Ein kleiner Ort im Allgäu erzeugt einen touristischen Tsunami

Auf der kürzlich stattgefundenen ITB hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, ein lockeres und spannendes Gespräch mit den SocialMediaMachern aus Oberstaufen zu führen. Das faszinierende daran ist es, sich mit Kollegen auszutauschen, die es kapiert haben. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Bianca Keybach und Benjamin Buhl von der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH.

Niemals zuvor habe ich auch nur den leisesten Funken über Oberstaufen erfahren. Doch seit dem vergangenen Jahr fange ich an, ohne überhaupt jemals dort gewesen zu sein, diesen Ort zu lieben. Gerade einmal knapp 7.000 einheimische Seelen zählt Oberstaufen. Das Gespräch auf der ITB und genau diese Zahl bewegten mich nun zum Schreiben dieses Artikels.

Wie kann es sein, dass ein so kleiner Ort im Allgäu durch eine handvoll Menschen einen derartigen touristischen Tsunami in Deutschland erzeugt?

Die Antwort – authentische Persönlichkeiten, Menschen mit Herz und Verstand, die das eigene Ego hinter ein gemeinsames Ziel stecken, die wissen was sie wollen, die kooperieren, die einfach machen und nicht  diskutieren und SOCIAL MEDIA. Wer wissen will, wie das funktioniert, dem sei dieser Artikel empfohlen.

Liebe Oberstaufener Kollegen, es ist herrlich zu erleben, wie Ihr maschiert im Vergleich zu anderen Orten und Regionen, die sich noch über die Produktion eines Gastgeberverzeichnisses und einer Website, über die alles gesteuert werden soll, streiten.

Vielen Dank Benjamin für unser ITB-Gespräch und beste Grüße von der Ostsee ;-) . Vielleicht schaffen wir es ja mal auf eine gemeinsame Runde Golf über Berge und Meer.

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • email
  • PDF

5 Kommentare

  1. 1. Benjamin Buhl

    Kommentar vom 16. März 2010 um 12:14

    Lieber Jörg,
    an dieser Stelle kann ich im ersten Moment einfach nur DANKE sagen! Dieser Artikel geht runter wie Öl und gibt soviel neue Motivation für das was da noch kommt – und auch für das was wir vielleicht noch “vorgeben” können…

    Gleichzeitig möchte ich aber auch Dir und allen weiteren Kollegen & Freunden danken, mit denen ich mich immer austauschen durfte, die mir Inspirationen gegeben haben und mich damit in gewisser Weise damit dahin gebracht haben wo ich jetzt bin.

    Letztendlich ist das Fundament des Ganzen – wie Du schon schreibst – eine wunderbare große Familie mit dem Nachnamen “Oberstaufen”. Gastgeber, Leistungspartner, Kollegen, Freunde, … bis hin zur politischen Ebene ziehen alle an einem Strang für eine gemeinsame Sache. “Die Sache zufriedene Gäste”.
    Auf diesem Weg unterstützt uns Social Media inzwischen wirklich – und da bin ich auch ein wenig stolz auf mich, dass sich der (anfangs mein alleiniger ;) ) doch lange Weg und viel Überzeugungsarbeit gelohnt haben und wir jetzt mittendrin sind statt nur dabei…

  2. 2. Jörg Schlottke

    Kommentar vom 16. März 2010 um 12:27

    Vielen Dank für Dein informatives Feedback und die Erwähnungen auf der Oberstaufen Fanpage – http://www.facebook.com/oberstaufen?v=feed&story_fbid=370056340683 und hier http://www.facebook.com/benjamin.buhl?v=feed&story_fbid=1265490394936 . Ist ja auch nicht leicht, die Mechanismen im Social Web zu verstehen. In der Tat, eines muss ich Dir lassen, in Oberstaufen hast Du es schon mal geschafft.

  3. 3. Ilka

    Kommentar vom 18. März 2010 um 09:30

    Hallo, ich bin sehr interessiert an “dem sei dieser Artikel empfohlen.” Leider funktioniert der Link nicht, kannst Du mir vielleicht weiterhelfen? Danke Gruß Ilka

  4. 4. Jörg Schlottke

    Kommentar vom 18. März 2010 um 09:41

    Hallo Ilka,

    leider auch aus meiner Sicht kann ich Dir in diesem Fall nicht weiterhelfen, da der Server der entsprechenden Seite derzeit nicht erreichbar ist. Der Grund entzieht sich meinen Kenntnissen.

    Probiere es einfach noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt. Dies ist der entsprechende Link zum Artikel http://www.cpwissen.de/html/de/content/Websites/Artikel/Strategien/2010/Social_Media_Oberstauffen

    Vielen Dank für Deinen Hinweis

  5. 5. Jörg Schlottke

    Kommentar vom 6. April 2010 um 21:38

    Heute erhielt ich dankender Weise den Tipp, dass der angesprochene Link “…dem sei dieser Artikel empfohlen…” nicht mehr funktioniert. Das lag an der Systemumstellung der Website auf dessen Artikel ich verwiesen habe.

    Hier ist nun die neue Link-Adresse meiner Leseempfehlung (im Artikel korregiert)

    http://www.cpwissen.de/artikel/items/auf-nach-oberstaufen.html

Einen Kommentar schreiben