provisionsbasis arbeiten. Reine Portale die zu Präsentationszwecken dienen, werden meiner Ansicht nach langfristig vom Markt verschwinden, weil Sie erzeugen Frust beim Endkunden.

Meine Ansichten beziehen sich mehr auf den Ferienwohnungs- und Ferienhausbereich, anstatt auf die Hotellerie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jörg,</p>
<p>ich kann dir nur teilweise zustimmen. Für Leistungsträger die sich aktiv im Web bewegen, mag das in Zukunft teilweise stimmen. Erfahrungswerte zur Zeit zeigen aber für diese Leistungsträger auch andere Tendenzen. Sie entfernten sich vor Jahren und versuchten das Selbstmarketing und kehren jetzt wieder zur Dienstleistern die auf Provisionsbasis zurück, weil die Erkenntnis kommt, das die Selbstvermarktung doch wertvolle Ressourcen kostet und nur erfolgreich ist, wenn man Sie aktiv betreibt. Für viele Leistungsträger ist es zu umständlich sich mit den Kunden zu beschäftigen. Auch zum Beispiel die Gruppe der alternde Privatvermieter wird sich auch langfristig nicht mit der Problematik beschäftigen wollen, deshalb wird er bei solchen Dienstleistern bleiben. Wenn man sich in MV die Struktur Privatvermietung, gewerbliche Vermietung anschaut, wird man schnell erkennen das dies nicht so leicht verschwinden wird.</p>
<p>Zu deinem Stichpunkt technologischer Fortschritt in der Erstellung von Webpräsenzen, das stimmt zwar, aber wenig nützt solch eine Seite wenn Sie nicht gefunden wird. Optimierung kostet Zeit und Geld. Auch wenn Suchtermini vom Suchmaschinennutzer inzwischen präziser werden, auch Dienstleister in diesem Bereich bauen schon entsprechende Nieschenwebseiten. Aktuelle Ereignisse wie Betrugsfälle, auch dieses Jahr mehrfach in MV passiert, vermindern beim Endkunden auch das Vertrauen in kleine Websites einzelner Leistungsträger. Ich weiss ich markierte dies eben an einer Website, eine Webpräsenz, Durchdringung des Web ist etwas anderes, aber dies erfordert halt nun mal auch Zeit und setzt Verständnis vorraus.</p>
<p>Die Zunahme von Reisevermittlungsportalen stimmt, das belebt das Geschäft, aber zur Zeit ist dort für Endkunden wenig Mehrwert drin, weil es verbergen sich nur wenige Buchungssysteme dahinter, die meist auf Provisionsbasis arbeiten. Reine Portale die zu Präsentationszwecken dienen, werden meiner Ansicht nach langfristig vom Markt verschwinden, weil Sie erzeugen Frust beim Endkunden.</p>
<p>Meine Ansichten beziehen sich mehr auf den Ferienwohnungs- und Ferienhausbereich, anstatt auf die Hotellerie.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald Lux</title>
		<link>http://www.einfach-meer-network.de/reisevermittlungen-auf-provisionsbasis-haben-keine-zukunf/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>Harald Lux</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:51:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-meer-network.de/?p=416#comment-88</guid>
		<description>Du schreibst: &quot;was insbesondere für den Inlandstourismus gilt.&quot;

Hat die &quot;Reisevermittlungen auf Provisionsbasis&quot; (zumindest über Reisebüros) im Inlandsgeschäft nicht eh immer eine geringe Rolle gespielt?

Aber allgemein gesehen, sehe ich das recht nüchtern: 
Ein Leistungsträger hatte schon immer die Wahl ins direkte Marketing zu investieren und an Endkunden zu verkaufen. Das geht heute (vermeintlich) einfacher, mit Kosten und Aufwand ist es aber immer noch verbunden. Ob er es nun alleine versucht, sich einer Vermarktungskooperation anschließt oder sich ganz auf indirekten Vertrieb konzentriert ist eine klassische Strategiefrage. Social Media ist halt ein weiteres Instrument im Marketiongmix. 

Verallgemeinern ist da schwierig. Zumal es auch noch von der Zielgruppe des Leistungsträgers abhängt. Und da fehlt (meiner unbedeutenden Meinung nach) vielen Leistungsträgern eine klare (langfristige) Strategie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst: &#8220;was insbesondere für den Inlandstourismus gilt.&#8221;</p>
<p>Hat die &#8220;Reisevermittlungen auf Provisionsbasis&#8221; (zumindest über Reisebüros) im Inlandsgeschäft nicht eh immer eine geringe Rolle gespielt?</p>
<p>Aber allgemein gesehen, sehe ich das recht nüchtern:<br />
Ein Leistungsträger hatte schon immer die Wahl ins direkte Marketing zu investieren und an Endkunden zu verkaufen. Das geht heute (vermeintlich) einfacher, mit Kosten und Aufwand ist es aber immer noch verbunden. Ob er es nun alleine versucht, sich einer Vermarktungskooperation anschließt oder sich ganz auf indirekten Vertrieb konzentriert ist eine klassische Strategiefrage. Social Media ist halt ein weiteres Instrument im Marketiongmix. </p>
<p>Verallgemeinern ist da schwierig. Zumal es auch noch von der Zielgruppe des Leistungsträgers abhängt. Und da fehlt (meiner unbedeutenden Meinung nach) vielen Leistungsträgern eine klare (langfristige) Strategie.</p>
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